Chinesisches Neujahrsfest

Ich mußte das chinesische Neujahrsfest einen Tag nach vorne verlegen, da ich morgen nicht so viel Zeit zum Kochen habe.:-)

Ein Kollege meines Mannes ist mit einer amerikanischen Chinesin verheiratet und ich wollte von ihr ein typisches Neujahrsrezept. Sie hat mir dann erklärt, dass das von Region zu Region verschieden sei. Ihre Mutter stammt aus Kanton und dort werden 9 Gänge gekocht: eine Suppe und acht weitere Speisen. Jede dieser Speisen steht für ein Symbol wie Gesundheit, Wohlstand etc. Sie hat mir dann nur süße Rezepte gegeben, da viele Zutaten und Gewürze für die anderen Gerichte in Deutschland gar nicht erhältlich sind. (Die süßen Rezepte werde ich im Laufe der Woche ausprobieren.)

Deshalb habe ich dann doch ein Rezept aus meinem Südchina Kochbuch gewählt: Rindfleisch mit Currysauce

Ich habe etwas mehr Brühe verwendet, da sich keine richtige Sauce gebildet hatte. Als Beilage gab es Reis.

Da mein Mann mit Stäbchen gegessen hat, wollte mein Sohn es auch ausprobieren. Seine Technik ist noch ausbaubar, aber er hat bis zum Schluß durchgehalten.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Rindfleisch in Currysauce
Kategorien: Wok, Fleisch, Rind, Paprika
Menge: 4 Personen

Zutaten

300 Gramm   Mageres Rindfleisch
1     Ei
2 Essl.   Reiswein
3 Essl.   Speisestärke
      Salz
      Weißer Pfeffer a.d.M
1     Rote Paprika
1     Grüne Paprika
1 klein.   Zwiebel
1     Knoblauchzehe
4 Essl.   Neutrales Pflanzenöl
2 Essl.   Rindbouillon
2 Essl.   Currypulver
1 Teel.   Zucker

Quelle

  Thomas Gwinner, Zhenhuan Zhang
  Küchen der Welt: Südchina – Kanton
  Erfasst *RK* 28.01.2006 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Rindfleisch kalt abbrausen, trockentupfen und in etwa 4 cm langen, 1 cm breite und 1/2 cm dicke Streifen schneiden. Ei, Reiswein und 2 EL Speisestärke verrühren, Fleisch untermischen, salzen, pfeffern und etwa 2 Std. in den Kühlschrank stellen.

2. Paprika von Kernen, Stielansätzen und Trennwänden befreien, Paprika waschen und in kleine Stücke schneiden. Zwiebel schälen, Knoblauch häuten, beides fein hacken.

3. Öl im Wok bei starker Hitze heiß werden lassen. Rindfleisch hineingeben und unter ständigem Rühren etwa 2 Min. braten, dann herausnehmen.

4. Paprika, Zwiebel und Knoblauch in den Wok geben, unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze in etwa 2 Min andünsten, mit Rinderbouillion ablöschen.

5. Rindfleisch zusammen mit Curry und Zucker dazugeben, bei mittlerer Hitze unter Rühren etwa 1 Min aufkochen, salzen, pfeffern. 1 EL Speisestärke mit 2 EL Wasser verrühren und die Currysauce damit binden. Beilage: Reis

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Premiere: Schwarzer Rettich

schwarzer Rettich

Ich habe bei meinem Bauern schon öfters vor dem schwarzen Rettich (Winterrettich) gestanden. Ich wußte aber nie so genau, was ich damit anfangen soll. Heute habe ich mich dann dazu entschlossen, mal welchen mitzunehmen. Meine Bäurin hat mir dann erzählt, dass sie zwei Zubereitungen kennt.

