Blumenkohl-Bites

#wirrettenwaszurettenist

Heute bin ich wieder mit dem Rettungstrupp unterwegs. Unsere Mission ist es, Speisen zu retten, die man als Fertiggericht kaufen kann, obwohl es gar nicht nötig ist, da diese viel besser selbst gemacht werden können.

Als das Thema ‚Paniertes‘ beschlossen wurde, habe ich in verschiedenen Supermärkten durch die Kühltheken geschaut, um etwas zum Retten zu suchen, denn spontan ist mir das nur Backfisch mit Kruste oder Schnitzel eingefallen. Ich habe ganz sicher in einem Tiefkühler eines Supermarktes panierte Blumenkohlröschen gesehen. Und die Idee fand ich toll, da ich gerne gerösteten Blumenkohl esse. In meiner Kindheit gab es Blumenkohl höchstens mal blanchiert mit Fertigsoße und Kartoffeln und auf diese Art zubereitet mag ich Blumenkohl überhaupt nicht. Ich wollte die Packung als Beweis für Euch noch fotografieren, aber ich habe sie leider nicht mehr gefunden.

Ich muss ja leider zugeben, dass ich das Thema ein wenig verfehlt habe, denn die Panade hat auf dem Blumenkohl nicht wirklich gut gehalten und es wurde eher Blumenkohl mit (sehr gut gewürzten) Bröseln. Aber es war so lecker und passt super zusammen mit Kartoffelwürfeln aus dem Ofen zu Fisch.

Ich rette natürlich nicht alleine, hier eine Übersicht und die Links zu meinen Mitrettern:

Brittas KochbuchChampignons in Kräuterpanierung mit Aioli und Salat
Barbaras SpielwieseKlassisches Wiener Schnitzel nach Johann Lafer
Brotwein Münchner Schnitzel
Anna Antonia-HerzensangelegenheitenPiccata Milanese
Pane-Bistecca Poliniertes Fischfilet mit Gemuese und Kartoffeln
CorumBlog 2.0 Gefüllte Aubergine
Das Mädel vom Lande Veggie-Nuggets
Cahama Panierter Fisch Fischstäbchen Style

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Blumenkohl-Bites
Kategorien: Beilage
Menge: 2 Portionen

Zutaten

1     Blumenkohl
60 ml   Olivenöl
2 Essl.   Chili Sauce
1 Teel.   Knoblauchpulver
1 Teel.   Geräuchertes Paprikapulver
1 Teel.   Pfeffer
50 Gramm   Panko
30 Gramm   Parmesan

Quelle

  Tischmission Insta 12.06.2021
  Erfasst *RK* 13.06.2021 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Heize den Backofen auf 200 °C Heißluft vor.

2. Teile den Blumenkohl in Röschen.

3. Mische Olivenöl, Chilisauce, Knaublauch, Paprika, Pfeffer und ggf. Salz.

4. Mariniere den Blumenkohl darin.

5. Mische Panko mit Parmesan und paniere die Blumenkohlröschen darin,

6. Backe sie auf einem Backblech für 20 min

7. Dazu passt sehr lecker ein Joghurt-Kräuter-Dip.

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Koch mein Rezept – Kaffeebohne zu Gast bei Münchner Küchenexperimente – Feuriges Ofengemüse

Blogger Aktion "Koch mein Rezept - der große Rezepttausch" von @volkermampft

Koch mein Rezept – ins Leben gerufen von Volker mampft – geht in die siebte Runde – und in eben dieser Runde koche ich für Wonnie/Yvonne von Münchner Küchenexperimente.

Meine Motivation bei Koch mein Rezept teilzunehmen ist es, neue Blogs und die Menschen dahinter kennenzulernen. Und das ist bei Wonnie und den Münchner Küchenexperimenten wieder voll aufgegangen.

Wonnie kocht vegetarisch, was es mir leicht gemacht hat, passende Rezepte für uns zu finden. Aber sie backt auch, hat einen Slowcooker, kocht international, macht sich Gedanken um Nachhaltigkeit (und hat eine etepete Box) und nimmt an einer literarisch-kulinarische Weltreise auf den Spuren von Jule Verne teil (aber nicht ohne eine kritische Würdigung des Buches). Sie reist gerne, mag Kochbücher und hat sogar eines von Haya Molcho (das war eine Entdeckung bei Kitchen Impossible – ich fand Haya Molcho so toll). Und sie hat schon einen Kochkurs in der Jamie Oliver Cookery School belegt. Außerdem liebt Wonnie wie ich Kaffee, aber sorry Wonnie, den Kaffeesmoothie mit Banane wird es bei mir nicht geben, dann lieber Kaffee pur.

Bei den Rezepten, die ich von ihr nachgekocht habe, habe ich bei den aktuellen Rezepten angefangen, aber es gibt noch so viele tolle Sachen, die ich nachkochen möchte. Auch von den Brotaufstrichen möchte ich welche ausprobieren. Nachgekocht habe ich das feurige Ofengemüse, die schnelle After-Work-Kichererbsenpfanne und die Falafeltaler mit den Röstkarotten und Joghurtdip. Es hat uns alles drei sehr gut geschmeckt.

