In meinem Fresspaket, das ich von Claudia beim DFSSGF 2 bekommen habe, waren auch von Claudia süß-sauer eingelegte Feigen.
Diese Feigen schmecken hervorragend zu einem warmen Camenbert. Nochmal Danke! an Claudia.

Heute habe ich die Ehre den Adventskalender zu füllen. Ich habe mich für Bratapfel entschieden. Ich habe ein unkompliziertes Rezept gewählt, damit Ihr das Rezept ohne große Anstrengung nachkochen könnt, da alle Zutaten von der Weihnachtsbäckerei vorhanden sind.

Zutaten für 4 Portionen
4 große, aromatische Äpfel
20 gr kandierter Ingwer
30 gr Orangeat
2 EL geröstete, gehackte Haselnüsse
1 Msp Zimt
2 EL flüssigen Honig
Butter für die Form oder Backpapier
Butterflöckchen
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Eine feuerfeste Form mit Butter gut einfetten oder ein mit Backpapier belegtes Blech vorbereiten.
Die Äpfel entstielen, am entgegen gesetzten Ende den ‚Pürzel‘ entfernen und dort waagrecht eine circa 1-2 cm dicke Scheibe (Deckel) abschneiden. Das Kerngehäuse entfernen. Ingwer und Orangeat in sehr kleine Würfel schneiden und mit den Haselnüssen und dem Zimt vermischen, zum Schluß den leicht flüssigen Honig darunter mischen.
Die Äpfel in die Form setzen und die Füllung in die Apfelöffnungen verteilen.

Den ‚Deckel‘ wieder aufsetzen und mit einem Holz-Zahnstocher feststecken. Auf jeden Apfel ein Butterflöckchen legen.
Die Form auf der mittleren Schiene im Backofen ca. 30-40 Minuten braten. Dazu paßt Vanillesauce.

Varianten
Mandelstifte, Rum-Rosinen, Limonensaft, Honig, Zimt
Marzipan, Rosinen, Zimt, Walnuss- oder Mandelstifte
Sauerkirschen, Kirschwasser, Marzipan, Zimt
Feigen, Datteln, Walnuss, Zimt, Honig, Limonensaft
Das Rezept stammt aus dem Kochbuch: Bratäpfel & Glühwein & Pfeffernüsse – So schmeckt Weihnachten von Edgar Essig. Die Kochbücher kosten eur 2,95 und es gibt sie zu vielen verschiedenen Themen, u.a. über alte Gemüsesorten.
Dieses Jahr gibt es auch einen kleinen Wettbewerb. Die alles entscheidende Frage versteckt sich hinter dem Türchen Nr. 24. Und was es zu gewinnen gibt, erfahrt ihr im Kochtopf.

Zorra aus dem Kochtopf hat anlässlich des heute stattfindenden Zwiebelmarktes in Bern zum Kochen mit Zwiebeln aufgerufen.
Aus diesem Grund gab es heute: Elässer Flammkuchen

| ========== | REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4 |
| Titel: | Elsässer Flammkuchen |
| Kategorien: | Pizza |
| Menge: | 4 Pizzableche |
| 200 | Gramm | Mehl | |
| 2 | Essl. | Oel | |
| 125 | ml | Wasser | |
| Salz | |||
| 200 | Gramm | Creme double | |
| 200 | Gramm | Zwiebeln | |
| 100 | Gramm | Speck | |
| Sahne, suesse (etwas) |
| Chefkoch |
| Erfasst *RK* 02.06.2005 von | |
| Marita Lang |
Aus Mehl, Oel, Wasser, Salz einen Knetteig herstellen; er darf sich nicht klebrig anfuehlen. Zwiebeln in duenne Scheiben schneiden; Speck ebenfalls in duenne, schmale Streifen schneiden. Teig sehr duenn ausrollen, mit Crème double oder Crème Fraîche (mit etwas suesser Sahne vermengt) bestreichen. Zwiebeln und Speck darauf verteilen.
Im vorgeheizten Backofen auf hoechster Stufe ca. 15 bis 20 Minuten backen, bis der Boden knusprig ist.
Schwierigkeitsgrad: normal
Zubereitungszeit: 30 Minuten
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Rosa von der Neuköllner Nudelsuppe hatte zum zweiten Mal den Event Deutsche Foodblogger schicken sich gegenseite Fresspakete ausgerufen und da ich es beim letzten Mal verschlafen hatte, habe ich dieses Mal teilgenommen. Rosa hat die Namen zugelost und darauf geachtet, dass sich geografisch auseinanderliegende Foodblogger beschicken. Wobei nicht gegenseitig getauscht wurde, sondern sozusagen im Ring. Mein Päckchen Paket ging an Rike von Genial Lecker und ist gestern bei ihr angekommen.
Nachdem ich letzten Freitag schon Besuch von GLS und DHL hatte, habe ich mich schon beim Klingeln gefreut, aber es waren nur die Steuersoftware und eine Buchlieferung von WBG , u.a. mit einem Nigel Slater Kochbuch.
Aber heute kam der Herr von Hermes mit einem extraschweren Paket aus Gießen. Es war von Claudia von Schattenbaum . Und das war drinnen:

