Zitronen-Kokos-Muffins

Beim Aufräumen im Küchenschrank ist mir ein offenes Päckchen Kokosflocken in die Hände gefallen. Diese wurden dann diesen leckeren Zitronen-Kokos-Muffins verarbeitet.
Der Teig wurde sehr flüssig, die Muffins sehr luftig und durch den Guss lecker zitronig.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Zitronen-Kokos-Muffins
Kategorien: Backen, Muffins
Menge: 12 Stück

Zutaten

H TEIG
H FESTE ZUTATEN
250 Gramm   Mehl (Type 405)
2 Teel.   Backpulver
1/2 Teel.   Natron
1 Messersp.   Muskatnuß, frisch gerieben
1     Unbehandelte Zitrone, abgeriebene Schale davon
50 Gramm   Kokosflocken
H FLÜSSIGE ZUTATEN
1     Ei
160 Gramm   Brauner Zucker
100 ml   Neutrals öl
350 Gramm   Buttermilch
1 Essl.   Zitronensaft
H SONSTIGES
H BACKFORM
      Öl oder 12 Papier-Förmchen
H VERZIERUNG
150 Gramm   Puderzucker
2 1/2 Essl.   Zitronensaft
4 Essl.   Kokosflocken

Quelle

  Jutta Renz, Muffins leicht gemacht, Seite 10
  Erfasst *RK* 27.01.2011 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Den Backofen auf 180 grad vorheizen. Die Vertiefungen des Muffinsblechs einfetten oder Papier-Backförmchen hineinsetzen.

2. Das Mehl in eine Schüssel sieben und mit Backpulver, Natron, Muskat, Zitronenschale und Kokosflocken sorgfältig vermischen.

3. In einer weiteren, großen Schüssel das Ei aufschlagen und kurz verquirlen. Den Zucker, das Öl, die Buttermilch und den Zitronensaft hinzufügen und alles gut verrühren. Die Mehlmischung vorsichtig unterheben.

4. Den Teig in die Blech-Vertiefungen einfüllen. Im Backofen (Mitte, Umluft 160°) in 20-25 min goldgelb backen.

5. Die Muffins im Backblech etwa 5 min ruhen lassen, aus den Förmchen nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

6. Für die Verzierung den Puderzucker mit dem Zitronensaft zu einem glatten Guß verrühren. Die Muffins mit einem Backpinsel mit dem Puderzuckerguß bestreichen und mit den Kokosflocken bestreuen.

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Cranberry-Muffins

Ich war gestern zum ‚Ufo-Nähen‘ eingeladen (für Nicht-Patchworker: U(n)f(ertiges)O(bjekt), die meisten Patchworker haben einige davon) und ich hatte angeboten, etwas zum Kaffeetrinken mitzubringen. Ich hatte erst im Familienstücke Kochbuch geschaut, aber da hatte mich nichts angesprochen. Da wir oft während des Nähens dann Kaffee trinken, wollte ich auch etwas, das nicht zu sehr krümelt und das keine Flecken macht, wenn etwas runterfällt. Somit fielen üppige Obstkuchen und Cremtorten dann aus.

Ich habe mich mal wieder für Muffins entschieden.

Das Rezept habe ich aus Amerika-kulinarische Streifzüge, das ich mir mal aus der Bücherei ausgeliehen hatte.

Leider sind die Muffins nicht so richtig aufgegagen und die Cranberry sind alle auf den Boden gesunken. Seit mir meine Quiltfreundin Liz gezeigt hat, wie amerikanischer brauner Zucker aussieht, habe ich weißen Zucker und 1 EL Molasse verwendet. Das verwendet auch Cynthia Barcomi als Ersatz.