Was ich bei dem feurigen Ofengemüse so toll fand, war, dass es so ein richtig tolles Rumfort-Rezept ist und es wird es bei uns sicher noch in vielen Variaten mit den Resten aus dem Gemüsefach geben. Außerdem war es sehr unkompliziert in der Zubereitung. Wir haben es mit Reis gegessen, ich kann es mir aber auch sehr gut mit Couscous oder Bulgur vorstellen.

Liebe Wonnie, vielen Dank, dass ich bei Dir Gast sein durfte und ich werde noch viele Rezepte von Dir nachkochen.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Feuriges Ofengemüse
Kategorien: Gemüse, Vegetarisch
Menge: 2 Portionen

Zutaten

1     BluKoli (kleiner Blumenkohl und kleiner Brokkoli)
2 groß.   Kartoffeln
1     Möhre
1     Paprika
      Gewürze: Salz, Paprika, scharfe Harissapaste,
      — Kurkuma, Kreuzkümmel
1 Dose   Kichererbsen
2     Knoblauchzehe
      Frische Petersilie
      Olivenöl

Quelle

  Münchener Küchenexperimente dd. 23.05.2021
  Erfasst *RK* 07.07.2021 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Die Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Die Kichererbsen abtropfen lassen und gut abspülen. Die Paprika in grobe Stücke schneiden. Blukoli in Röschen zerteilen. Die Karotte in Schreiben schneiden.

Alles in eine Schüssel geben und mit Olivenöl und den Gewürzen sowie der Harissapaste vermengen, bis alles gleichmäßig verteilt ist. Bei der Harissapaste müsst ihr halt schauen, wie scharf ihr es mögt. Ich habe 1 EL genommen.

Das Gemüse auf ein Backblech geben und ca. 25-30 Min. bei 200 Grad Umluft backen. Die Petersilie hacken und beim Servieren über das Gemüse geben.

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Caprese-Quiche

Banner #wirrettenwaszurettenist

Heute ist der Rettungstrupp wieder unterwegs und wir retten Quiche.

Wir essen sehr gerne Quiche. Ich finde Quiche auch sehr praktisch. Mit einem Kind in der Schule (okay, zur Zeit eher zuhause) und einem Mann im Homeoffice, hängen gemeinsame Pausenzeiten an Schulende und Meetings.

Normalerweise hat meine Tochter freitags Schulchor und da haben wir früher oft eine Quiche gemacht. Ich hatte genug Zeit zur Vorbereitung incl. Mürbeteig, wir haben zu den Pausenzeiten meines Mannes gegessen und die Quiche war meistens noch warm, wenn meine Tochter nach der Schulchorprobe nach Hause kam. Die Schulchorproben haben nach den letzten Sommerferien mal wieder angefangen und wurden dann aber recht schnell wieder eingestellt, weil es auch nicht schön klingt, wenn alle Beteiligten 3 m auseinander stehen.

Für den Rettungstrupp habe ich mich für eine Caprese-Quiche entschieden, dann Tomaten, Mozzarella und Basilikum ist eine Kombination, die wir sehr gerne essen. Die Quiche ist etwas aufwendiger in der Herstellung inkl. Blindbacken, aber der Aufwand lohnt sich. Und wenn man die Quiche – wie ich – an einem faulen Sonntag macht, dann muss man nur ab und zu vom Sofa aufstehen und den nächsten Zubereitungsschritt machen. (Wer lieber schnellere, einfachere Rezepte sucht, der findet diese unter dem Tag Quiche.)

Ich rette natürlich nicht alleine, denn in der Gruppe rettet es sich vielfältiger. Und ich freue mich schon sehr über die Anregungen und die Rezepte meiner Mitretter:

Brittas Kochbuch – Spinattarte
Barbaras Spielwiese – Rhabarber-Zitronenmelisse-Tarte
Cakes, Cookies and more – Walliser Spargeltarte
Turbohausfrau – Tarte
Brotwein – Paprika Quiche mit Käse
Anna Antonia-Herzensangelegenheiten – Spaghetti-Pie
Pane-Bistecca – Zwiebel Confit und 4 Kaese Quiche
CorumBlog 2.0 – Rhabarber-Tarte
evchenkocht – Tarte mit karamellisierter weißer Schokolade
Kleines Kuliversum – Erdbeer Tarte mit Vanillecreme
Cahama – Quiche vom grünen Spargel
Kaffeebohne – Caprese Quiche
Volkermampft – Linsen-Cotechino Tarte mit Rotwein-Ricotta Creme
Möhreneck – vegane Schokoladentarte

Vielen Dank an Britta, Martin, Tamara und Barbara, die die Rettungsbande zusammenhalten.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Caprese-Quiche
Kategorien: Quiche, Tomaten, Vegetarisch
Menge: 1 Rezept

Zutaten

H TEIG
125 Gramm   Butter
1/2 Teel.   Salz
250 Gramm   Mehl
1     Bio-Ei (Kl. M)
      Mehl (zum Bearbeiten)
1     Bio-Eiweiß (Kl. M)
H FÜLLUNG UND BELAG
1     Büffel-Mozzarella (125 g)
1     Zucchini (klein)
2 Essl.   Öl
      Salz
      Pfeffer
1     Rote Paprikaschote
120 ml   Schlagsahne
3     Bio-Eier (Kl. M)
60 Gramm   Crème fraîche
      Muskat
2 klein.   Flaschentomaten
2 Essl.   Ital. Hartkäse (z.B. Grana Padano); frisch gerieben
12 klein.   Kirschtomaten
2 Essl.   Schwarze Oliven; entsteint
1 Handvoll   Basilikumblätter
H AUSSERDEM
      Klarsichtfolie
1     Tarte-Form (20 cm Ø)
      Küchentuch
      Backpapier
      Hülsenfrüchte (zum Blindbacken)

Quelle

  essen&trinken
  Erfasst *RK* 11.05.2021 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Butter mit Salz, Mehl, Ei und 1-2 El kaltem Wasser mit den Knethaken eines Handrührgeräts zügig zu einem glatten Teig verkneten. Flach drücken, in Folie wickeln, mindestens 1-2 Stunden kalt stellen. Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche 4 mm dünn ausrollen. Tarte- Form damit auslegen, Rand gut andrücken. Teigboden mehrfach mit einer Gabel einstechen. Mindestens 1 Stunde kalt stellen.