Claudia, die zwar in Gießen wohnt, aber immer noch einen Hang nach Österreich bzw. in die Südoststeiermark hat, hat sich gegen hessische und für österreichische Spezialitäten entschieden und die wären
Vielen lieben Dank an Rosa für die Organisation und an Claudia für das tolle Paket. Das hatte heute etwas von vorweggenommem Weihnachten.
Am Mittwoch habe ich es endlich geschafft die letzte ‚Zutat‘ für das Fresspaket zuzubereiten. Die Zutaten seht ihr auf dem Foto. Was es ist? Die Auflösung samt Rezept und Foto kommt, wenn der Empfänger das Päckchen verbloggt hat.

Ich habe es gestern zur Post gebracht und es lag mit 2.064 gr etwas über dem zulässigen Päckchengewicht. Jetzt ist es als Paket unterwegs und das hat den Vorteil, dass ich es nachverfolgen kann: es liegt seit 10.28 Uhr in einer Paketstation und wartet auf Abholung.
Ich war schon angenehm überrascht, dass 113 Foodblogger aus der ganzen Welt an Zorras Blog Event anlä&slig;lich des ‚World Bread Day 2006‘ teilgenommen haben.
Anläßlich der after hour party habe ich heute das erste Brot nachgebacken.
Dinner Size Crusty Boule von Sour Dough .
Da ich kein King Arther French Style Mehl habe, habe ich einfach Weizenmehl 550 genommen. Die Angabe 1/2 TL Hefe machte mich etwas ratlos. Ich habe mal Trockenhefe genommen, da die sich einfacher in TL abmessen läßt als frische Hefe.
Der Teig lies sich schön verarbeiten, aber gegangen ist er nicht wirklich. Und ich habe ihn lange gehen lassen, da wir nach dem Schwimmkurs noch einkaufen waren. Ich habe den Teig dann im Gärkorb noch bei 50 g in den Ofen gestellt, aber das half auch nicht weiter. Ich habe es dann einfach gebacken, wobei dann auch keine Zeit mehr war, den Backofen 1 Stunde lang auf 230 grad vorzuheizen. Also habe ich ihn eine Viertelstunde vorgeheizt und am Anfang Wasser zugegeben.
Das Brot wog 350 g, war sehr lecker und wir haben es komplett aufgegessen.


Morgen backe ich wahrscheinlich wieder ein Sauerteigbrot. Während ich morgen früh mit meiner Freundin alles nötige für das Laternenfest einkaufen gehe, kann der Sauerteig in aller Ruhe gehen, ohne dass ich immer wieder neugierig nach ihm schaue.

Zorra aus dem Kochtopf hat zum World Bread Day 2006 aufgerufen.
Mein (bisher) absolutes Lieblingsbrot ist das
Mehrkornbrot USA.
Das Rezept habe ich aus der Yahoo!-Group Brotkorb und es ist auch das Rezept 648 in ‚Backen – das Gelbe von GU‘
Das Brot ist recht unkompliziert in der Herstellung und ich mag die viele verschiedenen Körner im Teig.

| ========== | REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4 |
| Titel: | Mehrkornbrot |
| Kategorien: | Brot, Hefe |
| Menge: | 1 Kastenform |
| 300 | Gramm | Weizenvollkornmehl | |
| 150 | Gramm | Hafermehl | |
| 200 | Gramm | Weizenmehl Type 550 | |
| 20 | Gramm | Mohnsamen | |
| 30 | Gramm | Leinsamen | |
| 30 | Gramm | Geschälte Sesamsamen | |
| 30 | Gramm | Sonnenblumenkerne | |
| 30 | Gramm | Kürbiskerne | |
| 35 | Gramm | Frische Hefe | |
| 550 | ml | Lauwarmes Wasser | |
| 3 | Teel. | Meersalz | |
| 1 | Essl. | Olivenöl |
| Backen – das Gelbe von GU |
| Erfasst *RK* 16.10.2006 von | |
| Katja Brenner |
Die drei Mehlsorten in einer Schüssel mit den Samen und Kernen vermischen. Die Hefe in dem Wasser auflösen und mit dem Salz und dem Öl in die Schüssel gießen. Alles zunächst mit einem Löffel verrühren und dann mit den Händen oder in der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten. Der Teig darf noch feucht sein, denn Vollkornmehl nimmt beim Gehen noch viel Wasser auf. Die Schüssel mit einem sauberen Tuch abdecken und den Teig bei Zimmertemperatur etwa 90 Minuten gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.
Für das Kastenbrot den Teig zu einer etwa 30 Zentimeter langen Rolle formen und in eine gefettete breite Kastenform legen. Die Teigoberfläche mit einem scharfen Messer mehrmals quer einschneiden, mit Wasser bestreichen und mit beliebigen Samen und Kernen bestreuen. Mit einem sauberen Tuch abdecken und den Teig an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich sein Volumen deutlich vergrößert hat; das dauert etwa 45 Minuten. Das Brot in der Form bei 200 Grad Celsius im vorgeheizten Backofen 45 bis 50 Minuten backen.
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Mein Beitrag zum Blog-Event Oktoberfest ist eine Aufg’schmalzne Brez’nsuppe mit Zwiebeln aus ‚Das neue bayrische Kochbuch‘ von Alfons Schuhbeck. Etwas aufwendig in der Herstellung, aber es lohnt sich.