1. Als Rohkostsalat mit geraspeltem Rettich und einem Essig/Öl-Dressing
oder
2. als Mittel gegen Husten. Sie höhlt dazu den Rettich aus und lä&szligt 1 cm Rand stehen. Dann füllt sie ihn mit Kandiszucker und läßt ihn ca. 12 Stunden stehen. Bis dahin ist der Zucker flüssig und sie trinkt dann den Sirup. Es würde zwar etwas Überwindung kosten, aber ihr würde das super helfen.
Ich habe mal ein bißchen gegoogelt und habe Infos, Rezepte und Hausmittel gefunden.

Ich habe den Rettich als Rohkostsalat zubereitet und wir haben ihn komplett gegessen. Er schmeckt schärfer als der weiße Rettich und manchmal hat er mich an den Geschmack der Radischen von meinem Bauern erinnert. Ich werde ihn auf jeden Fall nochmal kaufen und dann das andere Rohkostrezept ausprobieren.

Sauerteigversuch 2006 – die Zweite

Mein erster Sauerteigversuch ging ja leicht daneben. Küchenlatein hat dann im Kommentar auch erklärt, was schief gelaufen ist und mich ermutigt dran zu bleiben.
Also habe ich am Dienstag meinen zweiten Versuch gestartet und dazu ein Frankenlaib nach Küchenlateins bewährtem Rezept gebacken. Da ich ja alles richtig machen wollte, habe ich kein Wasser zum Sauerteig gegeben, da das in der Zubereitung nicht drin stand, aber komisch kam es mir schon vor. Da der Teig ausgesprochen krümmelig war und meine Handmixer nicht wirklich einen tollen Teig gezaubert hat, habe ich dann Küchenlatein gemailt. Sie hat mir dann gleich geantwortet und mir mit Rat und Tat zur Seite gestanden – dafür nochmal ein dickes ‚Dankeschön‘.
Die Krume ist etwas gerissen, aber das stört mich nicht. Vielleicht hätte es noch länger gehen müssen oder öfter besprüht ?!? Ich habe es jetzt zwei Tage liegen lassen, da noch Biobrot da war. Jetzt habe ich es angeschnitten. Es ist innen saftig und schmeckt super.


Das war auf keinen Fall mein letztes Brot und ich habe im Kindergarten schon zwei Mütter heiß gemacht, Sauerteig auch einmal zu versuchen.

7 Fragen zum leckeren Leben

haben mir Ralph   und Küchenlatein gestellt. Der Anstoß kam von mutant .

1. welches nahrungsmittel o.ae. hat bei dir das erste mal (soweit du dich erinnerst) den gedanken „lecker“ hervorgerufen?

Süß. Es gibt die Geschichte, dass meine Großeltern nach meiner Geburt meinen Eltern wohl erklärt haben, dass man nicht zu früh mit Süßigkeiten anfangen sollte. Ich war dann nach drei Enkeln (meinen Cousins) die erste Enkelin. Gemäß der Legende hat mein Opa bei meinem ersten Besuch schon eine Tafel Kinderschokolade parat gehabt. Ich habe als Kind viel genascht und habe auch sehr schlechte Zähne.
Sonst erinnere ich mich da besonders gerne an die Nudelsuppe und den Schweinsbraten meiner bayrischen Oma.

2. welches nahrungsmittel o.ae. hat dich zum ersten mal richtig angewidert?

Also, was ich als Kind nie gegessen habe – und auch nie mußte – waren Innereien und Fisch. Für meine Mutter war es auch völlig in Ordnung, wenn ich etwas nicht gemochte habe, dass ich es nicht essen mußte. Darunter Fielen sehr viele Gemüsesorten, wobei man auch sagen muß, dass es bei uns Gemüse bevorzugt aus Dosen und Tüten gab. Es gab aber kein Alternativprogramm, ich mußte halt schauen, das ich von dem restlichen Angebot satt wurde.

3. hat sich diese einschaetzung im laufe deines lebens geaendert?

