Garten-Koch-Event: Knollensellerie

Knollensellerie

Das diesmonatige Thema beim Garten-Koch-Event ist der Knollensellerie. Erst wollte ich gar nicht teilnehmen, da mir zu diesem Thema eigentlich nur Suppe, Rohkostsalat oder panierte Selleriescheiben eingefallen sind. Aber dann ist mir ein Rezept von Jamie Oliver eingefallen, das ich schon längst mal wieder zubereiten wollte: Pürierter Sellerie.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Pürierter Sellerie
Kategorien: Beilage, Gemüse, Sellerie
Menge: 4 Portionen

Zutaten

1     Sellerieknolle
1 Handvoll   Frische Thymianblätter
2     Knoblauchzehen
      Salz, Pfeffer
      Olivenöl
3-4 Essl.   Wasser oder Brühe

Quelle

  Genial kochen mit Jamie Oliver, Seite 216
  Erfasst *RK* 05.08.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. ) Den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Sellerieknolle schälen, unten abschneiden und auf die flache Stelle setzen. Den Sellerie in 1 cm breite Scheiben schneiden und dann würfeln.

2. ) In einer großen Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und dann den Sellerie, Thymian, Knoblauch, Salz und Pfeffer zugeben und ca. 5 min lang anbraten. Die Temperatur bis zum köcheln reduzieren und das Wasser / die Brühe zugeben und zugedeckt ca. 25 min weich kochen. (Katja: ich habe noch zweimal je 5 EL Wasser zugegeben)

3. ) Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit dem Kartoffelstamper leicht zerdrücken.

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Dazu gab es Kartoffelwürfel, die ich nach der gleichen Methode zubereitet habe und Bratwürstchen.

DKduW: Das Expo 2000 Kochbuch

Das Kochbuch, das ich mir im Januar mal wieder zur Hand genommen habe, ist ‚Das Expo 2000 Kochbuch‘, dass ich mir in Hannover auf der Expo noch schnell im Souveniershop gekauft hatte. Wir hatten im nepalesischen Pavilion so leckere gedämpfte Teigtäschchen gegessen. Dieses Rezept befindet sich leider nicht im Buch, aber dafür viele andere lecker aussehende Rezepte. Der Großteil der Rezepte stammt aus Europa und der Rest aus Asien und Amerika.

Da wir sehr gerne Polenta essen, aber gar nicht so viele verschiedene Varianten kennen (das wäre doch mal eine Aufgabe für Peppinella …), haben wir uns für den ‚Bündner Polentaauflauf mit Speck‘ entschieden.

Ich hatte erst gar keine Vorstellung, wie das Gericht wird. Beim Zusammenrühren habe ich dann schon gemerkt, dass die Polenta nicht der Hauptbestandteil sondern eher die Bindung ist. Anfangs ist die Masse sehr flüssig, aber zum Ende der Backzeit ist alles fest. Man könnte den Auflauf auch abkühlen lassen und später in Scheiben anbraten.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Bündner Polentaauflauf mit Speck
Kategorien: Auflauf, Polenta, Schweiz
Menge: 4 Portionen

Zutaten

200 Gramm   Kartoffeln
100 Gramm   Salami
200 Gramm   Durchwachsener Speck
100 Gramm   Rosinen
100 Gramm   Butter
150 Gramm   Mehl
300 Gramm   Maisgrieß
1 Teel.   Salz
1/2 Ltr.   Milch

Quelle

  Das Expo 2000 Kochbuch, Seite 32
  Erfasst *RK* 17.01.2009 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Die Kartoffeln schälen und in 1 cm große Würfel schneiden. Die Salami pellen und in kleine Würfel scheiden, ebenso den Speck. Die Rosinen in heißem Wasser einige Minuten einweichen, abtropfen lassen. Eine Auflaufform ausbuttern, die restliche Butter in einem Topf zerlassen. Backofen auf 180°C vorheizen. Zwei Drittel der Speckwürfel und Rosinen mit Salami, Kartoffeln, Mehl, Grieß, Salz und zerlassene Butter in eine Schüssel geben, die Milch zugießen und alles zu einem dicklichen Brei rühren. In die Auflaufform füllen und die restlichen Speckwürfel und Rosinen darüberstreuen. Auf der mittleren Schiene 50 Minuten backen.