2. Mozzarella in Scheiben schneiden, halbieren und zum Abtropfen in ein Sieb legen. Zucchini putzen und längs in dünne Scheiben hobeln. Im Öl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze 2-3 Minuten braten, salzen, pfeffern und in einem Sieb abtropfen lassen. Paprika vierteln, entkernen, mit der Hautseite nach oben auf ein Backblech legen und unter dem vorgeheizten Ofengrill rösten, bis die Haut schwarze Blasen wirft. Paprika mit einem feuchten Tuch abdecken, abkühlen lassen, dann häuten und grob schneiden.

3. Sahne mit Eiern, Crème fraîche, Salz, Pfeffer und Muskat mit einem Schneidstab pürieren. Flaschentomaten in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Tarte-Teig in der Form mit Backpapier bedecken und mit Hülsenfrüchten belegen. Dann im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad (Gas 2-3, Umluft nicht empfehlenswert) auf der 2. Schiene von unten 20 Minuten vorbacken. Vorsichtig aus dem Ofen nehmen, Hülsenfrüchte und Backpapier entfernen. Tarte-Boden dünn mit Eiweiß bestreichen und weitere 10 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und 5 Minuten abkühlen lassen.

4. Zucchini und Paprika auf der Tarte verteilen. Mit Mozzarella und den Tomatenscheiben belegen. Sahneguss bis knapp unter den Teigrand gießen. Mit Käse bestreuen. Kirschtomaten und Oliven darauf verteilen. Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad (Gas 2-3) auf der 2. Schiene von unten 25-30 Minuten backen. (Katja: meine Form hat einen etwas größeren Durchmesser und ich habe sie 5 min länger im Ofen gelassen):

5. Tarte aus dem Ofen nehmen und in der Form etwas abkühlen lassen. Dann herausnehmen, in 6 Stücke schneiden, mit frisch gezupften Basilikumblättern belegen. Heiß oder zimmerwarm servieren. Dazu passt ein bunter Sommersalat (siehe Rezept: Sommersalat).

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Koch mein Rezept – Kaffeebohne zu Gast bei Vive la réduction! – Sindhi Smashed Potatoes

Blogger Aktion "Koch mein Rezept - der große Rezepttausch" von @volkermampft

Koch mein Rezept – ins Leben gerufen von Volker mampft – geht in die sechste Runde.

Dieses Mal wurde mir der Blog Vive la réduction! zugelost, der mir nicht ganz unbekannt war, da ich Manuela vom synchronbacken kannte.

Manuela kocht tolle Gerichte und ihre Fotos gefallen mir ausnehmend gut. Ihre Kategorien entscheiden sich doch erheblichen von meinen, da sind alle Rezepte unter In der Küche zusammengefasst und in den Kategorien kann man gezielt nach Zutaten suchen. Manuela schreibt nicht nur über die Gerichte, die sie kocht, sondern auch über alles andere in ihrem Leben.

Manuela kocht wirklich tolle Gerichte, teilweise mit exquisiten Fleischstücken oder Fischen, da sie offensichtlich sehr gute Quellen hat. Außerdem frittiert sie auch gerne mal. Leser meines Blogs merken schon, das war nicht ganz so einfach ein nachzukochendes Gericht zu finden, da es viele Zutaten gibt, die entweder/oder meine Tochter, mein Mann oder beide nicht essen. Wir essen selten Fleisch und eine Friteuse haben wir auch nicht.

Ich habe mich durch ganz viele Blogbeiträge gelesen. Ich bin durch die verschiedenen Kategorien gehüpft und durch Manuelas Art zu schreiben und musste ich oft schmunzeln.

Letztendlich habe ich mich für ein aktuelles Rezept entschieden. Zum einen, weil mir die Kombination mit den anderen Zutaten so gut gefallen hat und zum anderen, weil Kartoffeln bei uns sehr beliebt sind. Das Rezept, für das ich mich entschieden habe, sind die Sindhi-Smashed-Potatoes, die wir auch mit grünem Spargel und Salsiccia gegessen haben. Die Kartoffeln waren super und die wird es bei uns nicht zum letzten Mal gegeben haben. Ich habe versucht die Kartoffeln mit dem Stampfer für das Pü zu zerquetschen, aber das hat nur so mittel geklappt.

