Archiv des Tags ‘Plätzchen’

Weihnachtsbäckerei 2017

Donnerstag, den 28. Dezember 2017

Wie jedes Jahr, aus Gründen der Vollständigkeit, die Weihnachtsbäckerei.

Für den Adventskalender meiner Patchworkgruppe gab es Weihnachts-Cantuccini und Cantuccini mit Pinienkernen.

Für die traditionellen Plätzchenpräsente der Übungsleiter der Kinder gab es in diesem Jahr:

Ausgestochene - reichlich verziert von meiner Tochter, die ein großer Sally-Fan ist (vorne)
v.l.n.r.
Confetti-Cookies
Kokosmakronen, um einen Teil der Eiweiße zu verwenden
Pinienseufzer, leider sehr verlaufen - für den zweiten Teil der Eiweiße

Ich wüsche Euch einen guten Rutsch in 2018 !

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: CONFETTI-COOKIES
Kategorien: Backen, Xmas
Menge: 1 Rezept

Zutaten

H FÜR CA. 20 STÜCK
120 Gramm   Weiche Butter
150 Gramm   Mittelkörniger Zucker
1     Ei
4 Tropfen   Bittermandelaroma
200 Gramm   Mehl
      Salz
1 Teel.   Backpulver
1/2 Teel.   Natron
4 Essl.   Bunte Zuckerperlen (ersatzweise
      – Zuckerdekorsterne)

Quelle

  Tanja Dusy
  Weihnachtsplätzchen
  ISBN 978-3-8338-6187-1
  Erfasst *RK* 16.10.2017 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Butter in Stücke schneiden und mit den Rührbesen des Handrührgeräts weiß-cremig rühren, dabei nach und nach den Zucker dazugeben. Ei und Bittermandelaroma gründlich unterrühren.

2. Mehl mit 2 Prisen Salz, Backpulver und Natron vermischen. Mit 2 EL Zuckerperlen zur Buttermischung geben. Zügig mit einem Löffel vermengen oder mit den Händen zusammenkenten, ohne dabei viel Druck auszuüben.

3. Backofen auf 180° vorheizen, Backblech mit Backpapier oder -matte auslegen. Teig halbieren, Hälften jeweils in zehn Portionen teilen und diese zu Kugeln formen. Die Kugeln jeweils bis zur Hälfte in die übrigen Zuckerperlen drücken und mit dieser Seite nach oben mit reichlich Abstand auf das Blech legen.

4. Die Kugeln zu ca. 2 cm hohen, runden Cookies flach drücken (z.B. mit einer breiten Backpalette). Im Ofen (Mitte) 10-12 Min. backen, sodass die Plätzchen oben noch hell und auf der Unterseite leicht gebräunt sind. Auf dem Blech auskühlen lassen, damit sie nicht zerbrechen.

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========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: PINIENSEUFZER (ITALIEN)
Kategorien: Backen, Plätzchen
Menge: 60 Stück

Zutaten

200 Gramm   Pinienkerne
200 Gramm   Geschälte gemahlene Mandeln
2 Essl.   Speisestärke
200 Gramm   Zucker
1 Teel.   Abgeriebene Zitronenschale
2     Eiweiße
1 Prise   Salz
      Backpapier

Quelle

  Hamburger Abendblatt 19./20.11.2005, Journal
  ESSEN & TRINKEN
  Erfasst *RK* 26.11.2005 von
  T.S.

Zubereitung

100 g grob gehackte Pinienkerne, Mandeln, Speisestärke, Zucker und Zitronenschale mischen.

Die Eiweiße mit Salz halbsteif schlagen.

Die Pinienkern-Mandel-Mischung unterziehen. Mit einem Teelöffel walnußgroße Teighäufchen mit etwas Abstand aufs Blech/Backpapier setzen.

In jedes Häufchen 2-3 Pinienkerne drücken. Im Ofen bei 175°C (Mitte, Umluft 160°) ca. 10 Min. backen.

Mit dem Papier vom Blech ziehen, abkühlen lassen. Vorsichtig lösen.