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food-o-grafie #2 Objektive

Für die EOS400D habe ich nur das Objektiv, das beim Kauf schon dabei war: EFS 18-55 mm. Mit diesem Objektiv bin ich eigentlich sehr zufrieden. Besonders gerne mache ich die Fotos, bei denen das, was mir wichtig ist, richtig scharf und der Rest eher verschwommen ist.

Bei meiner analogen Kamera hatte ich noch andere Objektive, aber es sind Teleobjektive, die sich für die Foodfotografie nicht wirklich eignen. Ich hatte auch unterschiedliche Linsen im Einsatz, die ich aber bei der Digicam noch nie ausprobiert habe. Dieser Bereich wäre bestimmt für mich noch ausbaufähig, aber zuerst sollte ich die Digicam noch besser kennenlernen.

Ich werde den Round-Up von Zorra mal abwarten und schauen, wer Makroobjektive oder Nahlinsen im Einsatz hat.

Kulinarischer Adventskalender – Eingelegter Fenchel

Kulinarischer Adventskalender 3. Dezember

Wie schon in den letzten drei Jahren gibt es im Kochtopf den kulinarischen Adventskalender und auch in diesem Jahr gibt es ein Gewinnspiel, bei dem es neun tolle Preise zugewinnen gibt. Gesponsort werden diese von Betty Bossi, delicious days, HAWESKO, Kuhn Rikon. MYIABI, Trisa und Weingut Kaul.

Bei mir gibt es in diesem Jahr eingelegten Fenchel. Ich esse sehr gerne Fenchel, aber gute Rezepte habe ich bisher nur in der italienischen Küche gefunden. Da der Fenchel ein paar Tage durchziehen muß, kann man ihn für ein Buffett vorbereiten oder in einem schönen Glas zur Party mitbringen oder verschenken.

Wie bei allen Rezepten hängt auch hier der Geschmack des Gerichtes von den guten Zutaten ab. Hier liegt viel am Essig. Mit einem feinen, weißen Balsamico erzielt man ein anderes Ergebnis als mit einem billgen Essig.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Eingelegter Fenchel
Kategorien: Einlegen, Fenchel, Orangen
Menge: 1 Rezept

Zutaten

1 kg   Fenchelknollen
3/8 Ltr.   Weißweinessig
60 Gramm   Zucker
100 Gramm   Kleine weiße Zwiebeln
3     Knoblauchzehen
2 klein.   Rote Chili
2     Blüten Sternanis oder 1 TL Anissamen
1 Teel.   Schwarze Pfefferkörner
1     Lorbeerblatt
1 mittl.   Unbehandelte Orange
      Einmachglas 1,5 l Inhalt
  Erfasst *RK* 23.10.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Den Fenchel reinigen und je nach Größe achteln oder vierteln. ¾ l Wasser mit 1 TL Salz aufkochen und den Fenchel darin 10 min blanchieren, eiskalt abschrecken. Das Fenchelwasser auffangen.

¼ l Fenchelwasser mit Essig und Zucker aufkochen. Zwiebeln und Knoblauch schälen, in Scheiben schneiden und mit den Chilischoten, den Gewürzen und dem Lorbeerblatt in den Sud geben und einmal kurz aufkochen.

Die Orange heiß abwaschen, in dünne Scheiben schneiden und dabei die Kerne entfernen. Das Einmachglas gründlich säubern. Den Fenchel abwechselnd mit Zwiebeln, Knoblauch, Orangenscheiben und Gewürzen einschichten und den Sud darübergießen. Das Glas verschließen und 3 Tage kühl stellen. Vor dem Servieren den Fenchel abtropfen lassen und auf einer Platte anrichten. Hält sich gut verschlossen 2 – 3 Wochen im Kühlschrank.

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Ich wünsche Euch viel Glück beim Gewinnspiel und eine streßfreie Vorweihnachtszeit.

DKduW: Kaffeekult

Diesen Monat habe ich mal wieder das Buch Kaffee-Kult von Yasar Karaoglu zur Hand genommen.

Das Buch beginnt mit einer persönlichen Erinnerung des Autors an seine Kindheit in der Türkei und allgemeine Informationen über Kaffee. Im Hauptteil des Buches werden nacheinander die Kaffeetraditionen der Türkei, Österreichs, Italiens, Frankreichs und den USA beschrieben, begleitet von Rezepten zu Kaffeespezialitäten und Speisen, die zu Kaffee passen.