Liebe Manuela, es war mir eine Freude Deinen Blog genauer kennenzulernen. Dein Blog ist jetzt auf meiner Leseliste und ich freue mich schon auf viele Blogposts von Dir. Und vielleicht kreuzen sich unsere Wege ja mal in Mainz…

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Sindhi-Smashed-Potatoes – Quetschkartoffeln indisch gewürzt
Kategorien: Kartoffel, Beilagen, Indisch
Menge: 2 Portionen

Zutaten

      Drillinge Menge je nach Bedarf – hier etwa drei oder vier pro Person
4 Essl.   Rapsöl
2 Essl.   Ghee ersatzweise Butter
1 Zehe   Knoblauch
      Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1 Teel.   Kreuzkümmel gemahlen
1 Teel.   Koriandersaat gemahlen
1/2 Teel.   Kurkuma
  Etwas   Chili je nach Geschmack
1 Teel.   Amchor ersatzweise Chaat Masala
1/2 Bund   Koriandergrün optional

Quelle

  Vive la reduction dd. 25.04.2021
  Original: Tanja Dusy, abgeändert von Mrs Flax
  Erfasst *RK* 23.05.2021 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Kartoffeln schrubbeln und in Salzwasser garen. Nicht zu weich kochen. Sie sollen gerade so sein, dass man sie etwas flachdrücken kann. Abgießen und kurz ausdampfen lassen.

Kartoffeln nebeneinander auf ein Backblech legen und nacheinander platt drücken. Fleischklopfer und Kaffeemehlandrücker aus Edelstahl (hat das Ding einen Namen?!) haben sich hier bestens bewährt. Nicht zu platt drücken. Nur so, dass sie am Rand leicht aufbrechen.

Ghee (oder Butter) auslassen und zum Öl geben. Knoblauchzehe reiben und mit allen restlichen Zutaten bis auf den Blattkoriander ins Öl geben. Mit einem Backpinsel auf die Kartoffeln streichen.

Bei 200°C im Ofen garen, bis sie knusprig und gebräunt sind.

Zum Servieren mit gehacktem Koriandergrün bestreuen.

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Couscous-Bowl

Banner wir retten Bowls

Heute ist der Rettungstrupp wieder unterwegs und in diesem Monat retten wir Bowls.

Ich habe mich für eine Couscous-Bowl entschieden, denn Couscous in Kombination mit Joghurt geht bei uns immer. Da es schnell gehen musste, habe ich – wie im Rezept verwendet – eingelegte, gegrillte Paprika verwendet.

Der Essiggeschmack hat uns nicht so gut gefallen, aus diesem Grund würde ich beim nächsten Mal etwas mehr Zeit einplanen und dafür Spitzpaprika im Ofen grillen und danach enthäuten (Spitzpaprika in grün und in rot bekomme ich am Besten im türkischen Supermarkt, ebenso wie frische Minze, kleine Auberginen, Rapa etc). Die Spitzpaprika lege ich als Ganzes bei 220°C in den Backofen über den Grill, bis die Haut dunkle Blasen bildet. Unter einem feuchten Handtuch abkühlen lassen und dann kann man die Haut sehr gut abziehen.

Ich bin schon sehr auf die Rezepte meiner Mitretter gespannt, da ich immer Kochinspirationen brauche. Die Links findet ihr unter meinem Rezept. Viele Dank an das Organisationsteam rund um Britta.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Couscous-Bowl mit Minzjoghurt
Kategorien: Couscous, Vegetarisch, Paprika
Menge: 2 Portionen

Zutaten

350 ml   Gemüsebrühe
200 Gramm   Couscous
1/2 Teel.   Zimt
1 Teel.   Gemahlener Kreuzkümmel
1 Teel.   Gemahlene Kurkuma
      Salz
      Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
4 Essl.   Olivenöl
1     Rote Zwiebel
250 Gramm   Geröstete gehäutete (aus dem Glas) Paprika
500 Gramm   (3,5 % Fett) Naturjoghurt
2 1/2 Essl.   Milch
2 Stängel   Frische Minze
1 Prise   Zucker

Quelle

  Ernährungsdocs
  Erfasst *RK* 29.12.2020 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Die kochend heiße Brühe in eine große Schüssel geben und den Couscous unter Rühren hinzufügen. Zugedeckt etwa 10 Minuten quellen lassen. Mit den Gewürzen abschmecken und Olivenöl unterrühren. Auf zwei Schüsselchen verteilen.

Zwiebel schälen und fein würfeln. Paprika abtropfen lassen und in feine Streifen schneiden. Über das Couscous geben.

Joghurt mit der Milch glattrühren. Minze waschen, trocken tupfen und fein hacken. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken und mit der Minze bestreuen. Zum Couscous reichen.

Nährwerte (pro Portion):

772 kcal, 35 g Fett, 88 g Kohlenhydrate, 25 g Eiweiß, 10 g Ballaststoffe, 7 BE

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Die Rezepte meiner Mitretter:
Brittas KochbuchBrokkoli-Kichererbsen-Bowl
Pane-BisteccaBowls im Fokus – Italien in einer Schuessel
Das Mädel vom LandMühlviertler Bärlauch Schissl
Kleines KuliversumVegetarische Sushi Bowl
CahamaAvocado-Lachs-Power-Bowl

#synchronbacken #55 – Wollknäul – Woll Roll Bread – mit Haselnussfüllung

#synchronbacken März 2021

Ich bin mal wieder beim synchronbacken dabei. Hefegebäck mit Füllung geht immer und als begeisterte Strickerin konnte ich mir den Wollknäul – nach dem Rezept von bake to the roots – natürlich nicht entgehen lassen.