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Weihnachts-Cantuccini

Dienstag, den 12. Dezember 2017

Bei mir ging es dieses Jahr ungewohnt früh mit der Weihnachtsbäckerei los.
Wir haben in der Patchworkgruppe ein Adventskalenderprojekt. Dafür sollten 12 Geschenke gekauft und 12 Geschenke von jeder gebastelt werden. Und ein Teil der selbsthergestellten Türchen waren Weihnachts-Cantuccini und Cantuccini mit Pinienkernen.

Leider ist schon alles weg, aber mit Hilfe meiner Tochter sind schon die nächsten Dosen gefüllt.

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Weihnachts-Cantuccini
Kategorien: Backen, Weihnachten, Plätzchen, Biscotti
Menge: 80 Stück

Zutaten

260 Gramm   Mehl
1 Teel.   Backpulver
180 Gramm   Zucker
1 Pack.   Vanillezucker
1 1/2 Teel.   Lebkuchengewürz
1 Prise   Salz
40 Gramm   Fein gewürfelte Marzipanrohmasse
25 Gramm   Weiche Butter
2     Eier (Kl. M)
90 Gramm   Geschälte Mandelkerne
90 Gramm   Geschälte Haselnusskerne

Quelle

  www.livingathome.de, Weihnachtsbäckerei
  Erfasst *RK* 31.10.2006 von
  C.S.

Zubereitung

1. Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker, Lebkuchengewürz, 1 Prise Salz, Marzipanrohmasse, weiche Butter, Eier mit den Knethaken des Handrührers zu einem glatten Teig verarbeiten. Mandelkerne und Haselnusskerne unterkneten.

2. Den Teig in 4 gleich große Stücke teilen und zu 35 cm langen Rollen formen. In Folie gewickelt 1 Std. kalt stellen.

3. Die Teigrollen im Abstand von 8 cm auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad (Umluft 180 Grad) auf der 2. Schiene von unten 15 Min. vorbacken.

4. Abkühlen lassen und schräg in 1 cm dicke Scheiben schneiden.

5. Die Cantuccini mit der Schnittfläche auf das Backblech legen und noch einmal 8-10 Min. goldbraun backen.

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Plätzchen 2016

Freitag, den 30. Dezember 2016

Hier war es in den letzten Wochen etwas turbulent. Es wurde gekocht, aber oft Erprobtes und wenig Neues.

Gebacken wurde auch. Drei Sorten Altbekanntes.

Plaetzchen 2016

Ausgestochene nach dem Rezept aus der Kita, die dazugehöhrigen Kokosmakronen, um die Eiweiße zu verwenden und Spritzgebäck.

Eine Schulfreundin meiner Tochter ist Amerikanerin. Da gab es diese leckeren Cookies.

Cookies DB

Damit schließt sich das Jahr 2016.

Ich wünsche Euch einen guten Rutsch! Wir sehen uns in 2017 !

Fröhliche Weihnachten!

Donnerstag, den 24. Dezember 2015

Ich wüsche Euch ein fröhliches Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr!

Zur Vollständigkeit noch meine Weihnachtsbäckerei, die dieses Jahr eher Last als Lust war, aber wir wollten die Tradition aufrecht erhalten, den Übungsleitern meiner Kinder wieder selbstgebackene Plätzchen zu schenken. Sie haben sich auch alle sehr gefreut - von daher hat es sich auch wieder gelohnt.

Es gab :
Cranberrie-Walnuss-Cookies von Snugs-Kitchen
Erdnuss-Schoko-Cookies von living at home
Spritzgebäck
Ausgestochene

Plätzchen 2014

Mittwoch, den 17. Dezember 2014

Bei uns ist es schon Tradition, dass die Übungsleiter der Kinder zu Weihnachten eine Plätzchentüte bekommen. So auch in diesem Jahr - gefüllt mit ‘erprobten’ Plätzchen und Traumstücken, verpackt in Butterbrottüten und verziert vom meiner Tochter.

Enthalten sind:
Ausgestochene mit üppigen Zuckerguss und -streuseln
Mohnkränze
White Chocolate-Walnut-Cookies
Traumstücke

Weihnachten 2013

Mittwoch, den 25. Dezember 2013

So spät wie dieses Jahr war ich noch nie mit den Plätzchen. Meine Tochter hat mit ihrer Schulklasse schon Ende November gebacken und deshalb hat sie auch nicht so gedrängelt.