Der Teig war sehr flüssig, dabei hatte ich ihn noch nicht mal mit der Küchenmaschine sondern nur mit dem Schneebesen verrührt. Geschmeckt haben die Muffins aber trotzdem lecker.
Ich werde ihnen eine zweite Chance geben…

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Cranberry Muffins
Kategorien: Backen, Muffins, Amerika
Menge: 12 Stück

Zutaten

H MUFFINS
80 Gramm   Butter
2     Eier
160 ml   Buttermilch
120 Gramm   Mehl Type 405
2 Teel.   Backpulver
180 Gramm   Brauner Rohrzucker (Katja: 160 g weißer Zucker +
      — 1 EL Molasse)
      Salz
3 Messersp.   Vanillemark
2 Messersp.   Zimtpulver
1 Teel.   Unbehandelte Orangenschale
50 Gramm   Gemahlene Walnüsse
30 Gramm   Geraspelte Schokolade
150 Gramm   Cranberries (Katja: getrocknete)
H FÜR DIE MUFFINSFORM
      Butter
      Eventuell Mehl

Quelle

  Amerika – kulinarische Streifzüge
  Erfasst *RK* 03.01.2006 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Die Vertiefungen der Muffinform einfetten. Mit wenig Mehl ausstäuben, falls die Form nicht mit Teflon beschichtet ist. Den Backofen auf 200 °C (Umluft 180 °C, Gas Stufe 3-4) vorheizen. Die Butter in einem Topf flüssig aber nicht heiß werden lassen. Die Eier verrühren. Die Buttermilch und die Butter unter Rühren zu den Eiern geben. Mehl, Backpulver, Rohrzucker, Salz, Vanillemark, Zimtpulver und Orangenschale vermischen, zu der Eier-Buttermilch geben und den Teig nur kurz verrühren. Die Walnüsse, die Schokolade und die Cranberries unterheben. Die Vertiefungen der Muffinform zu drei Viertel ihrer Höhe mit Teig füllen. Die Form auf die mittlere Schiene in den Backofen stellen und die Muffins etwa 20 Minuten backen. Die Form aus dem Backofen nehmen und die Muffins etwa 15 Minuten erkalten lassen. Herausheben oder auf ein Gitter stürzen.

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Nachgebacken: Walnuss-Karamell-Muffins

Zwischen den Jahren stand noch ein weiterer Familienbesuch an. Ich sollte etwas zum Kaffee beisteuern und da es genausoviele Kinder wie Erwachsene waren, habe ich mich für Muffins entschieden.

Auf der Nachkochliste in der RK-Suite fand ich dann das Muffins-Standard-Rezept von Barbara von der Spielwiese.
Ich habe zum ersten Mal Karamell gemacht und dafür war der Pfannenrand etwas niedrig. Beim nächsten Mal muß ein Topf her, damit ich nicht zusätzlich noch außerhalb saubermachen muß.
Sonst: Lecker!

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Walnuß-Karamell-Muffins
Kategorien: Kuchen, Muffins, Walnuß
Menge: 12 Stück

Zutaten

150 ml   Milch
150 Gramm   Zucker
200 Gramm   Mehl
50 Gramm   Speisestärke
1/2 Pack.   Backpulver
1 Prise   Salz
2     Eier
1 Teel.   Ahornsirup
125     Weiche Butter
150 Gramm   Walnußkerne, grob gehackt
12     Papierförmchen

Quelle

  Standardrezept von Barbara Furthmüller
  Erfasst *RK* 07.05.2001 von
  Barbara Furthmüller

Zubereitung

Die Milch zum Kochen bringen. Separat die Hälfte des Zuckers in einem Topf oder einer Pfanne karamelisieren lassen, dabei nur leicht Farbe annehmen lassen. Mit der kochenden Milch ablöschen, dabei ständig rühren und ca. 2 Minuten unter ständigem Rühren leicht köcheln lassen. Dabei sollten sich eventuelle Klumpen auflösen.

Backofen vorheizen auf 200°C, Umluft 175°C.

Mehl, Speisestärke, Backpulver, den Rest des Zuckers und Salz mischen. Eier und die weiche Butter unterrühren. Die Karamell-Milch und den Ahornsirup dazugeben und das ganze zu einem cremigen Teig verrühren. Die gehackten Walnüsse unterheben.

Die Papierförmchen in das Muffinblech verteilen. Den Teig am besten mit Hilfe eines Eßlöffels in die Förmchen füllen. Im vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten backen.

Die Muffins auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und genießen.

Anmerkungen:

* Ich mag die Muffins gerne mit 150 g Mehl Type 405 und 50 g frisch gemahlenem Dinkel.

