Spaghetti mit Salami, Fenchel und Tomaten

Und wieder ein Jamie Oliver Rezept. Dieses Mal aus dem Buch ‚Genial kochen mit Jamie Oliver‘. Es sind die Spaghetti mit Salami, Fenchel und Tomaten. Leider gab es am Mittwoch beim Tengelmann keine gescheite italienische Salami mehr, die war nämlich schon ausverkauft. Also habe ich dann eine abgepackte Salami genommen, denn der Metzger hatte zu. Früher hatten in unserem Ort alle Geschäfte mittwochs nachmittags geschlossen. Im alten Ortskern hat sich diese Regel gehalten und die Metzgerein haben da eben geschlossen, während die Geschäfte im ’neuen Einkaufszentrum‘ – das gibt es auch mindestens schon fünfundzwanzig Jahre – sich mittlerweile den Supermärkten angeschlossen haben und mittwochs nachmittags alle offen haben. Leider hat es sich in den Köpfen der ‚Ureinwohner‘ noch nicht angepaßt und meistens ist mittwochs dann nicht viel bis nichts los.
Zurück zur Päcklessalami. Sie hat nicht wirklich italienisch geschmeckt. Bezüglich der Dosentomaten muß ich demnächst mal in den italienischen Supermarkt fahren, denn was es sonst an Dosentomaten gibt, kann man glatt vergessen – oder ich muß im Sommer noch mehr Tomatensoße einkochen.
Also mit richtig leckerer Salami und tollen Tomaten hätte dieses Gericht sicher noch besser geschmeckt und intensiver nach einfacher, schmackhafter, italienischer Küche geschmeckt. Die gerösteten Brotkrümel mit dem Rosmarin verleihen dem Gericht noch eine besondere Note.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Spaghetti mit Salami, Fenchel und Tomaten
Kategorien: Nudeln, Fenchel
Menge: 4 Portionen

Zutaten

      Natives Olivenöl extra
140 Gramm   Pikante italienische Salami, in Scheiben
      — geschnitten
2     Knoblauchzehen, geschält und fein geschnitten
1 Teel.   Fenchelsamen
1     Fenchelknolle, halbiert und in feine Scheiben
      — geschnitten, das Fenchelgrün gehackt
2 Dosen   Tomaten (je 400g)
1     Getrocknete Chilischote, zerbröselt (nach
      — Belieben)
      Meersalz
      Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
450 Gramm   Spaghetti oder Linguine
2 Handvoll   Brotbrösel
1 Zweig   Frischer Rosmarin (nach Belieben)

Quelle

  Jamie Oliver: Genial Kochen mit Jamie Oliver
  Erfasst *RK* 25.05.2006 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Zwei gute Spritzer Olivenöl in eine Pfanne geben, Salami und geschnittene Knoblauchzehen zufügen. Die Fenchelsamen im Mörser oder mit dem Messer leicht zerdrücken und ebenfalls in die Pfanne geben. Eine Minute bei schwacher Hitze anbraten – das Fett sollte aus der Salami austreten und diese leicht knusprig werden. Die Fenchelscheiben zugeben, umrühren, die Pfanne zudecken und die Temperatur auf mittlere Hitze erhöhen. Fünf Minuten lang dünsten, dann die Tomaten aus der Dose und nach Belieben etwas getrockneten Chili einstreuen. 25 Minuten schwach kochen, bis die Mischung eingedickt ist. Nach Belieben würzen.

Die Pasta in einem großen Topf mit siedendem Salzwasser al dente kochen (die Kochzeit auf der Packung nachlesen). In der Zwischenzeit stelle ich die knusprigen Brotbrösel (Pangritata) her, die diesem Gericht Struktur und Biss verleihen: Ich schneide die Krusten von altem Brot ab und zerkleinere sie im Mixer, bis sie bröselig sind. Die Brösel mit 4 oder 5 EL Olivenöl knusprig rösten. Manchmal gebe ich auch ein paar Rosmarinzweige dazu – das gibt ein würziges Aroma.

Wenn die Pasta gar ist, abgießen und sofort mit der Tomatensauce vermischen. In einer großen Schüssel servieren und mit dem Fenchelgrün und den knusprig-goldenen Bröseln bestreuen.

