Elsässer Flammkuchen

Einladung zum Zwiebeltag / Invitation to Onion Day

Zorra aus dem Kochtopf hat anlässlich des heute stattfindenden Zwiebelmarktes in Bern zum Kochen mit Zwiebeln aufgerufen.

Aus diesem Grund gab es heute: Elässer Flammkuchen

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Elsässer Flammkuchen
Kategorien: Pizza
Menge: 4 Pizzableche

Zutaten

200 Gramm   Mehl
2 Essl.   Oel
125 ml   Wasser
      Salz
200 Gramm   Creme double
200 Gramm   Zwiebeln
100 Gramm   Speck
      Sahne, suesse (etwas)

Quelle

  Chefkoch
  Erfasst *RK* 02.06.2005 von
  Marita Lang

Zubereitung

Aus Mehl, Oel, Wasser, Salz einen Knetteig herstellen; er darf sich nicht klebrig anfuehlen. Zwiebeln in duenne Scheiben schneiden; Speck ebenfalls in duenne, schmale Streifen schneiden. Teig sehr duenn ausrollen, mit Crème double oder Crème Fraîche (mit etwas suesser Sahne vermengt) bestreichen. Zwiebeln und Speck darauf verteilen.

Im vorgeheizten Backofen auf hoechster Stufe ca. 15 bis 20 Minuten backen, bis der Boden knusprig ist.

Schwierigkeitsgrad: normal

Zubereitungszeit: 30 Minuten

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DFssgF 2 – das Paket ist da !

Rosa von der Neuköllner Nudelsuppe hatte zum zweiten Mal den Event Deutsche Foodblogger schicken sich gegenseite Fresspakete ausgerufen und da ich es beim letzten Mal verschlafen hatte, habe ich dieses Mal teilgenommen. Rosa hat die Namen zugelost und darauf geachtet, dass sich geografisch auseinanderliegende Foodblogger beschicken. Wobei nicht gegenseitig getauscht wurde, sondern sozusagen im Ring. Mein Päckchen Paket ging an Rike von Genial Lecker und ist gestern bei ihr angekommen.

Nachdem ich letzten Freitag schon Besuch von GLS und DHL hatte, habe ich mich schon beim Klingeln gefreut, aber es waren nur die Steuersoftware und eine Buchlieferung von WBG , u.a. mit einem Nigel Slater Kochbuch.

Aber heute kam der Herr von Hermes mit einem extraschweren Paket aus Gießen. Es war von Claudia von Schattenbaum . Und das war drinnen:

Claudia, die zwar in Gießen wohnt, aber immer noch einen Hang nach Österreich bzw. in die Südoststeiermark hat, hat sich gegen hessische und für österreichische Spezialitäten entschieden und die wären

  • Darbo-Marmeladen: Hagebutten und Powidl (fehlt noch das Palatschinkenrezept)
  • Mannerschnitten
  • Almdudler, den sie selber gar nicht mag – mich erinnert er an Familienurlaub in bayrischen Gebirgen und Brettljausen
  • Kürbiskerne und Kürbisöl
  • bei Vollmond geerntet Mondäpfel
  • Wiener Kaffeemischung
  • Schokolade von Lindt, da Claudia ihre eigentliche Lieblingsschokolad von Zotter nicht bekommen hat
  • Salzburger Mozarttaler, die gerade so die Aufnahme überlebt haben
  • selbst eingelegte Süß-saure Feigen. Claudia empfiehlt diese zu gebackenem Käse. Das werde ich nächste Woche ausprobieren
  • außerdem gab es noch Lavendel-Badesalz und drei verschiedene selbstgesiedete Seifen

Vielen lieben Dank an Rosa für die Organisation und an Claudia für das tolle Paket. Das hatte heute etwas von vorweggenommem Weihnachten.

DFssgF 2 – letzte Zubereitung

Am Mittwoch habe ich es endlich geschafft die letzte ‚Zutat‘ für das Fresspaket zuzubereiten. Die Zutaten seht ihr auf dem Foto. Was es ist? Die Auflösung samt Rezept und Foto kommt, wenn der Empfänger das Päckchen verbloggt hat.

Ich habe es gestern zur Post gebracht und es lag mit 2.064 gr etwas über dem zulässigen Päckchengewicht. Jetzt ist es als Paket unterwegs und das hat den Vorteil, dass ich es nachverfolgen kann: es liegt seit 10.28 Uhr in einer Paketstation und wartet auf Abholung.