** Wenn man keine weiche Butter hat, funktioniert es auch gut, die Butter in groben Stücken in die Karamellmilch zu geben.

http://barbaras-spielwiese.blogspot.com/2007/09/walnuss-karamellmuffins.html

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Espresso-Schokoladen-Muffins

Anstatt eines Kuchens gab es am letzten Wochenende mal wieder Muffins. Der Rezeptname hat mich angesprochen und sie standen auch schon länger auf meiner Nachbackliste.

Leider hat das Instantespressopulver überhaupt keinen Geschmack in den Teig gebracht. Dafür hat der Schokoguss angenehm nach Kaffee geschmeckt.

Die Muffins waren sehr locker und haben auch am Montag noch lecker geschmeckt.
Am Icing muß ich mal arbeiten. Hat jemand einen Tip?

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Espresso-Schokoladen-Muffin
Kategorien: Kuchen, Muffins
Menge: 12 Stück

Zutaten

H TROCKENE ZUTATEN
120 Gramm   Vollkornmehl (1 cup)
140 Gramm   Weißmehl (1 cup)
2 Teel.   Backpulver
1/2 Teel.   Natron
50 Gramm   Schokotröpfchen oder Schokoladenraspel (1/3 cup)
2 Pack.   Espresso-Instantpulver
H FEUCHTE ZUTATEN
2     Eier
140 Gramm   Brauner oder weißer Zucker (3/4 cup)
1/2 Pack.   Vanillezucker
80 Gramm   Pflanzenöl (1/3 cup)
150 Gramm   Milch (2/3 cup)
85 Gramm   Joghurt (1/3 cup)
H ICING
80 Gramm   Puderzucker (1 cup)
3 Essl.   Espresso
      Schokoladenraspel

Quelle

  Jutta’s Muffins, Jutta Renz
  Erfasst *RK* 19.04.2009 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Den Backofen auf 180° vorheizen. Die Muffinsblech-Vertiefungen gut einfetten oder mit Papierbackförmchen ausstatten.

2. In einer mittelgroßen Schüssel die trockenen Zutaten, d.h. Mehl, Backpulver, Natron, Schokotröpfchen und Espressopulver sorgfälltig vermischen.

3. In einer weiteren Schüssel die Eier aufschlagen und leicht verquirlen. Dann den Zucker, den Vanillezucker, das Öl, die Milch und den Joghurt hinzufügen und gut verrühren. Die trockenen Zutaten beifügen und nur so lange rühren, bis sie feucht sind.

4. Den Teig zu 3/4 in die Muffinsblech-Vertiefungen einfüllen. Bei 180° auf mittlerer Schiebeleiste 20-25 min backen. Die Muffins nach dem Backen ca. 15 min ruhen lassen.

5. Den Puderzucker mit dem Espresso verrühren und auf die ausgekühlten Muffins streichen. Mit Schokoraspel bestreuen.

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Weitere Rezept von Jutta’s Muffins in meinem Blog:
Marmor-Muffins
Sesam-Buttermilch-Muffins

Mohn-Marmorkuchen

Bei uns bürgert sich so langsam der Kuchen am Wochenende wieder ein. Mein Sohn hat freitags lange Schule und damit für meine Tochter die Zeit bis zum Mittagessen Überbrückt wird, bereiten wir dann schon den Kuchen vor und sie hilft oder gibt mir gute Ratschläge.

Am letzten Wochenende gab es einen Mohn-Marmorkuchen. Ich habe Dampfmohn verwendet, da ich keine Mohnmühle habe. Ich weiß nicht, ob ich den Mohn zu lange habe quellen lassen oder was ich sonst falsch gemacht habe. Auf jeden Fall war der Mohnteil des Kuchens ziemlich trocken und bröselig.
Aber sonst schmeckt der Kuchen sehr lecker.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Mohn-Marmorkuchen
Kategorien: Kuchen, Mohn
Menge: 1 Rezept

Zutaten

175-200 Gramm   Mohn
325 ml   Milch
250 Gramm   Butter/Margarine
200 Gramm   Zucker
1 Pack.   Vanillin-Zucker
4     Eier
2     Unbehandelte Zitronen, abgeriebene Schale davon
375 Gramm   Mehl
75 Gramm   Speisestärke
1 Pack.   Backpulver
H FORM
      Fett
      Paniermehl
H GUSS
175 Gramm   Puderzucker
4 Essl.   Zitronensaft

Quelle

  kochen & geniesen 10/95
  Erfasst *RK* 08.03.2006 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Mohn mahlen. 200 ml Milch aufkochen, Mohn darin 10 bis 15 min quellen lassen.

