Nachgekocht: Gorgonzola Sauce

Die Herren des Hauses mögen keinen Schimmelkäse, ich hingegen esse ihn sehr gerne. Meine Tochter ißt eigentlich (noch) alles und so gibt es bei uns ab und zu Nudeln mit Gorgonzolasauce.

Eine Kollegin hatte mir mal erklärt, wie man die Sauce zubereitet. Nämlich indem man die Sahne erhitzt und den Käse darin schmelzen läßt und die Sauce auf gar keinen Fall kochen darf.

Dann hatte diesen Blogeintrag bei Fool for Food gelesen und wußte, dass ich das gleich nachkochen muß. Das Rezept ist genial und einfach (und man braucht nur einen Topf spülen). Kurz gesagt werden die abgetropften Nudeln wieder in den Topf gegeben, die Sahne und der Käse dazu und solange im Topf lassen, bis der Käse geschmolzen ist. Ich habe nur so viel Sahne dazugegeben, das der Topfboden bedeckt war. Das ganze wurde dann nicht so suppig, wie wenn man 200 ml Sahne verwendet und der Käse kam wesentlich besser zur Geltung.

Am Besten geht ihr zu Fool for Food und lest ihren kompletten Beitrag.

Nochmal essen mit Kindern

Buchstabensuppe ist ja bei Kindern immer der Hit, wenn man nichts dagegen hat, wenn die Buchstaben quer über den Tisch getauscht werden.

Bei uns ist zur Zeit dies der Hit.

Mein Sohn ist ein großer Spongebobfan und kennt die Folgen teilweise schon auswendig.

Zu seiner großen Freude sind die wichtigsten Freunde aus Bikini Bottum dabei.

Becherkuchen Mandel

Gestern hatte sich Verwandtschaft angekündigt. Meist backe ich da einen Kuchen und die Reaktionen darauf sind meist gleich.

1.) Ich backe einen Kuchen.

Wir nehmen nur ein kleines Stückchen, denn wir essen ja nicht gerne süß. Ein Leberwurstbrot wäre mir jetzt lieber.

2.) Ich backe keinen Kuchen, da ich es nicht schaffe.

Seit sie die Kinder hat, ist nichts mehr mit ihr los. Früher hätte sie uns jetzt einen Kuchen gebacken. Sogar Donauwellen.

3.) Ich backe keinen Kuchen, da ich es nicht schaffe und kaufe schnell was beim Bäcker.

Ach wie nett, hast Du uns was besorgt. Also früher, als Du noch keine Kinder hattest, da hättest Du uns was gebacken, sogar Donauwelle.

4.) Ich backe einen Kuchen, achte aber nicht auf die gesundheitlichen Aspekte aller Besucher.

Das sieht ja wirklich lecker aus. Aber mit meinem Cholesterin darf ich so etwas nicht essen.

Ja, was jetzt ?!?

Gestern habe ich einen Butterkuchen gebacken, da ich ihn so gerne esse. Eine Mutter aus dem Kindergarten bäckt ihn immer für den Basar und ich könnte mich reinlegen. (Das Rezept gibt es hier ).

Und man stelle sich vor, sie haben davon gegessen. Mehrfach. Obwohl es keine Donauwelle war.

Pastinaken in Curry-Sahne

Ich koche ganz gerne nach den Rezepten der Kistenpost von der Beziehungskiste . Sie sind alltagstauglich und man benötigt keine exotischen Zutaten. Dieses Mal fiehl die Wahl auf die Pastinaken in Curry-Sahne.

Da es keine Beilage, sondern ein Hauptgericht werden sollte, habe ich außer Pastinaken noch Möhren und Kartoffeln dazu genommen. Da ich mit meiner Tochter gegessen habe (8 Schneidezähne und die Backzähne kommen gerade) habe ich das Gemüse vorgekocht, damit es nicht so hart ist. Allerdings war das Gemüse dann so weich, dass es sich nicht mehr aufspießen lies. Ich habe nicht so viel Curry verwendet, damit es für sie nicht so scharf wird. Beim nächsten Mal werde ich das Gemüse nicht vorkochen, sondern nur länger andünsten.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Pastinaken in Currysahne
Kategorien: Gemüse, Pastinaken
Menge: 4 Personen

Zutaten

500 Gramm   Pastinaken
3 Essl.   Olivenöl
2 Teel.   Currypulver
1/8 Ltr.   Gemüsebrühe
100 ml   Sahne
      Meersalz

Quelle

  Kistenpost KW05/2006
  Erfasst *RK* 03.03.2006 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Die Pastinaken schälen und in dünne Scheiben schneiden. Große Scheiben halbieren oder vierteln. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Pastinaken darin unter Rühren bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten braten. Das Currypulver darüber stäuben und kurz anschwitzen. Sahne und Brühe dazugießen und die Sauce etwas einkochen lassen. Mit Salz abschmecken und servieren. Schnell fertig! Dazu schmecken Nudeln, Reis oder Kartoffeln und Salat.