Zwischendurch hatte ich dann mal alleine gebacken. Ich habe einfach zwei Rezepte aus Blogs genommen, die mich gleich angesprochen haben. Das war zum einen das Erdnuss-Spritzgebäck von Snuggs Kitchen und die White Chocolate-Walnut-Cookies von Penne im Topf. Diese beiden Sorten kamen so gut an, dass wir letzte Woche dann beides nochmal gebacken haben und eine große Ladung Ausstecher, die meine Tochter dann liebevoll verziert hat.

Weihnachten

Ich wünsche Euch fröhliche Weihnachten, eine geruhsame Zeit ‘zwischen den Jahren’ und alles Liebe und Gute für 2014!

Kulinarischer Adventskalender - Türchen 21

Mittwoch, den 21. Dezember 2011

Den kulinarischen Adventskalender bei Zorra im Kochtopf gibt es jetzt schon im siebten Jahr.

Auch in diesem Jahr hat Zorra ein Gewinnspiel mit tollen Preisen organisiert, u.a. gesponsort von Betty Bossy, Braun, Bosch, Kuhn Rikon, Tchibo und dem ZS-Verlag.

Mein diesjähriger Beitrag sind Haselnussmakronen. Und das kommt daher:

Meine Großmutter väterlicherseits hat immer sehr viele Weihnachtsplätzchen gebacken. Eigentlich komisch, dass ich mich kaum an Kuchen von ihr erinnern kann, aber das mag daran liegen, dass das immer der Part meiner Mutter war. Ich kann mich nur an eine Linzer Torte erinnern, die ich mal bei ihr gegessen habe.
Meine Oma war bayrischer Abstammung und sie konnte auch sehr gut kochen. Ich kann mich noch gut an ihren Schweinsbraten mit Knödeln (selbstverständlich selbstgemacht) erinnern. Mein Bruder und ich haben damals oft die Brathendl vom Wienerwald vorgezogen - aus heutiger Sicht eine Schande.

Auf jeden Fall gab es bei meiner Oma immer viele verschiedene Sorten von Plätzchen. Diese waren in großen Keksdosen in der Speisekammer verstaut. Und bei jedem Besuch in der Vorweihnachtszeit gab es einen Plätzchenteller voller Plätzchen und zu Weihnachten dann eine große Dose davon. Es waren viele verschiedene Sorten und die Familie meiner Tante wurde auch noch mitversorgt. Ich frage mich, wie oft und in welchen Mengen sie die Plätzchen gebacken hat.

Ihre Standardsorten waren Ausgestochene in verschiedenen Formen, etwas dickere Ausgestochene in Blumenform mit einer Walnusshälfte drauf, Engelsaugen (und bei ihr war die Marmelade nie eingetrocknet), die mürbesten Vanillekipferl, Terrassenplätzchen und Haselnussmakronen mit Oblade.

Ich vermute, die Haselnussmakronen hat sie nur gemacht, damit sie die Eiweiße nicht entsorgen mußte. Ich habe die Makronen als Kind gar nicht so gerne gegessen, weil das braune Häutchen an der aufgesetzten Haselnuss immer so bitter geschmeckt hat. Aber wenn man das Häutchen vorher entfernt, dann schmecken sie super.

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Haselnussmakronen - Oma
Kategorien: Plätzchen, Weihnachten, Nüsse
Menge: 30 Stück

Zutaten

4     Eiweiß
1 Prise   Salz
300 Gramm   Puderzucker
300 Gramm   Geriebene Haselnüsse
30     Ganze Haselnüsse
2 Messersp.   Zimt
      Backpapier für das Backblech
30 mittl.   Oblaten
100 Gramm   Geschmolzene Vollmilchschokolade

Quelle

  Oma
  Erfasst *RK* 19.12.2011 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Das Eiweiß schlägt man mit dem Salz zu sehr steifen (wichtig!) Schnee und mixt dann den Puderzucker darunter. Der Eischnee sollte jetzt richtig schön glänzen. Dann gibt man die Nüsse und den Zimt dazu und vermischt alles gründlich.