Zu 1 : Ich hatte vor ca. vier Jahren eine OP im Mundbereich und ich konnte mich über viele Monate nur von Suppen und Frisobin (Astronautenkost) ernähren. Süßigkeiten, die ich früher gerne gegessen habe, kommen mir jetzt teilweise viel zu süß vor, wie z.B. belgische Pralinen.

Zu 2 : Innereien esse ich immer noch nicht. Fisch esse ich, solange er nicht viereckig ist.:-)
Außerdem ernähre ich mich vorwiegend vegetarisch und esse so viele Gemüsesorten, die ich früher nicht gegessen habe – aber frisch und nur in Ausnahmefällen aus Dosen oder Tüten.

4. magst du austern und kaviar und warum? beschreibe den geschmack/konsistenz.

Austern habe ich noch nie gegessen. Und echten Kaviar auch nicht. Mein Vater hat mir als Kind mal diesen Möchte-gern-Kaviar als Kindermarmelade verkauft und ich habe ihm das geglaubt, bis ich den fischigen Geschmack im Mund hatte. Sie wollten immer, dass ich mal probiere und mein Bruder hat immer gehofft, dass ich dies nicht tue, damit er meinen Anteil bekommt. Da war er mir oft voraus.

5. wie steht es mit trueffeln und bries? beschreibe den geschmack/konsistenz.

Ich hatte in Umbrien mal geraspelten Trüffeln auf einem einfachen Risotto. Ich habe ihn sehr würzig und erdig in Erinnerung.

6. welches „gourmet“-nahrungsmittel ekelt dich so richtig? warum?

Weiterhin Innereien (Nieren, Lungen, Herz) und Hirn.

7.was wuerdest du gern mal essen, konntest es dir bisher aber nicht leisten/war nicht verfuegbar?

???

Jokerfrage
8. was ist fuer dich „comfort food“? schokolade und lakritze (wg hormonen) sind ausgenommen.

Alle Arten von Pasta und Risotto. Außerdem Eintöpfe (zur richtigen Jahreszeit), die lange köcheln und nach dem Aufwärmen noch besser schmecken.
Und ein leckeres Stück Fleisch vom Biometzger bei dem die Qualität stimmt.

– und eine zusatzfrage brachte noch die meisterkoechin auf den tisch:
Welches Nahrungsmittel hat dich am meisten enttäuscht?

???

Tegut auch bei uns

Irgendwie scheinen die tegut… Supermärkte hier bei uns wie Pilze aus dem Boden zu schießen. Im Umkreis von ca. 20 km haben bzw. werden 4 Filialen eröffnet. Da mußte ich heute gleich mal einen Probeeinkauf machen.

Die Filiale war sehr gut beleuchtet, sehr groß und auch sehr ordentlich. Es gab viel Personal und alle waren sehr freundlich. Es gibt getrennte Theken für Fleisch/Wurst, Käse und Fisch und man wurde bedient. Von den Preisen bei den Markenartikeln gibt es kaum Unterschiede zu Tengelmann, wo ich sonst einkaufe. Sie haben eine größere Auswahl an Bioprodukten, wobei es dort keine Marken wie Davert, Rapunzel etc. gibt, sondern die Alnatura-Hausmarke.

Es gibt dort Bio-Backwaren der tegut-Tochter Bäckerei Herzberger. Alle Zutaten sind gut sichtbar angeschrieben und auch auf der Homepage sind die Zutaten je Brotsorte angegeben. So etwas kenne ich von den Bäckerein hier nicht und wenn man fragt, dann erntet man meist ratlose Blicke.

Es gibt sowohl Bio- als auch konventionelles Fleisch, aber da werde ich meinem Biometzger im Nachbarort treu bleiben

Blog-Event: Risotto

Mutant, Sieger beim Blog-Event Zitrusfrüchte (dazu nachträglich noch ‚Herzlichen Glückwunsch‘), hat das neue Thema angesagt: Risotto.