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Essen mit Kindern

Wer meinen Blog schon länger liest weiß,

  • das ich zwei Kinder (6 Jahre und 18 Monate) und
  • das es oft Probleme mit dem Essen gibt.

Während die 18monatige alles in sich reinfuttert und es eigentlich nichts gibt, was sie nicht ißt, gestaltet sich die Sache beim 6jährigen etwas schwieriger.
Als er klein war hat er auch alles gegessen, sogar Kapern und Oliven. Dann wurde es immer schwieriger und es gab ständig Streit wegen des Essens.
Seit letzten Dezember ißt er nun im Kindergarten und hat an manchen Tagen schon beim Hinsehen entschieden, dass das nicht schmeckt. Im Sommer ‚mußte‘ er dann einige Zeit unter der Aufsicht der Kindergartenleiterin essen. Sie hat ihm erklärt, dass seine Eltern für das Essen bezahlen und das es nur fair von ihm wäre, es wenigstens zu probieren. Wenn es ihm dann nicht schmeckt, dann soll er das was nicht schmeckt eben liegen lassen. Und siehe da, auf einmal schmecken Lasagne, Nudelauflauf und sogar Maultaschen. Während er zur Anfangszeit als Essenskind mindestens zweimal pro Woche nichts gegessen hat, ißt er mittlerweile jeden Tag und wenn es auch nur die Beilage oder der Salat ist.

Jetzt hat er sogar eine Phase, in der er sein Joghurt mit Obst und Smarties dekoriert, bevor er es ißt.

Vor zwei Wochen haben wir dann noch etwas anderes ausprobiert. Es gab Pasta e Ceci . Wir waren uns nicht sicher, ob er das isst, aber im Gegensatz zu anderen Eltern, die immer für die Kinder extra kochen, sehe ich das nicht so ganz ein. Also haben wir ihn zu einem Experiment eingeladen. Wir haben ihn gebeten die Augen zu schließen und dann hat er probiert. Es hat ihm super geschmeckt. Er hat dann noch einen Löffel ‚blind‘ gegessen und danach hat er die ganze Schüssel aufgegessen. Sein Freund hat nur mal in den Topf geschaut, gesagt, dass es ‚voll eklig‘ aussieht und ist dann lieber nach Hause zum Mittagessen gegangen.

Der Erbseneintopf am letzten Wochenende war auch kein Problem und jetzt hoffen wir, dass es wieder besser wird.

Tortiglioniauflauf mit Pilzen

Das schöne am Herbst sind für mich die Eintöpfe und Aufläufe. Aus diesem Grund gab es einen Torteglioniauflauf mit Pilzen. Ich hatte noch 500 g Spinat im Kühlschrank. Der wurde dann blanchiert untergemogelt. Beide Kinder haben den Auflauf sehr gut gegessen.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Sformato di tortiglioni e funghi (Tortiglioni-Auflauf mit Pilzen)
Kategorien: Auflauf, Nudeln, Pilze, Italien
Menge: 4 Personen

Zutaten

6 Gramm   Getrocknete Steinpilze
350 Gramm   Tortiglioni (gerippte Rohrennudeln)
      Salz
400 Gramm   Champignons
1     Zwiebel
2 Essl.   Olivenöl
      Pfeffer
45 Gramm   Butter oder Margarine
30 Gramm   Mehl
200 ml   Milch
      Fett für die Form
1/2 Bund   Thymian
50 Gramm   Parmesan

Quelle

  freundin 5/96, Italienische Nudelküche
  Erfasst *RK* 21.10.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Steinpilze mit 200 ml kochendem Wasser übergießen und 10 bis 15 Minuten ziehen lassen. Tortiglioni in reichlich Salzwasser nach Packungsanweisung bißfest garen, abgießen und abtropfen lassen.

2. Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Zwiebel schälen und hacken.Öl in einer breiten Pfanne erhitzen. Champignons und die Hälfte der Zwiebel darin bei großer Hitze 5 Minuten unter Rühren braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

3. Steinpilze in ein Sieb abgießen, dabei die Flüssigkeit auffangen. Steinpilze hacken. 30 g Butter (Margarie) in einem Topf erhitzen. Steinpilze und restliche Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze 2 bis 3 Minuten unter Rühren braten. Mehl unterrühren, kurz anschwitzen. Nach und nach die Pilzflüssigkeit und die Milch hineinrühren, köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

4. Backofen auf 200 Grad vorheizen. Auflaufform einfetten. Thymianblättchen von den Stielen streifen. Ein Drittel der Steinpilzsoße in die Form geben. Die Hälfte der Nudeln und der Champignons darauf verteilen. 1 EL Thymian darüberstreuen. Ein Drittel der Soße daraufgeben. Restliche Nudeln und Soße darauf verteilen, mit den übrigen Champignons und den Thymianblättchen belegen.

5. Parmesan fein hobeln und auf dem Auflauf verteilen. Restliche Butter (Margarine, 15 g) kleinschneiden und darübergeben. Auflauf aut der mittleren Schiene in ca. 15 Minuten goldbraun backen.

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World bread day 2007


Wie in 2006 (
hier geht es zum Round up) findet auch in diesem Jahr der World Bread Day im Kochtopf statt. Mein Beitrag in diesem Jahr ist ein italienisches Tomatenbrot.

Das Brot eignet sich bestens zu Brot oder Antipasti, mit Brotbelag stelle ich mir nicht so lecker vor.

Ich haben nur einen halben anstatt wie angegeben einen ganzen Würfel Hefe verwendet. Außerdem habe ich die Pflanzencreme durch 3 EL Olivenöl ersetzt.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Italienisches Tomatenbrot
Kategorien: Brot, Weizen, Hefe
Menge: 1 Rezept

Zutaten

500 Gramm   Mehl Type 1050
1 Teel.   Salz
1 Essl.   Zucker
1 Würfel   Hefe (Katja: 1/2 Würfel reicht)
6 Essl.   Pflanzencreme (Kühlregal) (Katja: 3EL Olivenöl)
100 Gramm   Getrocknete Tomaten
50 Gramm   Pinienkerne
100 Gramm   Frisch geriebener Pecorino

Quelle

  rtv Nr. 27/2007
  Erfasst *RK* 04.07.2007 von
  Katja Brenner

Zubereitung

In einer großen Schüssel Mehl, Salz, Zucker und die zerbröckelte Hefe mischen. Pflanzencreme und 250 ml lauwarmes Wasser dazugeben. Mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Teig abgedeckt etwa 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Getrocknete Tomaten hacken, Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Beides zusammen mit dem Pecorino unter den in der Zwischenzeit aufgegangen Hefeteig kneten.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Brot formen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und das Brot darauf setzen. Anschließend das Brot mit einem Tuch abdecken und weitere 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Inzwischen den Backofen auf 200 Grad (Umluft 175 Grad) vorheizen. Das gegangene Brot auf der zweiten Einschubleiste von unten etwa 45 Minuten backen.

Tipp: Man kann aus dem Teig auch zwei bis drei kleine Brote formen. Die Backzeit verkürzt sich dann um 15 auf 30 Minuten.

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Cremiges Kürbisrisotto

Mit ‚Kochen bei Kerner ‚ war das bei mir so: die Folgen mit den Promi-Hobbyköchen habe ich mir sehr regelmäßig angeschaut. Leider sind dann keine Hobbyköche mehr aufgetreten. Trotzdem habe ich die Sendung sehr regelmäßig geschaut.

Köche, die mir früher eher unsympatisch waren wurden mir sympatischer (nicht alle) und auch umgekehrt, ich habe neue Köche ‚kennengelernt‘, habe gesehen, wie Sterneköche sehr nervös waren und wie die anderen Köche diese umschwärmt haben.

Irgendwann sind mir dann auch gewisse Köche auf die Nerven gegangen und dann fing ich an zu selektieren. Wenn mehr als zwei bei mir unbeliebte Köche dabei waren, habe ich es nicht mehr geschaut und dann reichte auch schon ein unbeliebter.

Es gibt aber eine Köchin, die schaue ich so gerne, dass es mir dann total egal ist, wer sonst noch kommt. Und diese Köchin ist Lea Linster. Ich finde es so klasse, wie sie ihre ‚einfachen‘ Gerichte kocht und nicht wie die anderen versucht, mit ihren Kreationen die anderen zu überbieten. Und wie sie am letzten Freitag ein Kürbisrisotto gekocht hat, während neben ihr Tempurateig schwarz gefärbt wurde oder auf der anderen Seite Teig mit dem Bunsenbrenner bearbeitet wurde.