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Beer Bread

Mein aktueller Brotversuch war das Beer Bread aus dem Jamie Oliver Kochbuch ‚the naked chef‘. Ich fand die Form des Brotes witzig und wollte es schon seit längerem ausprobieren. Anstatt dem Weizenvollkornmehl habe ich Dinkelvollkornmehl genommen, da ich Amelie mit dem Krach der Getreidemühle nicht wecken wollte. Da ich stille, habe ich das Bier durch Karamalz ersetzt.
Das Brot schmeckt leider gar nicht nach Malz oder Bier, sondern wie ein gewöhnliches Hefebrot.
Aber für ein Buffett ein echter Hingucker.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Beer Bread
Kategorien: Brot, Hefe
Menge: 1 Springform

Zutaten

30 Gramm   Frischhefe
30 Gramm   Honig
625 ml   Bier
500 Gramm   Weizenmehl
500 Gramm   Weizenvollkornmehl
30 Gramm   Salz

Quelle

  nach: Jamie Oliver, The naked chef, Seite 189
  zusammengefasst und übersetzt Katja Brenner
  Erfasst *RK* 25.05.2006 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Aus den Zutaten einen Hefeteig herstellen und fünf Minuten mit der Hand gut kneten. 40 bis 90 min gehen lassen bis er sich verdoppelt hat. Eine Minute kneten und entgasen. In sechs gleich große Teile teilen, zu Bällen formen und in eine gut eingefettet Springform geben. Nochmal gehen lassen bis sich der Teig verdoppelt hat. Im vorgeheizten Backofen bei 225 °C 20 bis 25 min backen.

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Das neue Slow Food Magazin ist da

Für heute Vormittag hatte ich eine beachtliche To-Do-Liste angefertigt und die Gartenarbeiten von gestern sind auch noch nicht erledigt, da es gestern hier den ganzen Tag geregnet hat.

Wie das immer so ist, wenn man solche Vorsätze hat: es kommt etwas dazwischen. Bei mir ist das heute das neue Slow Food Magazin. Mein Briefträger war heute schon sehr zeitig da (normalerweise bekommen wir dienstags nie Post) und hat das Magazin gebracht. Am Liebsten hätte ich mich sofort darauf gestürzt, aber aus obigen Gründen habe ich mich aufs Durchblättern beschränkt und freue mich jetzt um so mehr auf meinen Nachmittagsespresso.

Beim Durchblättern habe ich entdeckt, dass der Blog vom Mittagessenretter Sebastian Dickhaut lobend erwähnt wird.

Garten-Koch-Event Mai: Rucola

Mein erster Versuch für den Garten-Koch-Event sind Vollkornspaghetti mit Kartoffeln und Rauke-Pesto.

Die Rauke stammt sogar aus dem selben Stadtteil in dem die Gärtnerin lebt: aus Rüsselsheim-Königstädten und die Rauke stammt vom Ökolandbau Teichfuß. Ich habe sie dort am letzten Donnerstag erntefrisch gekauft und davon ein Rauke-Pesto gemacht. Das gab es dann am Sonntag mit den Vollkornspaghetti und den Kartoffeln. Die Kombination hört sich etwas ungewöhnlich an, aber ein ähnliches Gericht kenne ich schon aus Jamie’s kitchen: Tagliatelle Genovese. Da werden Tagliatelle mit Kartoffeln und grünen Bohnen zusammen mit einem Basilikumpesto gegessen.

Die Rauke schmeckte sehr scharf, aber die Schärfe hat sich im Pesto verloren. Wir haben ein Teil des Pestos auf Ciabatta gegessen und da kam der Geschmack wesentlich besser zur Geltung als zusammen mit den Nudeln. Aber ich finde, dass Pesto generell an Nudeln stark an Geschmack verliert.

Falls ich es bis zum Monatsende noch schaffe, werde ich noch weitere Rezepte testen.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Vollkornspaghetti mit Kartoffeln und Rauke-Pesto
Kategorien: Nudeln, Ruccola
Menge: 6 Portionen

Zutaten

H PESTO
100 Gramm   Rauke
5 groß.   Knoblauchzehen
75 Gramm   Walnußkerne
100 Gramm   Pecorino
100 ml   Olivenöl
H REST
500 Gramm   Mehlige Kartoffeln
      Salz
500 Gramm   Vollkornspaghetti
      Bunter Pfeffer, grob zerstoßen
      Grobes Salz

Quelle

  brigitte extra 6/97
  Erfasst *RK* 17.05.2006 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Für das Pesto: Von der Rauke die dicken Stiele entfernen. Raukeblätter, abgezogenen Knoblauch, Walnußkerne, Pecorino und das Olivenöl im Mixer pürieren, bis eine cremige Masse entstanden ist.

Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Kartoffeln und Spaghetti zufügen und etwa acht bis zehn Minuten bißfest kochen. Kartoffeln und Nudeln abtropfen lassen und in einer großen Schüssel mit dem Pesto verrühren. Mit grobem Salz und Peffer bestreuen.