Nachdem ich sehr lange Zeit ausschließlich mit Frischhefe gebacken habe, bin ich in den Notzeiten der Frischhefe – auch weil mir die Reste immer irgendwie kaputt gegangen sind – auf Trockhefe umgestiegen und bei meinem neuen Lieblingspizzateig funktioniert das super. Eben diesen Pizzateig habe ich am gleichen Tag angesetzt und da wurde der Teig schon irgendwie komisch. Eher fest und kompakt.

Danach kam der Teig für das Wollknäul und der Plan war, am nächsten Tag erst das Wollknäul zu backen, dann den Ofen aufzudrehen und danach die Pizza zu backen.

Ich kann mir nicht erklären was los war, aber irgendwie war wohl kein Hefe-Karma an diesem Tag. Auch der Teig für das Wollknäul ging nicht richtig (ob die Milch zu lauwarm war?) – ich habe die halbe Hefemenge verwendet.

Das nächste ‚Problem‘ war, dass ich gar keine 20er Form habe. Die 18er sah so putzig klein aus, dass ich die 24er genommen habe und dann nach Augenmaß den Teig ausgerollt habe. Ich hätte besser auf mein Mathewissen zurückgreifen sollen und ausrechnen sollen, wie lang die Stränge werden müssen.

Der Teig ist auch dann nicht mehr richtig gegangen, aber da ja die Pizza gewartet hat, habe ich nach 90 min Gehzeit das Knäul in den Ofen geschoben. Es ist auch dort nicht mehr nennenswert gegangen und alles ist sehr kompakt geblieben. Die Füllung ist lecker und ich freue mich schon auf die Kommentarrunde und auf die kreativen Füllungen meiner Mitbäcker. Auf Insta habe ich schon tolle Exemplare gesehen. Und dann werde ich an Ostern einen zweiten Versuch starten. Meine Babkas waren auch in der zweiten Runde viel besser als in der ersten.

Am Ende des Rezeptes findet ihr die Rezepte der anderen Mitbäcker. Vielen Dank an Zorra vom Kochtopf und an Sandra von From Snuggs Kitchen für die unermütliche Organisation des Synchronbackens und ihren tollen Backideen.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Haselnuss Wollknäuel Brot
Kategorien: Backen, Hefe, Nuss
Menge: 1 Rezept

Zutaten

H FÜR DEN TEIG
80 ml   Lauwarme Milch
1 1/2 Teel.   Trockenhefe (Katja: Hälfte)
325 Gramm   Mehl (Type 550)
1 Essl.   Zucker
1/2 Teel.   Salz
100 Gramm   Sahne
1     Ei (M)
H FÜR DIE FÜLLUNG
2 Essl.   Milch
2 Essl.   Zucker
30 Gramm   Butter
100 Gramm   Haselnüsse, gemahlen
  Etwas   Milch zum Bestreichen

Quelle

  Bake to the roots
  Erfasst *RK* 15.03.2021 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Die lauwarme Milch mit der Trockenhefe verrühren und etwa 5 Minuten gehen lassen. Mehl, Zucker, Salz, Sahne, Ei und Hefemilch in eine große Schüssel geben und alles für etwa 8 Minuten kneten, bis ein glatter, klebriger Teig entsteht, der sich vom Schüsselrand löst. Die Schüssel abdecken und den Teig dann für 60-120 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Die Zeit kann je nach Temperaturen in der Küche stark variieren. (Katja: übernacht im umgeheizten Keller)

2. Während der Teig aufgeht, die Milch mit Zucker und Butter in einen Topf geben und vorsichtig auf dem Herd erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist. Die gemahlenen Haselnüsse hinzugeben und alles verrühren, bis eine zähe Masse entsteht. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Eine 20cm (8inches) Springform mit etwas Backpapier auslegen, leicht einfetten und zur Seite stellen.

3. Wenn der Teig schön aufgegangen ist, den Teig auf eine bemehlte Fläche stürzen und in 5 gleich große Portionen aufteilen, zu Kugeln formen und noch einmal abgedeckt etwa 10 Minuten ruhen lassen. Die Kugeln dann zu Rechtecken mit etwa 10x15cm (4×6 inches) ausrollen. Etwa 1/5 der Haselnuss-Füllung auf der kürzeren Seite eines Rechtecks verstreichen und auf der gegenüberliegenden Seite den Teig einschneiden – sollte wie das Ende eines Fransenteppichs aussehen. Von der Seite mit der Füllung her aufrollen und die entstandene Rolle in die vorbereitete Form setzen. Mit den restlichen Teigstücken und der verbliebenen Füllung wiederholen. Die einzelnen Rollen sollten ringförmig in der Backform angeordnet sein. Die Form mit Klarsichtfolie abdecken und noch einmal 60-120 Minuten schön aufgehen lassen – der Teig sollte schön expandiert haben und in etwa bis zum Rand hochgekommen sein.

4. Den Backofen auf 180°C (350°F) vorheizen. Das aufgegangene Brot vorsichtig mit etwas Milch bepinseln und dann für 18-20 Minuten backen – die Oberfläche sollte eine schöne braune Färbung haben – am Rand darf es aber noch hell sein. Aus dem Ofen holen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen, dann aus der Form lösen.