Also, dann ran an die Töpfe und bis 15.02.2006 ein Risottogericht kochen und bloggen. Infos gibt es wie immer bei Zorra im Kochtopf.Küchenlatein hat schon ein Kürbisrisotto vorgelegt.

Almogrote – pikante Käsecreme

Am Wochenende habe ich mit meiner Quiltgruppe ein Nähwochenende. Wir veranstalten alle 2,5 Jahre eine Ausstellung und dort verlosen wir immer einen Quilt und der Erlös der Verlosung spenden wir für einen guten Zweck.

Da wir so viel wie möglich nähen wollen, haben wir uns darauf geeinigt, dass jeder einen Brotaufstrich mitbringt und wir mittags dann Brote essen. Wir wollten erst etwas bestellen, aber die Lokale haben leider Samstags mittags geschlossen.

Die meisten Mitglieder der Quiltgruppe besitzen einen Vorwerk Thermomix und bereiten damit ihre Brotaufstriche zu.

Ich habe mich für Almogrote entschieden. Ich habe allerdings Schafskäse verwendet und auch nur 2 Knobizehen und das ist schon heftig genug.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Almogrote Pikante Käsecreme
Kategorien: Vorspeise, Käse
Menge: 1 Rezept

Zutaten

1     Tomate, gepellt und geviertelt
6     Knoblauchzehen, gepresst
200 Gramm   Geriebener Ziegenkäse
1 Essl.   Rosenpaprika
1 Prise   Chilipulver
      Salz nach Geschmack
1/4 Ltr.   Olivenöl

Quelle

  www.tapas.de
  Erfasst *RK* 02.09.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Alles wird zusammen im Mixer püriert, geht schnell und schmeckt hervorragend. Das Rezept stammt aus La Gomera. Almogrote wird mit frischem Bauernbrot als Tapa gereicht. Besonders gut schmeckt Almogrote, wenn man es über Nacht durchziehen lässt.

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Suppe der Woche: Corn Chowder

Letzte Woche mußte die ‚Suppe der Woche‘ aus Zeitgründen ausfallen. Dafür habe ich meine Suppenrezeptsammlung einer Freundin zur Verfügung gestellt, die meint, nur Tütensuppen kochen zu können. Ich bin ja mal gespannt, ob sie schon etwas ausprobiert hat.

Heute gab es Corn Chowder. Sehr lecker! Die Suppe schmeckt sehr sahnig, aber es sind nur 125 ml Sahne enthalten, der Rest ist Vollmilch.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Corn Chowder
Kategorien: Suppe, Mais, Kartoffeln
Menge: 4 Portionen

Zutaten

2 mittl.   Kartoffeln, geschält und in 1 cm große Würfel geschnitten
1/2 Ltr.   Wasser
  Etwas   Salz
2 Essl.   Olivenöl
1     Zwiebel, fein gewürfelt
750 Gramm   Frische Maiskörner (von etwa 6 Maiskolben)-Oder 2 Dosen (400 g) Mais
1/2 Ltr.   Milch
125 ml   Sahne
      Schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1/2 Teel.   Rosenpaprika
1/2 Teel.   Getrockneter Thymian
1     Lorbeerblatt
1 Essl.   Feingehackte Petersilie

Quelle

  Linda’s Rezepte Seite 25
  Erfasst *RK* 07.08.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Ein echter amerikanischer Klassiker, der zu jeder Jahreszeit passt und schmeckt. Die sämige Maissuppe zaubert ländliche Stimmung auf den Tisch.

Die Kartoffeln in wenig Salzwasser 10 Minuten vorkochen. Inzwischen das Olivenöl in einem Suppentopf erhitzen und die Zwiebel darin auf kleiner Flamme in etwa 5 Minuten glasig dünsten. Die Kartoffeln abgießen und zu den Zwiebeln geben, die übrigen Zutaten mit Ausnahme der Petersilie ebenfalls dazugeben und das Ganze aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren und die Suppe etwa 30 Minuten köcheln lassen, bis der Mais weich und die Suppe sämig ist. Dabei gelegentlich umrühren. Das Lorbeerblatt entfernen und die Suppe mit der gehackten Petersilie bestreuen..