Tip: Das Rauke-Pesto ist sehr scharf und durch die Rauke fest etwas bitter. Wer es nicht ganz so intensiv mag, ersetzt die Hälfte der Rauke durch Petersilie.

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Spargel in der Folie

Ich hatte ja schon bei Kerner’s Köche gesehen, dass Kolja Kleeberg seine Spargel im Backofen zubereitet. Jetzt hat mir auch noch eine Freundin, die zur Spargelzeit fast täglich Spargel isst, erzählt, dass sie ihren Spargel auch nur noch im Ofen zubereitet. Also haben wir das auch ausprobiert. Ich sollte dazu sagen, dass wir hier in einem großen Spargelanbaugebiet (Hessisches Ried) leben, aber nicht so die Spargelfreaks sind. Wir essen sie so zwei, drei Mal in der Saison und dann reicht es auch schon wieder.

Heute gab es dann also die Spargel aus dem Ofen und wir waren angenehm überrascht. Der Spargel hat wesentlich intensiver geschmeckt als sonst. Dazu gab es Kartoffeln und geschmolzene Butter. Der Spargeltopf (ein Hochzeitsgeschenk) wird wohl eingemottet.

Der Spargel wird geschält und je 500 g-weise auf Alufolie gelegt, gezuckert und gesalzen. Die Päckchen werden verschlossen und auf das Rost gelegt. Bei 180 grad 45 min garen.

Ein Foto gibt es nicht, aber ihr wißt ja sicher, wie gegarter Spargel aussieht 🙂

Sesam-Buttermilch-Muffins

Gestern gab es zum Abendessen einen gemischten Salat. Leider hatten wir kein Brot mehr, beim Biobauern war ich so spät, dass das Brot schon ausverkauft war und die Zeit zum Backen war auch etwas knapp.

Also gab es gestern anstatt einem Brot Sesam-Buttermilch-Muffins. Sie sind eine schöne Alternative zu Brötchen. Ich verwende zum Backen nur noch Weinsteinbackpulver und seitdem habe ich auch nicht mehr dieses stumpfe Gefühl auf den Zähnen, den ich beim konventionellen Backpulver immer hatte.

Wir haben die ersten Muffins noch warm gegessen, was sehr lecker war, aber leider ließen sich die Muffins nicht richtig aus den Papierförmchen lösen. Heute haben wir die restlichen Muffins gegessen und die ließen sich vollständig aus den Papierförmchen lösen.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Sesam-Buttermilch-Muffins
Kategorien: Snack, Muffins
Menge: 12 Stück

Zutaten

H TROCKENE ZUTATEN
1 Tasse   (120 g) Vollkornmehl (Katja: Dinkelvollkornmehl)
1 Tasse   (140 g) Weizenmehl (Katja: Typ 505)
2 Teel.   Backpulver
1/2 Teel.   Natron
1/2 Teel.   Salz
1/2 Tasse   Sesam
1 Essl.   Geriebener Romano- oder Parmesankäse
H FEUCHTE ZUTATEN
1     Ei
1/4 Tasse   (60 ml) Maiskeimöl
1 1/4 Tassen   (300 g) Buttermilch
H ZUM BESTREUEN
3 Essl.   Sesam

Quelle

  Jutta Renz, Jutta’s Muffins, Seite 84
  Erfasst *RK* 19.05.2006 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Den Backofen auf 180 °C vorheizen (Katja: Oberhitze). Die Muffinsblech-Vertiefungen sorgfälltig einfetten oder mit Papier- Backförmchen ausstatten.

In einer mittelgroßen Schüssel die trockenen Zutaten sorgfälltig vermischen.

In einer weiteren großen Schüssel das Ei aufschlagen und leicht verquirlen. Das Öl und die Buttermilch hinzugeben und gut vermischen. Zuletzt die trockenen Zutaten beifügen und vorsichtig unterheben, bis sie feucht sind.

Den Teig zu 3/4 in die Muffinsblech-Vertiefungen einfüllen. Auf jedes Teigteil etwas Sesam (Katja: Schwarzen und weißen Sesam)streuen. Bei 180 °C auf mittlerer Schiebeleiste 20 – 25 min backen.

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Bohnen-Kartoffel-Curry

Gestern haben mich beim Einkaufen die frischen Buschbohnen gleich angesprochen. Zuerst waren sie für eine Gemüsesuppe vorgesehen, aber dann habe ich sie zusammen mit Kartoffeln zu einem Curry verarbeitet.
Ich habe einfach die Bohnen klein geschnitten, die Kartoffeln gewürfelt und in etwas Gemüsebrühe gegart. Mit Salz, Pfeffer, Curry und Kreuzkümmel gewürzt und – fertig.

