Scarlett’s Jambalaya

Ein weiteres Rezept aus dem Familienkochbuch ist ‚Scarlett’s Jambalaya‘. Ich hatte das Rezept damals aus dem Chefkoch-Forum, dort ist es aber nicht mehr zu finden. Dafür gibt es bei Google unzählige Treffer für dieses Rezept, leider immer ohne Quellenangabe.

Wir essen Jambalaya sehr gerne und eines der unzähligen Rezepte ist hier schon verbloggt. Es gibt unterschiedliche Herleitungen des Namen und der Herkunft von Jamabalaya, die man bei Wikipedia nachlesen kann.

Wir nehmen die Rezepte nur als Grundlage und verwenden die Zutaten, die Ralf Zacherl als ‚Rumm-fort‘ bezeichnet. Dieses Mal waren es Paprika und Landjäger. Die Meeresfrüchte lasse ich immer weg, da deren Geschmack in der kreolischen ‚Wochesupp‘ nicht zur Geltung kommen. Die gesparten Meeresfrüchte esse ich lieber in Knoblauchöl zusammen mit Nudeln.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Scarlett’s Jambalaya (Vom Winde verweht)
Kategorien: Reis, Eintopf, USA
Menge: 4 Personen

Zutaten

2     Zwiebeln
125 Gramm   Frühstücksspeck
1     Knoblauchzehe
2     Peperoni
200 Gramm   Spitzen-Langkornreis
375 ml   Hühnerbrühe
400 Gramm   Dosentomaten
200 Gramm   Gekochten Schinken
200 Gramm   Krabben
1 Essl.   Gehackte Petersilie
      Salz
      Cayennepfeffer
      Thymian

Quelle

  www.chefkoch.de
  Erfasst *RK* 01.11.2008 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Den Frühstücksspeck würfeln und einem erhitzten Topf auslassen. Die Zwiebeln feinhacken, Knoblauchzehe zerdrücken, Peperoni in Ringe schneiden und mit dem Frühstücksspeck andünsten. Den Reis hineinrühren und mit der Hühnerbrühe aufgießen. Tomaten und gekochten Schinken würfeln und dazugeben. Pikant mit Salz, Cayennepfeffer und Thymian abschmecken. Zugedeckt ca. 10 Minuten garen lassen. Die Krabben in den Reis drücken und weitere 10 Minuten garen lassen, bis der Reis alle Flüssigkeit aufgesogen hat. Mit der feingehackten Petersilie bestreuen. Rezept aus dem Film ‚Vom Winde verweht‘.

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Nachgebacken: Mandel-Kirsch-Cake

Letzte Woche fand in der Grundschule meines Sohnes eine Adventsfeier statt, an der ein Theaterstück vorgeführt wurde. Für das Buffet waren die Eltern zuständig, aber es gab keine konkreten Vorgaben. Die Mischung war dann sehr interessant: von Keksen und Kuchen über Salaten bis zur Käseplatte war dann alles vertreten.

Ich hatte mich für den Mandel-Kirsch-Cake entschieden, den ich bei Couche dell’altro mondo entdeckt hatte. Der Kuchen hat uns sehr gut geschmeckt. Besonders die Kirschen in Kombination mit den Mandelplättchen war sehr lecker.

Das Rezept gibt es hier bei Couche dell’altro mondo (etwas runterscrollen, dann kommt die deutsche Ecke mit dem deutschsprachigen Rezept.)

Weihnachtsbäckerei #4

Nachdem die Haferplätzchen und die Schokoladenkekse jetzt aufgegessen sind, wurde es Zeit für Nachschub.

Wir haben zwischenzeitlich drei verschiedene Rezepte für Buttergebäck ausprobiert, aber noch nicht verbloggt.