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Wieder da !

Nach einer Woche Urlaub sind wir heute wieder zuhause gelandet. Wir waren im Sauerland im C**** P***. Wir hatten eine schöne Wohnung für 6 Personen (mein Bruder mit Familie war auch ein paar Tage da), haben uns entspannt, gelesen und waren jeden Tag im Schwimmbad.

Kulinarisch war es nicht so toll. Wir waren nur im Aqua Cafe im Schwimmbad. Laut Prospekt war das mit das kinderfreundlichste und preisgünstigeste Lokal. Und für meinen Geschmack war es für das Angebot schon zu teuer. Die anderen Lokalitäten haben wir dann gar nicht getestet.



Mein Bruder hat sehr lecker gekocht und als er wieder weg war, haben wir uns dann auch bevorzugt selbst verpflegt.

Nachdem das mitgebrachte Brot dann verbraucht war, haben wir notgedrungen mal wieder abgepacktes Schnittbrot gekauft. Nach diesem Rückfall habe ich dann gestern aus dem Sauerland aus bei meinem Biobauern angerufen und mir ein Biobrot für heute reserviert. Da ich am Wochenende noch Nähwochenende mit meiner Quiltgruppe habe, werde ich wohl erst Anfang nächster Woche wieder zum Backen kommen.

Blog-Event Zitrusfrüchte: Mandeln-Orangen-Tarte


Mein Beitrag zum Blog-Event Zitrusfrüchte ist eine
Mandeln-Orangen-Tarte.

vor dem Backen

nach dem Backen

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Mandeln-Orangen-Tarte
Kategorien: Kuchen, Mandeln, Orangen
Menge: 12 Stück

Zutaten

H TEIG
200 Gramm   Weizenmehl 550
60 Gramm   Rohrohrzucker
1 Prise   Meersalz
100 Gramm   Süßrahmbutter (gekühlt)
1     Ei
H FÜLLUNG
200 Gramm   Mandeln
2     Orangen
4     Eier
125 Gramm   Puderzucker
1 Pack.   Vanillepuddig
100 Gramm   Schlagsahne
4 Essl.   Oragenlikör
4 Essl.   Orangenmarmelade

Quelle

  Alnatura Magazin November 2005
  Erfasst *RK* 01.01.2006 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Mehl, Rohrohrzucker, Meersalz, Ei und zerkleinerte Butter rasch zu einem glatten Teig verkneten. Im Kühlschrank etwa 1 Stunde ruhen lassen.

2. Mandeln in heißem Wasser einweichen und schälen. Gut trocken tupfen un din einer Mandelmühle oder im Mixer fein mahlen. (Wenn es schnell gehen soll, können auch gemahlene Mandeln verwendet werden).

3. Backofen auf 190 °C (Umluft 170 °C) vorheizen. Stpringform (26 cm) fetten udn mit dem Mürbeteig auskleiden. Dabei einen 3 cm hohen Rand formen.

4. Von einer Orange die Schale abreiben und den Saft auspressen. Die andere heiß waschen, in dünne Scheiben schneiden und beiseite stellen.

5. Eier mit Puderzucker und Orangenschale cremig aufschlagen. Schlagsahne, Orangensaft und Orangenlikör unterrühren. Puddingpulver mit gemahlenen Mandeln mischen und unter diese Masse heben. Die Masse auf dem Teig verteilen, glatt streichen. Die Orangenscheiben auf dem Kuchen verteilen.

6. Den Kuchen im heißen Backofen ca. 50 min backen, nach der Hälfte der Backzeit mit Alufolie bedecken. Danach in der Form abkühlen lassen.

7. Orangenmarmelade durch ein Sieb streichen und mit 1 EL Wasser aufkochen. Die warme Tarte damit bepinseln.

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