World bread day 2006 – after hour party

Ich war schon angenehm überrascht, dass 113 Foodblogger aus der ganzen Welt an Zorras Blog Event anlä&slig;lich des ‚World Bread Day 2006‘ teilgenommen haben.

Anläßlich der after hour party habe ich heute das erste Brot nachgebacken.

Dinner Size Crusty Boule von Sour Dough .

Da ich kein King Arther French Style Mehl habe, habe ich einfach Weizenmehl 550 genommen. Die Angabe 1/2 TL Hefe machte mich etwas ratlos. Ich habe mal Trockenhefe genommen, da die sich einfacher in TL abmessen läßt als frische Hefe.

Der Teig lies sich schön verarbeiten, aber gegangen ist er nicht wirklich. Und ich habe ihn lange gehen lassen, da wir nach dem Schwimmkurs noch einkaufen waren. Ich habe den Teig dann im Gärkorb noch bei 50 g in den Ofen gestellt, aber das half auch nicht weiter. Ich habe es dann einfach gebacken, wobei dann auch keine Zeit mehr war, den Backofen 1 Stunde lang auf 230 grad vorzuheizen. Also habe ich ihn eine Viertelstunde vorgeheizt und am Anfang Wasser zugegeben.

Das Brot wog 350 g, war sehr lecker und wir haben es komplett aufgegessen.

Morgen backe ich wahrscheinlich wieder ein Sauerteigbrot. Während ich morgen früh mit meiner Freundin alles nötige für das Laternenfest einkaufen gehe, kann der Sauerteig in aller Ruhe gehen, ohne dass ich immer wieder neugierig nach ihm schaue.

World bread day 2006

Zorra aus dem Kochtopf hat zum World Bread Day 2006 aufgerufen.

Mein (bisher) absolutes Lieblingsbrot ist das

Mehrkornbrot USA.

Das Rezept habe ich aus der Yahoo!-Group Brotkorb und es ist auch das Rezept 648 in ‚Backen – das Gelbe von GU‘

Das Brot ist recht unkompliziert in der Herstellung und ich mag die viele verschiedenen Körner im Teig.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Mehrkornbrot
Kategorien: Brot, Hefe
Menge: 1 Kastenform

Zutaten

300 Gramm   Weizenvollkornmehl
150 Gramm   Hafermehl
200 Gramm   Weizenmehl Type 550
20 Gramm   Mohnsamen
30 Gramm   Leinsamen
30 Gramm   Geschälte Sesamsamen
30 Gramm   Sonnenblumenkerne
30 Gramm   Kürbiskerne
35 Gramm   Frische Hefe
550 ml   Lauwarmes Wasser
3 Teel.   Meersalz
1 Essl.   Olivenöl

Quelle

  Backen – das Gelbe von GU
  Erfasst *RK* 16.10.2006 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Die drei Mehlsorten in einer Schüssel mit den Samen und Kernen vermischen. Die Hefe in dem Wasser auflösen und mit dem Salz und dem Öl in die Schüssel gießen. Alles zunächst mit einem Löffel verrühren und dann mit den Händen oder in der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten. Der Teig darf noch feucht sein, denn Vollkornmehl nimmt beim Gehen noch viel Wasser auf. Die Schüssel mit einem sauberen Tuch abdecken und den Teig bei Zimmertemperatur etwa 90 Minuten gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.

Für das Kastenbrot den Teig zu einer etwa 30 Zentimeter langen Rolle formen und in eine gefettete breite Kastenform legen. Die Teigoberfläche mit einem scharfen Messer mehrmals quer einschneiden, mit Wasser bestreichen und mit beliebigen Samen und Kernen bestreuen. Mit einem sauberen Tuch abdecken und den Teig an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich sein Volumen deutlich vergrößert hat; das dauert etwa 45 Minuten. Das Brot in der Form bei 200 Grad Celsius im vorgeheizten Backofen 45 bis 50 Minuten backen.