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zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Caroline von Linal’s Backhimmel
Johanna von Dinkelliebe | Backblog Foodblog Genussblog
Britta von Backmaedchen 1967
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum
Sarah von Kinder, kommt essen!
Birgit von Birgit D
Tina von Küchenmomente
Simone von zimtkringel
Martha von Bunte Küchenabenteuer
Bettina von homemade & baked
Tamara von Cakes, Cookies and more
Nora von Haferflocke
Ilka von Was machst du eigentlich so?!
Conny von Mein wunderbares Chaos
Katja von Kaffeebohne
Tanja von Tanja’s „Süß & Herzhaft“
Volker von Volkermampft
Birgit M. von Backen mit Leidenschaft
Geri von Lecker mit Geri
Yvonne von Yvonne kocht
Petra von Genusswerke
Manuela von Vive la Réduction!
Dagmar von Dagmars Brotecke

Koch mein Rezept – Kaffeebohne zu Gast in Caros Küche – Indische Samosa

Blogger Aktion "Koch mein Rezept - der große Rezepttausch" von @volkermampft

Volker mapft, den viele auch von der Kulinarischen Weltreise kennen, ‚verkuppelt‘ regelmäßig Foodblogger miteinander. Ich habe schon für Zimtkringel, Jenny is baking und für Herbs & Chocolate gekocht und in der 4. Runde darf ich für Caros Küche kochen.

Caro lebt mit ihrer Familie in Berlin. Die Rezepte in ihrem Blog sehen alle superlecker aus. Man findet bei ihr vegane und vegetarische Rezepte, aber auch Fleisch und Fisch. Eines haben die Rezepte von Caro gemeinsam, sie sind für die gesunde Alltagsküche geeignet und auch mit Kind und Homeoffice gut zu kochen. Caro liebt Pasta und Teigtaschen und diese Rezeptkategorien findet man auch gleich oben in der Menüleiste. Caro hat sogar schon ein E-Book über Teigtaschen veröffentlicht.

Ich schreibe in jeder Runde ‚meinen beiden Bloggern für diese Runde‘ immer eine Postkarte zur Begrüßung der neuen Runde. Dort hatte ich Caro angekündigt, dass ich meine vegetarische Tochter ein Rezepte aussuchen lassen werde. Dann war ich aber bei meiner Lieblingsfreundin und sie hat Kochbücher gewälzt, da sie gerne mal wieder Samosa machen wollte. Als ich dann bei Caro im Blog gestöbert habe, sind mir gleich Samosa über den Weg gelaufen und die habe ich nachgekocht. Ich habe sie etwas abgewandelt und habe zusätzlich zu Blumenkohl und Erbsen auch noch Kartoffeln in die Füllung gepackt. Die Samosa waren super und wir sind zu dritt auch satt geworden. Bei uns gab es mangels Mango-Chuttney eine Tomatensoße zu den Samosa.

Die Ofenkartoffeln gab es bei uns jetzt auch schon öfter. Außerdem sind noch den Weichkäse und das Knoblauchnaan auf die Nachkochliste gehüpft. Mit Teigtaschen habe ich noch nicht so viel Erfahrung. Es könnte gut sein, dass die eine oder andere Teigtasche (die nicht in die Friteuse muss – habe ich nämlich nicht) noch nachgekocht wird.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Indische Samosa
Kategorien: Teigtaschen, Kartoffeln, Blumenkohl, Vegetarisch
Menge: 15 Stück

Zutaten

H FÜR DEN TEIG
240 Gramm   Weizenmehl Type 405
2 Teel.   Backpulver
1 Teel.   Salz
120 ml   Wasser
30 ml   Rapsöl
H FÜR DIE FÜLLUNG
1     Blumenkohl klein
100 Gramm   Erbsen TK
1     Zwiebel
2     Knoblauchzehen
1 Teel.   Kumin
2 Teel.   Garam Masala
1 Teel.   Kurkuma

Quelle

  Caros Küche dd.
  Erfasst *RK* 21.12.2020 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Teig und Füllung vorbereiten

Für den Teig alle Zutaten miteinander vermengen und für etwa fünf Minuten gut verkneten. Ist der Teig zu fest, noch etwas Wasser hinzugeben. Klebt er zu stark, fehlt etwas Mehl.

Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und etwa 30 Minuten stehen lassen.

Um die Füllung zuzubereiten, den Blumenkohl von den Blättern befreien und die Rosen grob zerteilen.

In einen Topf geben, mit Wasser auffüllen und aufkochen. Dann für etwa 15 Minuten kochen. Nach der Hälfte der Kochzeit die Erbsen hinzugeben.

In der Zwischenzeit die Zwiebel schälen und grob hacken. Den Knoblauch ebenfalls schälen und hacken oder pressen.

Das Gemüsewasser abgießen und den Topf noch einmal auf die Herdplatte stellen. Zwiebeln und Knoblauch dazugeben, außerdem die Gewürze in den Topf geben und gut umrühren. Für etwa 5 Minuten gemeinsam anschwitzen.

Den Topf vom Herd nehmen und die Füllung mit einem Kartoffelstampfer grob stampfen.

Samosas füllen

Vorbereitung: Den Backofen auf 180°C vorheizen. Wasser zum Anfeuchten des Teigs in eine kleine Schüssel geben. Zwei Bleche mit Backpapier auslegen.

Den Teig auswickeln und in 4 Stücke teilen. Diese wieder in 2 Stücke teilen. Etwas Mehl auf die Arbeitsfläche geben. Die Stücke einzeln zu Kugeln formen, dann mit dem Nudelholz dünn rund ausrollen. Mit einem Messer mittig halbieren.