2. Fett, Zucker und Vanillin-Zucker schaumig rühren. Eier und Zitronenschale unterrühren. Mehl, Stärke und Backpulver mischen. Abwechseld mit 125 ml Milch unterrühren.

3. Gugelhupffrom (2,5 l Inhalt) fetten, mit Paniermehl ausstreuen. 2/3 des Teiges einfüllen. Rest Teig und Mohnmasse verrühren. Auf den hellen Teig füllen. Mit einer Gabel spiralförmig durchziehen.

4. Im vorgeheizten Backofen bei 150 grad Umluft 60 – 70 Minuten backen. Kuchen in der Form etwas abkühlen lasse, dann stürzen und auskühlen lassen.

5. Puderzucker und Zitronensaft verrühren. Kuchen damit überziehen. Trocknen lassen.

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Kokosschnitten

Ebenfalls aus dem Backbuch Familienstücke – Kuchen vom Blech stammt das Rezept für die Kokosschnitten. Das Rezept ist ebenfalls sehr einfach, aber trotzdem lecker. Leider konnte meine Tochter hier nicht so viel helfen, wie bei dem Kirsch-Rührkuchen mit Mandeln, aber immerhin gab es auch hier genug Teig zum Naschen.
Im Rezept wird jeweils ein Ende der Schnitte noch mit Kuvertüre überzogen – darauf habe ich aber verzichtet.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kokosschnitten
Kategorien: Kuchen, Blech
Menge: 1 Blech

Zutaten

H FÜR DEN KNETTEIG
300 Gramm   Weizenmehl
2     Gestriechner tl backpulver
100 Gramm   Zucker
1 Pack.   Vanillin-Zucker
1 Prise   Salz
2     Eier (Größe M)
100 Gramm   Butter oder Margarine
H ZUM BESTREICHEN
3-4 Essl.   Johannisbeerkonfitüre
H FÜR DEN BELAG
50 Gramm   Butter, zerlassen und abgekühlt
150 Gramm   Creme fraiche
75 Gramm   Kandisfarin (brauner oder weißer Zucker)
      Gemahlener Zimt
200 Gramm   Kokosraspel
H FÜR DIE GLASUR
100 Gramm   Kuchenglasur, dunkel

Quelle

  Familienstücke – Kuchen vom Blech, Seite 22
  Erfasst *RK* 05.11.2010 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Für den Teig Mehl mit Backpulver mischen und in eine Rührschüssel sieben. Zucker, Vanillin-Zucker, Salz, Eier und Butter oder Margarine hinzufügen. Die Zutaten mit Handrührgerät mit Knethacken zunächst kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe gut durcharbeiten.

2. Anschließen auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem glatten Teig verkneten. Sollt er kleben, ihn in Folie gewickelt eine Zeit lang kalt stellen.

3. Den Teig auf einem Backblech (30*40 cm, gefettet) ausrollen und mit Konfitüre bestreichen.

4. Für den Belag Butter mit Creme fraiche, Kandisfarin oder Zucker, Zimt und Kokosraspeln gut verrühren. Die Ausse auf den mit Konfitüre bestrichenen Teig geben und vorsichtig glatt streichen. Das Backblech in den Backofen schieben.

Ober-/Unterhitze etwa 180° vorgeheizt Heißluft etwa 160° vorgeheizt Backzeit 25 – 30 min

5. Das Backblech auf einen Kuchenrost stellen. Gebäckboden erkalten lassen, dann in Streifen (etwa 3*8 cm) schneiden.

6. Für die Glasur Kuchenglasur in einem kleinen Topf im Wasserbad bei schwacher Hitze schmelzen. Die Kokosschnitten jeweils mit einem Ende hineintauchen, auf Backpapier legen und trocknen lassen.

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DKduK: Familienstücke – Kuchen vom Blech

Nachdem ich im Oktober den Termin für DKduW verpaßt habe, kommt mein Novemberbeitrag schon heute.