Das Rezept, für das ich mich entschieden habe, sind Schokoladenkekse aus dem Italienteil. Die Zutaten waren alle zuhause und die Kekse sahen lecker aus. Ich habe die Schokolade allerdings nicht wie beschrieben gehackt, sondern ich habe sie schmelzen lassen. Die Kekse sind sehr schokoladig, aber auch sehr italienisch süß. Sie sind etwas kompakt, lassen sich aber im Espresso hervorragend dippen. Eine gute Alternative zu Biscotti.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Schokoladenkekse
Kategorien: Gebäck, Kekse, Italien
Menge: 70 Stück

Zutaten

250 Gramm   Vollmilch-Schokolade
125 Gramm   Weiche Butter
1 Teel.   Vanillearoma
1     Ei
350 Gramm   Mehl
1 Teel.   Backpulver
100 Gramm   Kokosflocken
1 Teel.   Abgeriebene Zitronenschale
      Backpapier für das Blech
      Kakaopulver zum Bestreuen

Quelle

  Yasar Karaoglu, Kaffeekult, Seite 39
  Erfasst *RK* 25.11.2008 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Die Schokolade hacken. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Backofen auf 190° vorheizen.

Butter, Zucker und Vanillearoma in eine Schüssel geben und cremig rühren. Das Ei unter die Mischung quirlen, dann Mehl, Backpulver, gehackte Schokolade, Kokosflocken und Zitronenschale unterrühren. Die Masse zu kleinen Kugeln formen, leicht flach drücken und auf das Backblech legen.

Im Backofen (Mitte, Umluft 170°) etwa 15 min backen. Die Kekse auf einem Kuchengitter abkühlen lassen, mit Kakaopulver bestreuen. Zu heißem Kaffee servieren.

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Garten-Koch-Event: Chinakohl

Chinakohl ist ja nicht so mein Gemüse. Bei uns zuhause gab es Chinakohl immer als Salat, aber das hat mich nicht so überzeugt. Da ich aber bei den Quitten schon gekniffen habe, wollte ich doch diese Mal wieder mit dabei sein.

Meine Kochbücher geben nicht so viel her und den Feurigen Spätzletopf habe ich bereits verbloggt. Also habe ich mir selbst ein kleines Rezept für diesen Beitrag überlegt.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Wok mit Chinakohl
Kategorien: Wok, Fleisch
Menge: 2 Personen

Zutaten

250 Gramm   Rindfleisch (Gulasch)
1     Gelbe Paprika
2     Rote Paprika
4 klein.   Zwiebeln
2     Knoblauchzehen
1 klein.   Chinakohl
      (1 kleine Chili)*
      Salz
      Pfeffer
      Nudeln nach Geschmack (Mie-Nudeln, Glasnudeln)
      Öl zum Erhitzen

Quelle

  selbst
  Erfasst *RK* 24.11.2008 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Das Rindfleisch in kleine Würfel schneiden. Paprika würfeln, Zwiebeln vierteln, Knoblauchzehen in dünne Scheiben schneiden. (Die Chili in Scheiben schneiden.) Den Chinakohl in Blätter teilen und von den Blättern den Strunk entfernen. Das Grün in Streifen schneiden.

1 EL Öl im Wok erhitzen und das Rindfleisch darin anbraten und wieder aus dem Wok rausnehmen. Danach die Zwiebelviertel anbraten, danach die Paprikawürfel und den Knoblauch anbraten. Die Chinakohlstreifen zugeben. Wenn das Gemüse angebraten, aber noch knackig ist, das Rindfleisch wieder zugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Nudeln nach Packungsanweisung zubereiten (meist reicht mit kochendem Wasser übergießen und ziehen lassen). Die Nudeln ebenfalls in den Wok geben und untermischen.

* Wir essen mit zwei Kindern, die nicht gerne scharf essen. Deshalb würzen wir dann mit Chiliflocken oder Sambal Oelek nach.

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Blog-Event XL: Happy Turkey Day

Mein Beitrag zum Blog-Event XL: Happy Turkey Day ist ein leckeres Kartoffepüree mit Knoblauch. Nach meinem Geschmack könnte es noch knoblauchiger sein und deshalb würde ich beim nächsten Mal einfach mehr als vier Zehen verwenden. Das Püree kann gut vorbereitet und dann nochmal warm gemacht werden. (Aber es läßt sich ganz schlecht fotografieren.)