Mit einem Teelöffel die Füllung vorsichtig in die Mitte des Teigs setzen und den Rand außen mit dem Finger mit Wasser anfeuchten.

Um die Samosas zu einem Dreieck zu klappen, erst den halbrunden Rand zur Mitte klappen. Dann die linke und rechte Teigseite nacheinander umschlagen.

Auf dem Backblech die Samosas mit Wasser oder verquirltem Ei bestreichen, dann für 25 Minuten backen.

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Blog-Event: Deutsche Küche – Schleswig-Holstein – Krabben mit Rührei und Radieschen

Deutsche Küche – die Foodblogger-Aktion

Die vierte Station des Blog-Events Deutsche Küche – organisiert von Sylvia vom Blog brotwein – führt uns ins nördlichste Bundesland, nach Schleswig-Holstein.

Ich habe wenig kulinarische Verbindungen zu Schleswig-Holstein. In meiner Kindheit gingen die Urlaube immer in südliche Richtung. Erst als mein Sohn unterwegs war, sind wir ein paar Tage an die Nordsee nach Sankt Peter Dorf gefahren und im Jahr drauf waren wir mit einem Säugling in Tönning.
Was dort super war, waren die vielen Fischrestaurants und gefühlt überall gab es Nordseekrabben.

In meiner Familie sind Meeresfrüchte nicht so gefragt und als ich wusste, dass die nächste Station Schleswig-Holstein wird, wusste ich sofort, dass ich etwas mit Nordseekrabben machen werde. Ich habe für mich das halbe Rezept zubereitet. Durch die dicke Scheibe Brot war das Gericht sehr sättigend, obwohl es nicht so reichhaltig aussieht.

Ich bin schon sehr gespannt, was meine Mitstreiter gekocht haben. Ihr findet die Links unter dem Rezept. (diese werden bis Ende November ergänzt)

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Krabben mit Rührei und Radieschen
Kategorien: Eier, Meeresfrüchte
Menge: 2 Portionen

Zutaten

6     Radieschen (mit Grün)
1 Bund   Schnittlauch (klein)
2 Scheiben   Landbrot
4     Eier (Kl. M)
      Salz
      Pfeffer
20 Gramm   Butter
100 Gramm   Nordseekrabbenfleisch

Quelle

  essen&trinken
  Erfasst *RK* 21.11.2020 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Radieschen putzen, waschen und in dünne Scheiben schneiden. Blätter waschen und trocken schleudern. Schnittlauch fein schneiden. Brot im Toaster goldbraun rösten.

2. Eier mit dem Schneebesen verquirlen, salzen, pfeffern. Zwei Drittel vom Schnittlauch zugeben. Butter in einer beschichteten Pfanne aufschäumen, Eier zugeben und bei milder Hitze langsam stocken lassen; dabei mit einem Holzspatel von außen nach innen zusammenschieben. Eier sollen gestockt, aber oben noch feucht und glänzend sein.

3. Rührei auf dem Brot verteilen und mit Krabben bestreuen. Mit Radieschenscheiben, -blättern und restlichem Schnittlauch garnieren und servieren.

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Weitere Rezepte aus Schleswig-Holstein findet ihr bei meinen ‚Mitköchen‘:
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Blumenkohl-Brokkoli-Suppe

Banner wir retten Suppen
#wirrettenwaszurettenist geht in die nächste Runde und wir retten Suppen und Eintöpfe – explizit ging es darum eine vorhandene Tütensuppe zu retten. Dazu musste ich erstmal in das Tütenregal schauen, was da zur Zeit so im Trend ist. Es ist schon unglaublich, was es da alles gibt. Und wie die ganzen vielfältigen Aromen in ein Häufchen Pulver reinkommen.

Da es eine vegetarische Suppe sein sollte, fiel die schwäbische Hochzeitssuppe aus (ich fasse es immer noch nicht, dass es das in Tütenform gibt) und die Wahl fiel auf die Blumenkohl-Brokolli-Suppe.

Tüte Blumenkohl-Brokkoli-Suppe

Wie so oft, bin ich bei den Küchengöttern fündig geworden. Meine Suppe ist etwas heller, da der Brokkoli nicht mit püriert wird, außerdem lies sich die Suppe nicht ganz so fein pürieren; das nächste Mal würde ich die Flotte Lotte zu Hilfe nehmen.
Zugegeben, die Zubereitung der Suppe dauert etwas länger als die Tütensuppe, aber so gemüsig kann aufgelöstest Pulver nicht schmecken.

Vielen Dank an die Organisatoren vom Rettungstrupp und an meine Mitretter – die Links zu deren Rezepte findet ihr unter dem Rezept.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Blumenkohl-Brokkoli-Suppe
Kategorien: Suppe, Blumenkohl, Brokkoli, Vegetarisch
Menge: 4 Portionen

Zutaten

1 Kopf   Blumenkohl (ca. 750 g)
500 Gramm   Brokkoli
1     Zwiebel
1/2     Unbehandelte Zitrone
1 Essl.   Butter
800 ml   Gemüsebrühe
      Salz
      Pfeffer
200 Gramm   Sahne
      Geriebene Muskatnuss

Quelle

  Küchengötter.de
  Erfasst *RK* 13.10.2020 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Blumenkohl und Brokkoli putzen und waschen. Den Blumenkohl grob zerteilen, den Brokkoli in kleine Röschen teilen. Die Zwiebel schälen und würfeln. Zitrone heiß waschen und in Scheiben schneiden.