Dieses Mal habe ich mich für das Backbuch Familienstücke von Dr. Oetker entschieden.

Das Buch habe ich vor einige Jahren im Ausverkauf der ortsansässigen Buchhandlung gekauft. Das Buch wanderte ins Bücherregal und mußte dringend mal rausgeholt werden.
Das Buch hat vier Kategorien: Trockene Kuchen, Kuchen mit Milch&Sahne, Gefüllte Kuchen und Kuchen mit Obst. Auf jeder Doppelseite steht auf der linken Seite das Rezept und auf der rechten Seite ist das dazugehörige Foto. Insgesamt sind es 72 Rezepte.

Ich habe mich für das Rezept auf dem Cover entschieden: Kirsch-Rührkuchen mit Mandeln.

Der Kuchen ist sehr leicht zuzubereiten und schmeckt durch die Kirschen und Mandarinen sehr saftig. Anstatt des Vanillepuddingpäckchens habe ich 50 g Stärke und ein bißchen Vanille verwendet. Den Farinkandis habe ich durch brauen Zucker ersetzt.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kirsch-Rührkuchen mit Mandeln
Kategorien: Kuchen, Obst, Blech
Menge: 1 Blech

Zutaten

H TEIG
225 Gramm   Butter oder Margarine
200 Gramm   Zucker
1 Pack.   Vanilin-Zucker
1 Prise   Salz
4     Eier (Größe M)
300 Gramm   Weizenmehl
1 Pack.   Pudding-Pulver Vanille-Geschmack (Katja: 50 g
      — Stärke; Vanille)
3 1/2 gestr. TL   Backpulver
1-2 Essl.   Milch
H BELAG
1 Glas   Sauerkirschn (Abtropfgewicht 370 g)
1 Dose   Mandarinen (Abtropfgewicht 175 g)
100 Gramm   Abgezogene, gehobelte Mandeln
30 Gramm   Kandisfarin (Katja: brauner Zucker)

Quelle

  Familienstücke, Kuchen vom Blech, Seite 110
  Erfasst *RK* 27.10.2010 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Zum Vorbereiten Sauerkirschen und Mandarinen getrennt in je einem Sieb gut abtropfen lassen.

2. Für den Teig Butter oder Margarine mit Handrührgerät mit Rührbesen auf höchster Stufe geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker, Vanilin-Zucker und Salz unterrühren. So lange rühren, bis eine gebundene Masse entstanden ist.

3. Eier nach und nach unterrühren (Jedes Ei etwa 1/2 min). Mehl mit Pudding-Pulver und Backpulver mischen, sieben, abwechselnd mit der Milch in 2 Portionen kurz auf mittlerer Stufe unterrühren.

4. Den Teig auf ein Backblech (30*40 cm, gefettet) geben und glatt streichen. Sauerkirschen und Mandarinen darauf verteilen. Mit Mandeln und Zucker bestreuen. Das Backblech in den Backofen schieben.

Ober-/Unterhitze: etwa 180°C (vorgeheizt) Heißluft: etwa 160 °C (vorgeheizt) Backzeit etwa 35 min

5. Das Backblech auf einen Kuchenrost stellen. Den Kuchen erkalten lassen.

: Vorbereitung: 30 min
: Backzeit 35 min

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Toffiffee-Muffins

Da wir ungern Lebensmittel wegwerfen, versuche ich meine Einkäufe gut zu planen. Deshalb erstelle ich regelmäßig einen Essensplan und kaufe auch demnach ein. Je nach Lust, Laune und Zeit suche ich die Rezepte in Kochbüchern. Oft schaue ich auch in meiner Rezeptdatenbank, der RK-Suite. Rezepte, die mir beim Lesen anderer Blogs auffallen, werden sofort mit Link-Vermerk in der Suite gespeichert.

Ich habe in der Suite mehrere Kochböcher angelegt, u.a. eine Nachkochliste, mit Rezepten die ich schnell ausprobieren möchte oder ein allgemeines ‚Ausprobieren‘ Kochbuch.

Als ich letzte Woche den Essensplan zusammengestellt habe, habe ich einfach mal nach Muffins gesucht und u.a. diese Toffiffee-Muffins gefunden. Die haben sich so lecker angehört, die mußte ich einfach ausprobieren. Gut, sie haben das eine oder andere Kalorien, aber sie sind super-lecker.