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Blog-Event XVII: Oktoberfest

Blog-Event XVII: Oktoberfest

Mein Beitrag zum Blog-Event Oktoberfest ist eine Aufg’schmalzne Brez’nsuppe mit Zwiebeln aus ‚Das neue bayrische Kochbuch‘ von Alfons Schuhbeck. Etwas aufwendig in der Herstellung, aber es lohnt sich.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Aufg’schmalzne Brez’nsuppe mit Zwiebeln
Kategorien: Suppe
Menge: 4 Portionen

Zutaten

150 Gramm   Brez’nstangerl
2 groß.   Zwiebeln
50 Gramm   Butterschmalz
1 Stängel   Thymian
800 ml   Rindfleischbrühe
1 Bund   Schnittlauch

Quelle

  Alfons Schuhbeck, Das neue bayrische Kochbuch, Seite 69
  Erfasst *RK* 28.09.2006 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Die Brez’nstangerl in Scheiben schneiden und im 150 Grad heißen Backofen rösten, bis die Oberfläche richtig trocken ist. Die Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden. 30 g Butterschmalz erhitzen und Zwiebelwürfel und feingehackte Thymianblätter darin goldbraun braten. Von der Kochstelle nehmen. In einer zweiten Pfanne das restliche Schmalz erhitzen und die Brez’nscheiben darin auf beide Seiten goldbraun und knusprig braten. Die Brühe zum Kochen bringen. Die Zwiebelwürfel auf vier Suppenteller verteilen, mit der Brühe begießen und mit feingeschnittenem Schnittlauch bestreuen. Die knusprigen Brez’nscheiben erst bei Tisch in die Suppe geben.

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Blog-Event: BBQ

Da ich nichts spektakuläres habe, wollte ich mich eigentlich nicht beteiligen. Wir hatten nur einmal etwas ausprobiert, denn das Grillen letzte Woche ist dem Empfang der Nationalmannschaft und einer dunklen Gewitterwolke zum Opfer gefallen. Für morgen habe ich leckere Galloway-Steaks, aber die werden wir natur grillen. Dazu gibt es gegrilltes Gemüse.
Aber ich wollte wenigstens Ralphs Neugier befriedigen, wie denn unser Grill aussieht.

Apropos Ralph: Sein Blog Hungrig in San Francisco behandelt zur Zeit das Thema grillen sehr ausführlich.

Wir hatten uns in der ‚vor-Kinder-Zeit‘ einen Landmann-Kugelgrill gekauft, der für unsere Bedürfnisse vollkommen ausreichend war. siehe hier.
Da uns dieser Grill mit Kindern zu windig war, haben wir diesen Landmann-Grill gekauft.

Eingegrillt haben wir ihn mit Schweinesteaks mit einer Ingwer-Limetten-Marinade, die sehr lecker war und vor allem mal etwas neues.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Ingwer-Limonen-Marinade
Kategorien: Marinade
Menge: 1 Rezept

Zutaten

1     Limette, unbehandelt, die Schale
1/2     Limette, den Saft
1 Teel.   Ingwer, gerieben
2     Knoblauchzehen, zerdrückt
2 Teel.   Kreuzkümmel, gemahlen
1 Teel.   Kurkuma
5 Essl.   Oliven-Öl kbA

Quelle

  Spinnrad-Newsletter
  Erfasst *RK* 16.06.2006 von
  Torsten Svensson

Zubereitung

Ideal für Schweinefleisch:

Alle Zutaten miteinander vermengen. Marinierzeit: 1 Stunde

Tipp: Zerbröseln Sie zusätzlich einen Spinnrad® Sesam-Knacker in die Marinade!

Ausprobiert: Über Nacht mariniert. Für zwei Steaks

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Nachtrag: Erdbeer-Triffle: Cremefine

Mein Beitrag zum Garten-Koch-Event-Juni: Erdbeeren war ein Erdbeer-Triffle. Das Rezept stammte aus der Zeitschrift Vegetarisch fit!, die es wiederum auf der Homepage von Rama abgeschrieben haben.

In meinem Blog habe ich das Rezept von der Rama-Homepage veröffentlicht. Ich hatte für das Rezept allerdings Bio-Schlagsahne verwendet, das aber im Blog nicht geschrieben.

Meine Freundin Inge hat mich jetzt mal auf die Inhaltsstoffe von Cremefine aufmerksam gemacht und beim letzten Einkauf habe ich mir die Zutaten mal genauer angeschaut:
Wasser, 20 % Magermilch, 11 % pflanzliche Fette gehärtet, 7 % pflanzliche Fette, 7 % Zucker, Buttermilchpulver, Emulgator, Mono- und Diglyceride v. Speisefettsäuren, Aroma, Stabilisatoren: Guarkernmehl, Johannisbrotkernmehl, Carrageen), Farbstoff Carotin.

Okay, ich bleibe bei der 32 % Bio-Schlagsahne, dann halt nicht so oft 🙂