2. In einem Topf die Butter erhitzen, Zwiebeln darin glasig dünsten. Blumenkohl kurz mitdünsten, mit der Gemüsebrühe aufgießen und die Zitronen dazugeben. Die Hitze reduzieren und den Kohl in ca. 15 Min. weich kochen. Inzwischen den Brokkoli in Salzwasser in ca. 5 Min. bissfest blanchieren, eiskalt abschrecken.

3. Zitronenscheiben aus der Suppe entfernen und diese pürieren. Die Sahne dazugeben, alles nochmals aufkochen, mit Salz, Pfeffer und 1 Msp. Muskat würzen. Den Brokkoli in die Suppe geben und kurz erhitzen.

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Koch mein Rezept – Kaffeebohne zu Gast bei Herbs & Chocolate – Kürbis-Curry mit Spinat und Kokosmilch

Banner Koch Mein Rezept

Der Event ‚Koch mein Rezept‘ – ins Leben gerufen und organisiert von Volker von Volker mapft – geht in die dritte Runde und das Los hat mir Carla vom Blog Herbs & Chocolate zugedacht.

Den Blog kannte ich schon und ich habe sogar schon mal One-Pot Pasta mit Olivia daraus nachgekocht. Jetzt ist der Blog auch auf meiner ‚Watchlist‘.

Der Blog Herbs & Chocolate gehört zu Carla aus München. Der Untertitel lautet ‚vegetarische Rezepte und kleine DIYs‘. Carla bloggt schon seit 2013 und ihre Fotos sehen so lecker aus, dass ich mich am Liebsten gleich zu Carla an den Tisch setzen würde. Mit dem Nachkochen war es dann doch schwieriger als erwartet, denn mein Mann isst keinen Käse (schon gar keinen Gorgonzola, sonst hätte es sofort die Kartoffeln mit Spinat-Gorgonzola-Füllung gegeben) und meine Tochter isst keine Auberginen, die bei Carla zu meiner Freude auch sehr oft in den Kochtopf kommen.

Da wir gerade alle gerne Indisch essen und regelmäßig beim Inder in der Nachbarstadt bestellen, habe ich mich für Kürbis-Curry mit Spinat und Kokosmilch nach Meera Sodha entschieden, das Carla ihren Bloglesern wärmstens empfiehlt. Es war wirklich sehr lecker und – in Zeiten wie diesen – ein echter Seelenwärmer.

Es gibt noch einige Rezepte, die ich von Carla nachkochen möchte, zB die Knabberstangen und die Weihnachtsbäumchen und was mit Auberginen und die Kichererbsen mit dem Grünkohl und …

Carla, vielen Dank, dass ich bei Dir zu Gast sein durfte. Ich hoffe, wir ’sehen‘ uns mal beim Synchronbacken. Das würde mich sehr freuen.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kürbis-Curry mit Spinat und Kokosmilch
Kategorien: Curry, Kürbis, Spinat, Vegetarisch
Menge: 2 Personen

Zutaten

H KÜRBIS
0,8 kg   Kürbis (bei mir Hokkaido)
3/4 Essl.   Garam Masala
1/2 Teel.   Salz
1 Essl.   Rapsöl
H CURRY
1 klein.   Zwiebeln
1 groß.   Knoblauchzehen
150 Gramm   Tomaten
1 Essl.   Kokos- oder Rapsöl
1 Teel.   Senfsamen
1 Essl.   Getrocknete Curryblätter (nach Belieben)
      Nach Belieben 1 Chili, halbiert und entkernt
300 ml   Kokosmilch
      Großzügige Messerspitze TL Kurkuma
200 Gramm   TK-Spinat (Katja: frischer Babyspinat)
      Salz, Pfeffer

Quelle

  Herbs&Chocolate dd. 22.10.2020
  Erfasst *RK* 11.11.2020 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Kürbis waschen, ggf. schälen (bei Hokkaido nicht nötig), entkernen und zunächst in maximal 2 cm breite Halbmonde schneiden, dann in mundgerechte Stücke. Mit Garam Masala, Salz und Rapsöl vermischen.

2. Auf zwei Backblechen ausbreiten und für 30 min bei 200°C Umluft rösten, bis der Kürbis gar und schön weich ist.

3. Derweil Zwiebel abziehen und in dünne Halbringe schneiden, Knoblauch abziehen und hacken. Tomaten in Spalten schneiden.

4. 1 EL Kokos- oder Rapsöl in einer Pfanne erhitzen, Senfsamen und Curryblätter zugeben und kurz braten, bis die Senfsamen anfangen zu springen. Zwiebel und nach Belieben Chili zugeben und ca. 12 min lang geduldig braten, bis die Zwiebel goldgelb ist. Knoblauch zugeben und einige Minuten weiter braten, dann Tomaten untermischen und einige weitere Minuten garen lassen, bis sie weich sind.

5. Kokosmilch angießen und Kurkuma, 1/4 TL Salz und eine großzügige Ladung Pfeffer unterrühren. Den gerösteten Kürbis und den aufgetauten Spinat dazugeben, 5 min lang durchwärmen lassen, dann mit Salz abschmecken.

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