(Im Rezept steht, dass man das Natron durch Backpulver ersetzten kann. Das mache ich nicht. Durch das Natron gehen die Muffins gleichmäßig auf und reißen nur selten auf. Gerade, wenn man eine flache Oberfläche haben möchte, damit dann der Guß und das Toffifee gut darauf halten, wären Risse sehr störend.)

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Muffins mit Toffifee
Kategorien: Backen, Muffins
Menge: 12 Portionen

Zutaten

H TROCKENE ZUTATEN
250 Gramm   Mehl
50 Gramm   Gemahlene Haselnüsse
2 1/2 Teel.   Backpulver
1/2 Teel.   Natron ( kann auch durch Backpulver ersetzt
      Werden)
H FEUCHTE ZUTATEN
80 Gramm   Nussnugat
1     Ei
80 Gramm   Zucker
60 ml   Pflanzenöl
150 Gramm   Saure Sahne
130 ml   Buttermilch
H SONSTIGES
24     Toffifee
100 Gramm   Haselnusskuvertüre
      Fett für das Blech oder 12 Papierförmchen

Quelle

  Zettelbox
  Erfasst *RK* 15.09.2010 von
  D. S.

Zubereitung

Den Backofen auf 180° C vorheizen. Die Vertiefungen eines Muffinblechs einfetten und das Blech in den Gefrierschrank stellen; ersatzweise Papierförmchen in das ungefettete Muffinblech setzen.

Den Nussnugat nach Packungsanweisung im Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen.

Das Mehl mit den Haselnüssen, dem Backpulver und dem Natron sorgfältig vermischen.

In einer weiteren großen Schüssel das Ei leicht verquirlen. Den Zucker, den Nussnugat, das Pflanzenöl, die saure Sahne und die Buttermilch zugeben und alles gut verrühren.

Die Mehlmischung zum Eigemisch geben. Nur so lange rühren, bis die trockenen Zutaten feucht sind.

Die Hälfte des Teiges in die Blech-Vertiefungen einfüllen, je 1 Toffifee als Füllung darauf geben und mit Teig auffüllen.

Die Muffins im heißen Backofen 20 bis 25 Minuten backen. 5 Minuten im Backblech ruhen lassen. Herausnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Die Kuvertüre nach Packungsanweisung im Wasserbad schmelzen lassen und die Muffins gleichmäßig damit überziehen. Die Kuvertüre leicht trocknen lassen und jeweils 1 Toffifee mit der Wölbung nach oben auf die Muffins setzen.

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Nachgebacken: English Cake mit Preiselbeeren

Der English Cake mit Preiselbeeren von Robert bzw. Frau L. kam sofort auf die Nachbackliste und war am letzten Wochenende dran. Eigentlich wollte ich ja ausprobieren, wie lange er frisch schmeckt, aber leider kam es nicht dazu, weil er ratz-fatz aufgegessen war.

Ein Dank an Frau L. für das leckere Rezept.

English Cake mit Preiselbeeren

Hier gibt es ein Rezept für ein Cranberry-Brot mit frischen Cranberrys.
Und bei Carole knits kann man Fotos der letztjährigen Cranberry Ernte sehen.

Aprikosentarte (Meuth/Neuner-D)

Letztes Wochenende hatten wir Familienbesuch. Zum Mittagessen gab es Ragu Napoletano (von Peppinella) und es war wieder extrem lecker.

Zum Kaffee sollten es zwei Kuchen sein. Einmal einen Erprobten und dann ein neues Rezept. Falls das neue Rezepte schief geht, dann habe ich wenigstens einen gelungenen Kuchen. Beim erprobten Rezept fiel die Wahl auf Pflaumenkuchen vom Blech. Der schmeckt immer wieder gut.

Nach einem Gespräch mit der Bäuerin meines Vertrauens fiel die Wahl auf eine Aprikosentarte. Seit ich beim Blog-Event Zitrusfrüchte mitgemacht habe, besitze ich diese schöne, viel zu selten genutze, Tarteform.

Im Internet bin ich dann auf ein Rezept von Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer gestoßen.