Das Risotto sah so lecker aus, das ich es als Risottofan umbedingt nachkochen mußte. Ich glaube, das ist das erste Gericht aus dieser Sendung, das ich je nachgekocht habe. Und es hat mindestens so lecker geschmeckt wie es in der Sendung ausgesehen hat.

Das Rezept gibt es hier bei 3sat.

Risotto-Rezepte in meinem Blog:

Risotto mit Räucherlachs
Risotto bianco con pesto
Risotto mit Fenchel
Pininenkernrisotto
Risotto mit Zucchini
Risotto mit Zucchini und Auberginen
Sizilianisches Risotto
Nudelrisotto mit Gemüse

Lachs-Kartoffel-Quiche

Ich hatte schon weitere Quiche-Rezepte angekündigt. Mein bevorzugter Teig für Quiche ist ein Mürbeteig. Die Herstellung desselbigen steht im umgekehrten Verhältnis dazu. Meist hat sich die Butter schon verklumpt und das Mehl ist noch ausreichend vorhanden. Das Ausrollen gestaltet sich auch immer schwierig, wobei wir ja lernfähig sind und schon zwischen zwei Lagen Küchenfolie ausrollen. (In meiner Kindheit war die Bezeichnung dieser Folie immer ‚Frapan‘. Vielleicht war das ein Markenname?)

Da Besuch ins Haus stand und ich keine Lust hatte bei der Zubereitung des Mittagsessens die Nerven zu verlieren, habe ich die Zubereitung des Teiges meinem Mann überlassen, der die Herausforderung mit Auszeichnung gemeistert hat. (Die Zubereitung wurde dann noch durch den Anruf der Apotheke unterbrochen, die mir freundlicherweise mitteilte, das mein vier Tage vorher bestelltes Medikament jetzt da sei und ich noch 20 min Zeit hätte es abzuholen.)

Als Beilage gab es noch einen gemischten, grünen Salat. Ich hatte befürchtet, dass die Quiche nicht reicht, aber sie ist sehr sättigend und es sind zwei Stücke übrig geblieben, die auch kalt gut geschmeckt haben.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Lachs-Kartoffel-Quiche
Kategorien: Quiche, Kartoffel, Fisch, Lachs
Menge: 12 Stücke

Zutaten

1     Grundrezept Quiche-Teig
750 Gramm   Geschälte Kartoffeln
1 Bund   Frühlingszwiebeln
      Salz
400 Gramm   Lachsfilet
3 Essl.   Zitronensaft
      Pfeffer
1 Bund   Dill
150 Gramm   Saure Sahne
150 ml   Schlagsahne
5     Eier (Kl. M)
1 Teel.   Abgeriebene Zitronenschale
3 Teel.   Sahne-Meerrettich
      Zucker

Quelle

  schöner essen November 1999
  Erfasst *RK* 23.08.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Zubereitung: 1 Stunde, 15 Minuten (plus Zubereitungszeit für den Teig)

1. Teig ausrollen und in eine gefettete Springform drücken.

2. Kartoffeln in Scheiben schneiden. Frühlingszwiebeln putzen und in schräge Ringe schneiden. Kartoffeln 3 Min. in Salzwasser blanchieren, Frühlingszwiebeln 1 Min. mitkochen. Beides abgießen, abschrecken und abtropfen lassen. Lachs in schräge Stücke schneiden, mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen, 5 Min. ziehen lassen, danach gut trockentupfen.

3. Alle vorbereiteten Zutaten auf den Teig schichten. Dill hacken. 1 EL beiseite legen, den Rest mit saurer Sahne, Schlagsahne, Eiern, Zitronenschale, Meerrettich, Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker verrühren und darübergießen. Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad aufder untersten Schiene 40-45 Min. backen (Gas 2-3, Umluft 160 Grad). Mit 1 El Dill bestreuen.

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========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Quiche-Teig (Schöner Essen 11/1999)
Kategorien: Quiche
Menge: 1 Springform

Zutaten

250 Gramm   Mehl
175 Gramm   Weiche Butter / Margarine
1/2 Teel.   Salz
1 Prise   Zucker
1     Eigelb
      Öl für die Form

Quelle

  schöner essen November 1999
  Erfasst *RK* 23.08.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Mehl, Fett in Flöckchen, Salz, Zucker, Eigelb und 3 EL eiskaltes Wasser in eine Schüssel geben und mit den HÄnden zu einem glatten Teig verkneten. In Folie gewickelt 1 Stunde kühl stellen.

2. Teig auf einer bemehlten Fläche 32 cm Durchmesser groß ausrollen. In eine gefettete Springform (26 cm Durchmesser) legen, den Rand gut andrücken und gerade schneiden. Den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen. Dann nach Rezept belegen und backen.

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