Das Backblech mit dem Backpapier belegen und die Oblaten darauf verteilen. Aus dem Teig kleine Häufchen auf die Oblaten setzen und je eine Haselnuß daraufsetzen. Bei 140°C etwa 35-40 Minuten backen. Dabei den Ofen immer einen kleinen Spalt offen lassen (z.B. einen Holzkochlöffel einklemmen, damit die Ofentür nicht zufällt). Die Oblaten sollten mehr trocknen als backen. Dann auskühlen lassen und mit der geschmolzenen Schokolade überziehen.

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Die handschriftlichen Rezepte meiner Oma sind im Besitz meiner Tante. Sie ist die einzige, die die Schrift noch lesen kann. Sie hat versprochen, die Rezepte mal zu übertragen, damit wir alle Rezepte mal nachbacken können.

Florentiner

Sonntag, den 11. Dezember 2011

Das Rezept für diese leckeren Florentiner habe ich kürzlich bei Alex von Foto e Fornelli gefunden. Ihre Mutter hat das Rezept immer wieder verbessert und das ist das Ergebnis. Sehr, sehr lecker.

Ich hatte früher schon mal Florentiner ausprobiert, die so karamellig waren, dass ich sie nicht essen konnte. Diese Version ist noch sehr soft und nur die Ränder sind knusprig.

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Florentiner
Kategorien: Plätzchen, Nüsse
Menge: 20 Stück

Zutaten

50 Gramm   Butter
100 Gramm   Walnüsse und Mandeln, gehackt
2 Essl.   Orangeat+Zitronat, fein gehackt
100 Gramm   Rohrzucker
45 Gramm   Mehl
60 Gramm   Crème fraiche

Quelle

  foto e fornelli, Eintrag vom 05.12.2011
  Erfasst *RK* 05.12.2011 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Die Butter zerlassen und abkühlen lassen.

Walnüsse, Mandeln, Orangeat+Zitronat, Zucker und Mehl vermischen.

Flüssige Butter zugießen und die Crème fraiche einrühren.

Zu einer weichen Masse verrühren.

Den Teig in Häufchen (ca. 1 gehäufter TL) in großem Abstand voneinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen.

Bei 180°C ca. 12-13 Minuten goldbraun backen. Abkühlen lassen. Wer mag, kann die Unterseite mit Schokolade bestreichen.

: http://fotoefornelli.com/de/2011/12/i-miei-florentiner-senza-cioccolato/

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Initiative Sonntagssüß

Das Sonntagssüß von heute sammelt Julie von mat & mi

Heidesand

Dienstag, den 15. Dezember 2009

Meine Tochter hat sich in der Bücherei das Buch ‘Backen mit der Maus’ ausgeliehen und da blättern wir immer mal durch, was wir denn Backen könnten. Meist bleibt sie bei einer Schokoladentorte oder einem mit Süßigkeiten reich verzierten Kuchen hängen. Wir haben dann mal weitergeschaut und kamen zum Heidesand, der zur Hälfte einen Schokoguss hat.
Ich habe schon hier mindestens zwei Mal Ausstecherle gebacken (einmal nach dem Mausrezept, aber ich bleibe jetzt beim Spitzbubenrezept von Cucina Casaligna), war in der zweiten Klasse meines Sohnes und in der Kindergartengruppe meiner Tochter. Danach hatte ich erstmal genug von klebrigen Teig und ausstechenden Kindern.
Letzte Woche hatten die Erzieherinnen unsers Kindergartens einen Fortbildungstag und meine Tochter war vormittags zuhause. Da haben wir zusammen den Heidesand gebacken, aber viel “Arbeit” fiel für sie nicht an - nur Teig naschen und ganz zum Schluß die Plätzchen in die Schokolade tauchen.

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Heidesand
Kategorien: Weihnachten, Plätzchen
Menge: 2 Bleche

Zutaten

250 Gramm   Butter
180 Gramm   Zucker
1 Prise   Salz
400 Gramm   Mehl

Quelle

  Backen mit der Maus, Seite 98
  Erfasst *RK* 15.12.2009 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Die Butter bei mittlerer Hitze in einem kleinen Topf schmelzen und leicht bräunen. Das dauert etwa 5 min. Wieder abkühlen und fest werden lassen.