Die Tarte war extrem lecker und der Rand hat super nach Karamell geschmeckt. Ich habe die Tarte während des Mittagessen mal kurz aus den Augen gelassen und in dieser Zeit wurde sie etwas dunkel. Das hat zwar mein Auge etwas gestört, aber dem Geschmack hat es nicht geschadet. Diese Tarte gibt es garantiert wieder.

Normalerweise bringe ich der Bäuerin dann ein Stück zum Probieren mit. Dieses Mal hatte sie leider Pech, denn die Tarte wurde bis auf die letzten Krümel aufgegessen.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Aprikosentarte (Meuth)
Kategorien: Kuchen, Tarte, Aprikosen
Menge: 28 bis 30 Zentimetern Durchmesser

Zutaten

H SÜSSER MÜRBETEIG
250 Gramm   Mehl
150 Gramm   Butter
100 Gramm   Zucker
1 Prise   Salz
1     Eigelb
      Eventuell einige Tropfen lauwarmes Wasser
H BELAG
50 Gramm   Mandeln
100 Gramm   Zucker
1,2 kg   Reife, duftende Aprikosen
60 Gramm   Butter
100 Gramm   Aprikosenkonfitüre

Quelle

  Von Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer
  Erfasst *RK* 11.08.2010 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Das Mehl auf die Arbeitsfläche häufen, die Butter in Würfel schneiden und darauf verteilen. Den Zucker darüber schütten, die Salzprise und das Eigelb in die Mitte setzen. Mit möglichst kühlen Händen alles rasch zu einem festen Teig kneten. Nicht zu lange bearbeiten, weil sonst die Butter schmilzt und der Teig zu weich wird. Den Teig zu einer Kugel formen, in einen Gefrierbeutel füllen und eine halbe Stunde lang kalt stellen. Bitte nicht auf diesen Schritt verzichten, der Teig bleibt sonst klebrig, wird nicht knusprig und mürbe!

In der Zwischenzeit die Mandeln zusammen mit 50 Gramm Zucker im Mixer pulverisieren. Die Springform dick mit Butter ausstreichen (Katja: nicht an der Butter sparen, sonst geht der Kuchen nicht so gut aus der Form), zwei Esslöffel Zucker hineinstreuen, die Form drehen und wenden, bis der Butterfilm überall von Zucker überzogen ist. Das hilft, ihn knusprig zu erhalten, weil diese Schicht überschüssigen Saft, den die Früchte von sich geben, aufnehmen kann. Überschüssigen Zucker aus der Form kippen.

Zum Auswellen des Teigs den Gefrierbeutel aufschlitzen und als Fläche auslegen, so spart man sich das Bemehlen der Arbeitsfläche und kann anschließend damit den Teigboden mühelos in die Form transportieren. Den Teig dünn ausrollen, mit Hilfe der Folie über die Form heben und stürzen, die Folie abziehen, den Teig überall, vor allem den Rand hinauf, gut festdrücken und mit der Zucker-Mandel- Mischung bestreuen.

Die Aprikosen halbieren (Katja: geachtelt) und mit der Rundung nach oben dicht an dicht, von außen nach innen, auf dem Boden anordnen. Mit Zucker und Butterflöckchen bestreuen. Bei 225 Grad Celsius, circa 40 Minuten backen.

Der Kuchen darf dabei am Rand richtig dunkel werden, dann schmeckt er gut nach Karamell. Die noch lauwarmen Früchte mit Aprikosenkonfitüre überziehen, die mit einem Esslöffel Zucker und einem Esslöffel Wasser eine Minute lang aufgekocht wurde. Dadurch glänzt der Kuchen schön, außerdem schmeckt er dann noch aprikosiger.

Nach diesem Prinzip kann man je nach Saison Früchte verarbeiten: Äpfel, Birnen, Pfirsiche, diese unbedingt vorher schälen, usw. Tipp: Man kann den Teig gut ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren; eingefroren hält er monatelang. Getränk: Zur Aprikosentarte trinken wir ein Gläschen Aprikosenschnaps oder, wie die Österreicher sagen, einen Marillenbrand.

http://www.wdr.de/tv/servicezeit/essen_trinken/sendungsbeitraege/ 2007/0803/pdf/0803pdf.pdf

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