Ich wollte schon immer mal Spritzgebäck machen, aber mit den Spritzbeutel war mir das zu mühsam, da beim letzten Spritzbeutel die Füllung an allen Ecken rauskam, nicht nur aus der Tülle. Letzte Woche war ich dann in der Grundschule und habe zusammen mit anderen Müttern mit der ersten Klasse meines Sohnes und seiner Patenklasse aus der Jahrgangsstufe 4 Plätzchen gebacken. Ich hatte mich für Buttergebäck entschieden, eine andere Mutter hatte Teig für Kipferl dabei und eine weitere Mutter hatte Teig für Spritzgebäck dabei und hat dazu einen Fleischwolf mit Vorsatz benutzt. So einen Spritzgebäckvorsatz hatte ich als Zubehör meiner KitchenAid auch, hatte aber keine Ahnung, wie dieser genutzt wird – jetzt weiß ich es.

Das Rezept stammt aus einer Weihnachtsbeilage der Freundin aus 2004. Da ich keine Bio-Zitrone hier hatte, habe ich die Zesten einer ganzen Bio-Orange verwendet.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Spritzgebäck
Kategorien: Plätzchen
Menge: 80 Stück

Zutaten

H TEIG
250 Gramm   Weiche Butter
150 Gramm   Zucker
1 Essl.   Abgeriebene Zitronenschale (unbehandelt) Katja: Orange
2     Eier (M)
375 Gramm   Mehl
H DEKO
200 Gramm   Halbbitterkuvertüre

Quelle

  Freundin Rezeptbuch aus Heft 24/2004 – Die
  berühmtesten Weihnachtsplätzchen, Konditorei
  Gradel, Dresden
  Erfasst *RK* 15.08.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Backofen auf 180 Grad vorheizen. Weiche Butter, Zucker und abgeriebene Zitronenschale cremig rühren. Die Eier nach und nach untermischen. Zum Schluss das Mehl zügig unterheben.

2. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Den Teig in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und nach Belieben Stangen, Kreise, Buchstaben oder Tupfen auf das Backpapier spritzen.

3. Die Kekse auf der mittleren Schiene im Ofen in 15 bis 20 Minuten goldgelb backen. Herausnehmen und auf Kuchengittem abkühlen lassen.

4. Kuvertüre grob hacken, im heiBen Wasserbad schmelzen und die Plätzchen nach Belieben damit überziehen.

Pro Plätzchen: 60 kcal,4 g Fett; Zubereitung: 30 Minuten; Backzeit pro Blech: 15 bis 20 Minuten

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Notfallpasta

Im Delicious Days Kochbuch von Nicole Stich gibt es ein Rezept für ihre Notfallpasta. Auch Ulrike von Küchenlatein hat für Notfälle ein Rezept.

Am Freitag war für mich höchste Zeit für Notfallpasta. Ich habe meinen Kindern über das Mittagessen diskutiert und es kam mal wieder der Wunsch nach Fischstäbchen auf.

Wir haben in Italien eine Gewürzmischung für Pasta alio, olio e peperoninco gefunden. Diese wird nur in etwas Olivenöl erhitzt und dann auf die Nudeln gegeben.

Ein weiteres Rezept für diese Fälle ist Pasta Bianco.

food-o-grafie #2 Objektive

Für die EOS400D habe ich nur das Objektiv, das beim Kauf schon dabei war: EFS 18-55 mm. Mit diesem Objektiv bin ich eigentlich sehr zufrieden. Besonders gerne mache ich die Fotos, bei denen das, was mir wichtig ist, richtig scharf und der Rest eher verschwommen ist.

Bei meiner analogen Kamera hatte ich noch andere Objektive, aber es sind Teleobjektive, die sich für die Foodfotografie nicht wirklich eignen. Ich hatte auch unterschiedliche Linsen im Einsatz, die ich aber bei der Digicam noch nie ausprobiert habe. Dieser Bereich wäre bestimmt für mich noch ausbaufähig, aber zuerst sollte ich die Digicam noch besser kennenlernen.