| ========== | REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4 |
| Titel: | Aufg’schmalzne Brez’nsuppe mit Zwiebeln |
| Kategorien: | Suppe |
| Menge: | 4 Portionen |
| 150 | Gramm | Brez’nstangerl | |
| 2 | groß. | Zwiebeln | |
| 50 | Gramm | Butterschmalz | |
| 1 | Stängel | Thymian | |
| 800 | ml | Rindfleischbrühe | |
| 1 | Bund | Schnittlauch |
| Alfons Schuhbeck, Das neue bayrische Kochbuch, Seite 69 |
| Erfasst *RK* 28.09.2006 von | |
| Katja Brenner |
Die Brez’nstangerl in Scheiben schneiden und im 150 Grad heißen Backofen rösten, bis die Oberfläche richtig trocken ist. Die Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden. 30 g Butterschmalz erhitzen und Zwiebelwürfel und feingehackte Thymianblätter darin goldbraun braten. Von der Kochstelle nehmen. In einer zweiten Pfanne das restliche Schmalz erhitzen und die Brez’nscheiben darin auf beide Seiten goldbraun und knusprig braten. Die Brühe zum Kochen bringen. Die Zwiebelwürfel auf vier Suppenteller verteilen, mit der Brühe begießen und mit feingeschnittenem Schnittlauch bestreuen. Die knusprigen Brez’nscheiben erst bei Tisch in die Suppe geben.
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bzw. die Gewinnerin des Blog-Events BBQ ist
Zorra mit den Schneckenspieslis
Herzlichen Glückwunsch.
Das neue Event-Thema lautet:
Da ich nichts spektakuläres habe, wollte ich mich eigentlich nicht beteiligen. Wir hatten nur einmal etwas ausprobiert, denn das Grillen letzte Woche ist dem Empfang der Nationalmannschaft und einer dunklen Gewitterwolke zum Opfer gefallen. Für morgen habe ich leckere Galloway-Steaks, aber die werden wir natur grillen. Dazu gibt es gegrilltes Gemüse.
Aber ich wollte wenigstens Ralphs Neugier befriedigen, wie denn unser Grill aussieht.
Apropos Ralph: Sein Blog Hungrig in San Francisco behandelt zur Zeit das Thema grillen sehr ausführlich.
Wir hatten uns in der ‚vor-Kinder-Zeit‘ einen Landmann-Kugelgrill gekauft, der für unsere Bedürfnisse vollkommen ausreichend war. siehe hier.
Da uns dieser Grill mit Kindern zu windig war, haben wir diesen Landmann-Grill gekauft.

Eingegrillt haben wir ihn mit Schweinesteaks mit einer Ingwer-Limetten-Marinade, die sehr lecker war und vor allem mal etwas neues.

| ========== | REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4 |
| Titel: | Ingwer-Limonen-Marinade |
| Kategorien: | Marinade |
| Menge: | 1 Rezept |
| 1 | Limette, unbehandelt, die Schale | ||
| 1/2 | Limette, den Saft | ||
| 1 | Teel. | Ingwer, gerieben | |
| 2 | Knoblauchzehen, zerdrückt | ||
| 2 | Teel. | Kreuzkümmel, gemahlen | |
| 1 | Teel. | Kurkuma | |
| 5 | Essl. | Oliven-Öl kbA |
| Spinnrad-Newsletter |
| Erfasst *RK* 16.06.2006 von | |
| Torsten Svensson |
Ideal für Schweinefleisch:
Alle Zutaten miteinander vermengen. Marinierzeit: 1 Stunde
Tipp: Zerbröseln Sie zusätzlich einen Spinnrad® Sesam-Knacker in die Marinade!
Ausprobiert: Über Nacht mariniert. Für zwei Steaks
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