Blog-Event: Fleischlos

Hier kommt mein Beitrag zum Blog-Event: fleischlos:

Gemüse-Couscous mit Joghurt-Dip.

Das Rezept kann man so lassen wie es ist. Ich habe die Rosinen mit warmen Wasser übergossen und ca. 10 min darin gelassen, da ich die Rosinen lieber etwas weicher mag. Das Rezept ist für zwei Personen sehr großzügig bemessen. Wir haben es mit zwei Erwachsenen und einem Kindergartenkind gegessen und es ist noch etwas übrig, aber es läßt sich auch sehr gut kalt essen.
Und es läßt sich anständig fotografieren.
Allerdings ging es mir bei der Rezeptauswahl ähnlich wie Kochschlampe, das Thema ist so weit gefaßt, da weiß man gar nicht, wie man anfangen soll.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Gemüse-Couscous mit Joghurt-Dip
Kategorien: Couscous, Gemüse
Menge: 3 Portionen

Zutaten

6     Bundmöhren
1 klein.   Zucchini
1     Knobizehe
100 Gramm   Kichererbsen gegart
6 Essl.   Olivenöl
2 Essl.   Rosinen
2 Essl.   Curry
200 Gramm   Instant-Couscous
425 ml   Gemüsebrühe
      Salz, Pfeffer
200 Gramm   Vollmilchjoghurt
1/2 Bund   Petersilie

Quelle

  Modern Living 07/01, Seite 122
  Erfasst *RK* 26.07.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. (Katja: Wasser kochen und die Rosinen ca. 10 min darin ziehen lassen). Die Möhren putzen und in dünne Scheiben schneiden. Die Zucchini längs vierteln und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Den Knoblauch pressen und die Kichererbsen gut abschütten.

2. Das Öl erhitzen und die Möhren, die Zucchini, die Kichererbsen, die Rosinen, 1 EL Curry und den Knoblauch 2 min anbraten. Dann den Couscous unterrühren und die Brühe zugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen.

3. Alles aufkochen lassen und dann vom Herd nehmen. In geschlossenen Topf ca. 7 min ziehen lassen, bis die Brühe aufgesogen ist. Danach die Petersilie hacken und untermischen.

4. Das Joghurt mit Curry, Salz und Pfeffer würzen und gut verrühren.

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Neu von Ritter Sport: Espresso-Crunch

Eigentlich liebe ich ja dunkle Schokolade oder auch die Sauerkirsch-Chili-Schokolade von Lindt, die es zur Zeit nicht gibt. Heute habe ich beim Einkaufen eine neue Sorte von Ritter Sport entdeckt: Espresso-Crunch. Als Kaffeejunkie hatte ich keine Chance, als diese Schoki mit nach Hause zu nehmen. Es gab sie dann als Begleitung zum Nachmittagsespresso. Sie ist innen sehr crunchig und der Kaffeegeschmack kommt schön durch. Oft kann man den Geschmack ja nur erahnen.
Espresso-Crunch wird als ‚limitiert‘ verkauft, aber solange es sie in unserem Supermarkt gibt, werde ich sie mir kaufen.

Was auf dem Bild leider nicht zu sehen ist: meine Kamera hat gezickt und die Schokolade fing an zu schmelzen. Bis ich die Fotos gemacht hatte, war sie so weich, dass beim wegnehmen die mittleren beiden Stücke in den Espresso gefallen sind. Der Lacher meines Mannes war mit sicher, aber auch Espresso mit geschmolzener Espresso-Crunch Schokolade ist einen Versuch wert. 🙂

Fehlversuch: Smarties-Muffins

Ich muß Euch noch von einem Fehlversuch in meiner Küche berichten. Letzte Woche wollte ich mit Florian Muffins backen und die Wahl fiel auf die Smarties-Muffins aus dem Muffins-Paradies.

Es war viel zu viel Teig für die zwölf Förmchen, aber das war nicht das Problem. Die Muffins sind alle nach unten gesackt und haben dort eine zähe Schicht gebildet. Der Teig war recht lecker, aber nach einem Tag schon nicht mehr richtig frisch. Ich hatte die Zutaten extra mit dem Kochlöffel verrührt und nicht mit dem Handmixer, damit der Teig nicht so flüssig wird und alles absinkt, aber das hat leider nicht geholfen. Außerdem sind wir es gewohnt, dass wir Muffins auch noch am zweiten oder dritten Tag essen können.

Diese Muffins werde ich nicht mehr backen. Ich habe aber das Muffins-Buch von Jutta Renz, das es vor vielen Jahren mal bei Weltbild gab. Mit diesen Rezepten hat eigentlich immer alles gut geklappt.