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kartoffelpüree mit Knoblauch
Kategorien: Kartoffeln, Beilage, Karibik
Menge: 4 Personen

Zutaten

450 Gramm   Mehlige Kartoffeln
4     Knoblauchzehen
      Salz, Pfeffer
100 ml   Milch
15 Gramm   Butter
1/2 Teel.   Geriebene Muskatnus
1     Ei
15 Gramm   Geriebener Cheddar

Quelle

  Quelle: Sue Mullin, Kreolische Küche, Seite 114
  Erfasst *RK* 23.03.2006 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. ) Die Kartoffeln mit den nicht abgezogenen Knoblauchzehen in einen großen Topf geben. Kaltes Salzwasser zugeben, so dass die Kartoffeln knapp bedeckt sind. Bei starker Hitze zum Kochen bringen und dann auf mittlere Hitze ca. 30 min garen lassen. Danach abgießen und ausdampfen lassen.

2. ) Die Kartoffeln und den Knoblauch schälen und zusammen im Topf zerstampfen. Die Milch im Topf erhitzen und Butter und Muskatnus zugeben. Wenn die Butter geschmolzen ist, dann nach und nach zu den Kartoffeln geben und verrühren. Das Ei hinzufügen und gut untermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

3. ) In eine Auflaufform geben und glatt streichen. Den Käse darübergeben und im Backofen bräunen lassen.

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food-o-grafie #1: Meine Kameras

food-o-grafie

Zorra hat einen neuen monatlichen Event zum Thema Food-o-grafie ausgerufen und im ersten Monat geht es um die Kamera(s).

Ich habe schon bevor ich mit dem Bloggen begonnen habe viel und gerne fotografiert. Mit einer EOS 500.

Als ich dann das Bloggen für mich entdeckt hatte, mußte eine Digitalkamera her. Da ich mal wieder viel zu ungeduldig war und sofort anfangen wollte, bin ich einfach in einen Elektronikmarkt gefahren, habe mir ein paar Kompaktkameras angeschaut, kurz mit der Verkäuferin gesprochen und mir dann eine HP M407 gekauft. Die ersten gebloggten Fotos waren eine Katastrophe und dann kamen aber auch schon die ersten Tipps von anderen Bloggern es mal mit anderen Kameraeinstellungen zu versuchen.
Die Fotos wurden schon besser, aber das nonplusultra war diese Kamera nicht. Ich habe dann bevorzugt bei Tageslicht fotografiert, da der Blitz die Farben völlig falsch darstellt. Die Zeit, bis die Kamera überhaupt einsatzbereit ist und gerade bei Schnappschüssen ist meist die Situation schon vorbei. Ich habe sie aber immer noch einsatzbereit in der Handtasche. (das Espressomobil wurde u.a. damit fotografiert.)

Letztes Weihnachten haben wir uns dann eine EOS 400 D gekauft. Wir hatten uns ein bißchen informiert und uns dann beim Fotohändler beraten lassen. Wir wurden nach unseren Ansprüchen gefragt und dann wurde uns bestätigt, das diese Kamera dafür geeignet ist. Es gab auch noch einen Cashback von Canon, der völlig unproblematisch abgewickelt wurde.
Die Einstellungen und die Fokusierung sind wesentlich besser und mir gefallen die Bilder auch besser.
Das einzige, was mich an der Kamera manchmal stört, ist, dass das aufgenomme Bild größer ist als die Anzeige im Sucher. Oft möchte ich den Rand des Sets, auf dem der Teller steht, gerade noch aufnehmen, aber auf dem Bild ist dann doch noch ein Teil des Tisches zu sehen.

Was ich bisher immer noch nicht ausprobiert habe, ist, ob meine alten Objektive auf die Kamera passen. Außerdem habe ich bei Nicky Stich von delicious:days gelesen, dass sie immer mit Stativ bei Tageslicht fotografiert. Das werde ich in absehbarer Zeit auch ausprobieren. (Nein, ich habe keine große Küche. Ja, sie ist sehr vollgestellt, aber vielleicht findet das Stativ ja noch ein Plätzchen).

Da ich im September ein Computerproblem hatte, habe ich nicht viel gebloggt und es stehen nicht sehr viele Fotos zur Verfügung.