Ich werde den Round-Up von Zorra mal abwarten und schauen, wer Makroobjektive oder Nahlinsen im Einsatz hat.

Kulinarischer Adventskalender – Eingelegter Fenchel

Kulinarischer Adventskalender 3. Dezember

Wie schon in den letzten drei Jahren gibt es im Kochtopf den kulinarischen Adventskalender und auch in diesem Jahr gibt es ein Gewinnspiel, bei dem es neun tolle Preise zugewinnen gibt. Gesponsort werden diese von Betty Bossi, delicious days, HAWESKO, Kuhn Rikon. MYIABI, Trisa und Weingut Kaul.

Bei mir gibt es in diesem Jahr eingelegten Fenchel. Ich esse sehr gerne Fenchel, aber gute Rezepte habe ich bisher nur in der italienischen Küche gefunden. Da der Fenchel ein paar Tage durchziehen muß, kann man ihn für ein Buffett vorbereiten oder in einem schönen Glas zur Party mitbringen oder verschenken.

Wie bei allen Rezepten hängt auch hier der Geschmack des Gerichtes von den guten Zutaten ab. Hier liegt viel am Essig. Mit einem feinen, weißen Balsamico erzielt man ein anderes Ergebnis als mit einem billgen Essig.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Eingelegter Fenchel
Kategorien: Einlegen, Fenchel, Orangen
Menge: 1 Rezept

Zutaten

1 kg   Fenchelknollen
3/8 Ltr.   Weißweinessig
60 Gramm   Zucker
100 Gramm   Kleine weiße Zwiebeln
3     Knoblauchzehen
2 klein.   Rote Chili
2     Blüten Sternanis oder 1 TL Anissamen
1 Teel.   Schwarze Pfefferkörner
1     Lorbeerblatt
1 mittl.   Unbehandelte Orange
      Einmachglas 1,5 l Inhalt
  Erfasst *RK* 23.10.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Den Fenchel reinigen und je nach Größe achteln oder vierteln. ¾ l Wasser mit 1 TL Salz aufkochen und den Fenchel darin 10 min blanchieren, eiskalt abschrecken. Das Fenchelwasser auffangen.

¼ l Fenchelwasser mit Essig und Zucker aufkochen. Zwiebeln und Knoblauch schälen, in Scheiben schneiden und mit den Chilischoten, den Gewürzen und dem Lorbeerblatt in den Sud geben und einmal kurz aufkochen.

Die Orange heiß abwaschen, in dünne Scheiben schneiden und dabei die Kerne entfernen. Das Einmachglas gründlich säubern. Den Fenchel abwechselnd mit Zwiebeln, Knoblauch, Orangenscheiben und Gewürzen einschichten und den Sud darübergießen. Das Glas verschließen und 3 Tage kühl stellen. Vor dem Servieren den Fenchel abtropfen lassen und auf einer Platte anrichten. Hält sich gut verschlossen 2 – 3 Wochen im Kühlschrank.

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Ich wünsche Euch viel Glück beim Gewinnspiel und eine streßfreie Vorweihnachtszeit.

Kommissbrot

Ich möchte wieder mehr Brot selber backen, da das gekaufte Brot nach wie vor nicht so gut schmeckt.

Ich werde auch wieder einen Sauerteig ansetzen, aber das dauert bestimmt noch ein bißchen, also gab es erstmal wieder ein Hefebrot. Leider war die Frischhefe abgelaufen und ich habe Trockenhefe verwendet. Aber im Gegensatz zu Küchenlatein stehe ich mit Trockenhefe etwas auf dem Kriegsfuß.