2. Die abgekühlte Butter in eine Rührschüssel geben und mit den Quirlen des Rührgerätes schaumig rühren.

3. Zucker und Salz dazugeben und verrühren. Nach und nach das Mehl unterrühren.

4. Den Teig zu einer Rolle formen, die etwa den Durchmesser eines Fünfmarkstücks hat. Die Rolle in den Kühlschrank legen und mindestens 1 Stunde lang abkühlen.

5. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Backofen auf 175 grad (Umluft 160 grad) vorheizen. Die Rolle in etwas 1/2 cm dicke Scheiben schneiden, die Scheiben auf das Blech legen.

6. Das Backblech (mit Topfhandschuhen!) auf die mittlere Schiene im Backofen schiden und den Heidesand etwa 10 min lang backen(Küchenwecker stellen!). Er soll hell bleiben und darf beim Herausnehmen einen weichen Kern haben: Beim Abkühlen werden die Plätzchen fester.

-Sehr gut schmeckt der Heidesand, wenn man die abgekühlten Plätzchen zur Hälfte in Kuvertüre tauchen: Dafür ein Backblech mit Pergamentpapier auslegen. 200 g Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und die Plätzchen je zur Hälfte hineintauchen. Auf das Pergamentpapier legen und fest werden lassen.

- Man kann die heißen Plätzchen auch in einer Mischung aus 50 g Zucker und 2 Päckchen Vanillezucker wenden - dann wird’s richtig sandig.

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Weihnachtsbäckerei #4

Donnerstag, den 11. Dezember 2008

Nachdem die Haferplätzchen und die Schokoladenkekse jetzt aufgegessen sind, wurde es Zeit für Nachschub.

Wir haben zwischenzeitlich drei verschiedene Rezepte für Buttergebäck ausprobiert, aber noch nicht verbloggt.

Ich wollte schon immer mal Spritzgebäck machen, aber mit den Spritzbeutel war mir das zu mühsam, da beim letzten Spritzbeutel die Füllung an allen Ecken rauskam, nicht nur aus der Tülle. Letzte Woche war ich dann in der Grundschule und habe zusammen mit anderen Müttern mit der ersten Klasse meines Sohnes und seiner Patenklasse aus der Jahrgangsstufe 4 Plätzchen gebacken. Ich hatte mich für Buttergebäck entschieden, eine andere Mutter hatte Teig für Kipferl dabei und eine weitere Mutter hatte Teig für Spritzgebäck dabei und hat dazu einen Fleischwolf mit Vorsatz benutzt. So einen Spritzgebäckvorsatz hatte ich als Zubehör meiner KitchenAid auch, hatte aber keine Ahnung, wie dieser genutzt wird - jetzt weiß ich es.

Das Rezept stammt aus einer Weihnachtsbeilage der Freundin aus 2004. Da ich keine Bio-Zitrone hier hatte, habe ich die Zesten einer ganzen Bio-Orange verwendet.

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Spritzgebäck
Kategorien: Plätzchen
Menge: 80 Stück

Zutaten

H TEIG
250 Gramm   Weiche Butter
150 Gramm   Zucker
1 Essl.   Abgeriebene Zitronenschale (unbehandelt) Katja: Orange
2     Eier (M)
375 Gramm   Mehl
H DEKO
200 Gramm   Halbbitterkuvertüre

Quelle

  Freundin Rezeptbuch aus Heft 24/2004 - Die
  berühmtesten Weihnachtsplätzchen, Konditorei
  Gradel, Dresden
  Erfasst *RK* 15.08.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Backofen auf 180 Grad vorheizen. Weiche Butter, Zucker und abgeriebene Zitronenschale cremig rühren. Die Eier nach und nach untermischen. Zum Schluss das Mehl zügig unterheben.

2. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Den Teig in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und nach Belieben Stangen, Kreise, Buchstaben oder Tupfen auf das Backpapier spritzen.

3. Die Kekse auf der mittleren Schiene im Ofen in 15 bis 20 Minuten goldgelb backen. Herausnehmen und auf Kuchengittem abkühlen lassen.

4. Kuvertüre grob hacken, im heiBen Wasserbad schmelzen und die Plätzchen nach Belieben damit überziehen.

Pro Plätzchen: 60 kcal,4 g Fett; Zubereitung: 30 Minuten; Backzeit pro Blech: 15 bis 20 Minuten

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