Blick aus dem Küchenfenster

Barbara gönnt uns einen Blick aus ihrem Küchenfenster und bittet uns, es nachzutun.
Mittlerweile habe ich schon unzählige Ausblicke gesehen und die Kaltmamsell interessiert sich für soziologische Untersuchungen über die Lebensumstände von Foodbloggerinnen und wundert sich, dass es das noch nicht gibt.

Vielleicht liegt es daran, dass ‚wir‘ Foodbloggerinnen einfach für das Marketing nicht so interessant sind? Neulich habe ich gelesen/gehört (?), dass monatlich 300 neue Lebensmittel/Fertigprodukte auf den Markt kommen. Wer die kauft? Wenn ich mich in den Blogs so umschaue, die ich so lese, dann wird so viel wie möglich selbst gekocht und so wenig wie möglich fertig bzw. halbfertig einkauft.

Zurück zu meinem Küchenfenster. Wir wohnen in einer Siedlung, die Anfang der siebziger Jahre gebaut wurde und hier stehen ca. 400 Häuser, aufgeteilt in verschiedene Haustypen. Alle Häuser sind weiß verputzt und haben diese schwarzen Holzverkleidungen. Nachträgliche Anbauten, wie an den beiden Häusern uns gegebenüber lassen sich dann schnell erkennen. Bis zu den Pflanzen, die ihr vor dem Fenster erkennen könnt, geht die Terrasse, auf der ich morgens sehr viel Sonne habe. Dort stehen auch die Küchenkräuter und seit unserem Urlaub stehen da auch die Tomaten, Paprika und Peperoni (damit es mit dem Fremdgießen besser klappt). Die Straße ist das Ende einer Sackgasse und wird fast nur von den Anwohnern, Paketdiensten und Handwerkern befahren. Die Kinder können ziemlich ungestört dort ihre Kreise ziehen und ich habe sie dabei gut im Blick.

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