Auch dieses Mal ist der Teig nicht so gut gegangen wie gewünscht und das Brot ist recht fest und kompakt geworden.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kommissbrot
Kategorien: Brot, Weizen, Roggen
Menge: 1 Kastenform

Zutaten

250 Gramm   Roggenmehl (Typ 997)
250 Gramm   Weizenvollkornmehl
1 Würfel   Frischhefe
1 Essl.   Honig
300 ml   Lauwarmes Wasser
2 Teel.   Salz
2 Teel.   Kümmel

Quelle

  Marey Kurz
  Brot backen
  Erfasst *RK* 13.07.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Die Mehle in einer großen Rührschüssel mischen, die Hefe an eine Seite am Schüsselrand bröckeln, den Honig über die Hefe verteilen. Das Wasser dazugießen und mit der Hefe, dem Honig und etwas von dem Mehl zu einem dünnen Brei verrühren. Die Schüssel zugedeckt etwa 15 Minuten an einem warmen Ort stellen, bis der Vorteil blasig und mehr geworden ist.

Das restliche Mehl, das Salz und den Kümmel nach und nach mit dem Knethaken des Handrührers unter den Vorteig kneten. Den Teig zugedeckt etwa 1 Stunde ruhen lassen.

Den Teig noch einmal gründlich kneten, bis er geschmeidig ist. Das restliche Mehl auf eine Arbeitsfläche geben. Den Teig als Kloß auf dem Mehl mit bemehlten Händen zu einer 20 cm langen Rolle formen und auf das Blech legen. Mit einem Tuch zudecken und nochmals ca. 20 min an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Teigvolumen um etwa ein Drittel vergrößert hat. Den Boden und die Seitenwände des kalten Backofens mit Wasser besprühen. Das Brot im Backofen (unten) bei 220 grad Oberhitze in etwa 1 Stund goldbraun backen. Dann noch 10 – 15 min im ausgeschalteten Ofen stehen lassen.

Das Brot aus dem Backofen nehmen, auf ein Kuchengitter legen, von allen Seiten mit kaltem Wasser besprühen oder bestreichen.

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Feldsalat mit Kartoffel-Speck-Dressing

Da ich immer im Hofladen einkaufen gehe, kann ich Feldsalat nach Belieben kaufen und bin nicht auf die vorverpackten Mengen angewiesen. Wir essen recht gerne Feldsalat, aber bisher war das Dressing immer auf Essig-Öl-Basis und es gab Sonnenblumenkerne dazu. Also höchste Zeit mal etwas Neues auszuprobieren.

In der Rezkonv-Suite bin ich dann auf Feldsalat mit Kartoffel-Speck-Dressing von Tim Mälzer aufmerksam geworden. (hier bei kochbar.de auch mit einem Mitschnitt der Folge von ‚Schmeckt nicht – gibts nicht‘).

Der Salat ist recht schnell zubereitet und schmeckt sehr lecker. Das wird es auf jeden Fall öfter geben.

Nachgekocht: Arroz con Pollo (nach Zorra)

Das Rezept von Arroz con Pollo habe ich vor langer Zeit bei Zorra im Kochtopf entdeckt und auf die Nachkochliste gesetzt.

Heute war es soweit. Leider habe keine so große Pfanne wie Zorra – ich habe aber auch vier Hühnerbeine verarbeitet. Es hat mindestens so gut geschmeckt, wie es auf dem Foto aussieht.

Es ist auch ein schönes Gericht für Gäste, da man es vorbereiten kann und dann muß es nur noch der Reis dazu und fertig köcheln. Es wird dem Gericht sicher auch nicht schaden, wenn es etwas länger köchelt, da man noch mit dem Aperitif beschäftigt ist.

Pastitsio

Es ist ganz unterschiedlich, wie ich die Gerichte für das Wochenende raussuche. Mal frage ich meine Familie, manchmal wälze ich Kochbücher und manchmal gebe ich einfach ein paar Schlagworte in die RK-Suite ein und werde dort fündig. Und genau so war es auch am Mittwoch. Ich hatte mal wieder Lust auf einen Auflauf mit Nudeln, außerdem hatte ich mich an ein Gericht erinnert, das ich mal bei Zorra gesehen hatte. Außerdem wollte ich ein neues Brotrezept ausprobieren, aber dazu mehr, wenn es angeschnitten ist.

Unter den Schlagworten ‚Nudeln‘ und ‚Auflauf‘ fiel dann meine Wahl auf diesen griechischen Nudelauflauf. Dieser ist zwar in der Zubereitung etwas aufwändiger, aber der Aufwand lohnt sich. Das Rezept war für sechs Personen. Ich hatte die Zwiebeln, das Hackfleisch und die Nudeln reduziert, aber es war trotzdem für zwei Erwachsene und zwei Kinder zu viel. Da der Auflauf aber auch kalt sehr gut schmeckt, hat sich die übriggebliebene Menge im Laufe des Tages sehr reduziert.

Das Foto im Rezeptteil hat mein Mann fotografiert. Zum ersten Mal seit ich blogge, hat der Hunger über das Foto gesiegt.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Pastitsio
Kategorien: Auflauf, Nudeln, Fleisch, Griechenland
Menge: 6 Portionen

Zutaten

500 Gramm   Makkaroni
      Salz
H HACKFLEISCHMASSE
700 Gramm   Zwiebeln
1     Knoblauchzehe
5 mittl.   Tomaten (ca. 600 g)
600 Gramm   Rinderhackfleisch
4 Essl.   Olivenöl
      Pfeffer
2 Essl.   Tomatenmark
1 Teel.   Getrockneter Oregano; ca.
1/2 Teel.   Zimt; ca.
1/4 Teel.   Piment; ca.
1 Messersp.   Gewürznelken
      Zucker
6 Essl.   Paniermehl
2     Eier
H FÜR DIE SOSSE
30 Gramm   Butter
30 Gramm   Mehl
1/2 Ltr.   Milch
3     Eier
      Salz
      Geriebene Muskatnuss
H AUSSERDEM
200 Gramm   Frisch geriebener griechischer Hartkäse aus
      Schafmilch (z. B. Kefalotiri) oder
      Parmesankäse
2 Essl.   Paniermehl für die Form

Quelle

  Für Sie 20/2006, Seite 124
  Erfasst *RK* 17.11.2006 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Makkaroni in gesalzenem Wasser bissfest kochen. Abgießen, kalt abschrecken und abtropfen lassen. Zwiebeln und Knoblauch abziehen, fein würfeln. Tomaten häuten, würfeln.

2. Hackfleisch im heißen Öl unter Rühren krümelig anbraten, salzen, pfeffern. Zwiebel- und Knoblauchwürfel, Tomaten, Tomatenmark, Oregano und Gewürze unterrühren, 8-10 Minuten köcheln lassen. Etwas abkühlen lassen. 6 EL Paniermehl und die verquirlten Eier untermischen. Kräftig abschmecken.

3. Butter erhitzen, Mehl auf einmal dazugeben und unter Rühren darin anschwitzen. Milch unter ständigem Rühren nach und nach zugeben. 2-3 Minuten kräftig durchkochen. Topf von der Kochstelle nehmen.

4. Eier verquirlen, dabei nach und nach unter ständigem Rühren 6-8 EL heiße Soße unterquirlen. Eimasse unter die restliche Soße rühren, mit Salz und Muskat abschmecken. Backofen (Ober- und Unterhitze) auf 220 Orad vorheizen.

5. Eine gefettete Auflaufform (ca. 27 x 33 cm, 5-6 cm hoch) mit restlichen 2 EL Paniermehl ausstreuen. Hälfte der Makkaroni der Länge nach hineinlegen, Hälfte der Soße und ein Drittel vom Käse darübergeben. Gesammte Hackmasse darauf verteilen. Restliche Makkaroni, ein Drittel vom Käse, restliche Soße und übrigen Käse darübergeben. Auf der zweiten Schiene von unten ca. 45 Minuten goldbraun backen. Herausnehmen, zum Servieren in Rechtecke schneiden.

:Zubereitungszeit: ca. 2 Stunden

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