Suppe der Woche: Kalte Karottensuppe mit Ingwer…

Kulimarisch ist hier zur Zeit nicht viel los. Am Liebsten würde ich nur Obst und Gemüse essen, so koche ich halt die Lieblingsgerichte von Florian: Kartoffeln mit Quark, Pizza, Nudeln mit Tomatensoße…

Hier kommt jetzt ein Rezept von Il cavoletto di bruxelles , nämlich die Kalte Karottensuppe mit Ingwer, Mascarpone und Zitrone .

Das Foto ist mir leider abhanden gekommen, aber im Originalblog ist ein schönes Foto zu sehen.

Meinem Mann hat die Suppe sehr gut geschmeckt, da sie ein schönes Ingweraroma hatte. Mich hat die Suppe optisch sehr an den selbstgemachten Karottenbrei von Florian erinnert.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kalte Karottensuppe mit Ingwer, Mascarpone und Zitrone
Kategorien: Suppe, Kalt
Menge: 4 Portionen

Zutaten

1 kg   Karotten
1 Stück   Ingwer, 3 cm
1     Schalotte
      Olivenöl
200 Gramm   Mascarpone
1     Zitrone, ungespritzt, die Schale davon
      Pfeffer a.d.M
      Salz

Quelle

  http://www.cavolettodibruxelles.it/2006/06/zuppa-fredda-di-
  carota-e-zenzero-con.html
  frei übersetzt: Katja Brenner
  Erfasst *RK* 28.07.2006 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Die Karotten schälen, in Stücke schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl, der in Scheiben geschnittenen Schalotte und dem klein gewürfelten Ingwer 3 Minuten anbraten.

Mit Wasser aufgießen, salzen, zum Kochen bringen und 20 min köcheln lassen. Dann die Suppe pürieren, sieben, abkühlen lassen und in den Kühlschrank stellen (am besten über Nacht).

Den Mascarpone mit fein gerieberen Zitronenschale vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zum Servieren ein Schöpfkelle in ein Schälchen geben und mit der Mascarponemischung garnieren.

Katja: sehr karottig

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Aprikosen-Streusel vom Blech

Der Kirsch-Streusel vom Blech von Dolce sah so lecker aus, dass ich dieses Rezept für meinen Sonntagskuchen ausgewählt habe. Es sollte nämlich ein Kuchen sein, den sowohl mein vierjähriger Sohn als auch meine Tante essen würden. Ich wollte außerdem frisches Obst nehmen. Sauerkirschen gab es keine und da habe ich mich für Aprikosen entschieden.

Alles hat auch gut geklappt, aber bei den Streuseln war die Butter schon zu weich. Da ich mal wieder schnell die Nerven verloren habe, ist mein Mann wieder eingesprungen und hat mit zusätzlichem Mehl und Zucker und dem Einsatz von Kühlpads irgendwie die Streusel gezaubert. Der Kuchen war sehr lecker und der Rest wurde heute von den Kollegen meines Mannes verhaftet.

Makkaroni mit Zucchini

Gestern gab es wieder ein leichtes Sommeressen. Da wir auch noch Besuch zum Kaffee hatten, mußten wir auch noch Platz für den Kuchen lassen.

Statt die Makkaroni zu zerbrechen habe ich die Maccaronelli von Birkel genommen. Außerdem habe ich meinem Sohn zuliebe auf die Chili verzichtet und stattdessen etwas Harissa genommen. Claudia von Dolce hat ein Ähnliches Rezept mit Pinienkernen zubereitet, das auch sehr lecker aussieht.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Makkaroni mit Zucchini
Kategorien: Nudeln, Zucchini, Vegan
Menge: 4 Portionen

Zutaten

400 Gramm   Makkaroni
      Salz
400 Gramm   Zucchini
5     Fleischtomaten
2 klein.   Rote Chilischoten
5 Essl.   Olivenöl
2     Knoblauchzehen

Quelle

  Brigitte viva!
  Toskana 16/99, Seite 12
  Erfasst *RK* 23.09.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Makkaroni in Stücke brechen und in Salzwasser nach Packungsanweisung bissfest kochen.

Zucchini abspülen, putzen und in 5 cm lange Stifte schneiden. Tomaten überbrühen, häuten und würfeln. Chilischoten in Ringe schneiden.

Zucchini in einer großen Pfanne im heißem Öl portionsweise braun braten. Aus der Pfanne nehmen.

Tomaten und Chili und zerdrückten Knoblauch ins Bratfett geben und etwa 10 Minuten bei kleiner Hitze schmoren. Mit Salz abschmecken.

Makkaroni und Zucchini zugeben und noch einmal erwärmen.

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Joghurt-Pfirsisch-Muffins

Wir waren zum Kaffee trinken und grillen bei Freunden eingeladen. Zum Kaffee gab es einen Johannisbeerkuchen. Da Johannisbeeren ja bei Kindern oft nicht so beliebt sind, habe ich noch Joghurt-Pfirsisch-Muffins gebacken.

Da ich nicht so auf Dosenobst stehe, habe ich frische Pfirsiche verwendet. Dadurch werden die Muffins sehr saftig. Allerdings habe ich keine Spalten oben drauf gelegt, sondern die Pfirsiche gewürfelt und nach 1 EL Teig zwei Würfel draufgelegt und nach einem weitern EL Teig nochmals zwei Würfel.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Joghurt-Pfirsich-Muffins
Kategorien: Kuchen, Muffins, Pfirsich
Menge: 12 Portionen

Zutaten

3-4     Weiche Pfirsiche
3     Eier
150 Gramm   Weiche Butter
150 Gramm   Zucker
1/4 Teel.   Gemahlene Vanille
125 Gramm   Naturjoghurt (zimmerwarm)
180 Gramm   Mehl
2 Teel.   Weinsteinbackpulver

Quelle

  Ökolandbaunewsletter v. 15.07.2005
  Erfasst *RK* 02.08.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Die Muffinform mit etwas Butter einfetten und kalt stellen.

Die Pfirsiche mit heißem Wasser überbrühen, das Wasser abgießen. Mit kaltem Wasser abschrecken und häuten. Dann halbieren, entkernen und in Spalten schneiden.

Den Backofen auf 200 Grad (Gas 3-4) vorheizen.

Die Eier mit dem Zucker schaumig rühren bis die Masse fast weiß ist. Dann die Butter, die Vanille und den Joghurt dazugeben und alles glatt rühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und unterheben.

Nun den Teig in die Vertiefungen der Form füllen. Dabei 1/3 bis zum Rand frei lassen (ca. 1 1/2 EL Teig pro Vertiefung). Jetzt die Pfirsichspalten gleichmäßig auf jeden Muffin verteilen.

Die Muffins auf der mittleren Schiene etwa 20-25 Minuten goldbraun backen.

Aus dem Ofen nehmen und noch 10 Minuten in der Form auskühlen lassen. Dann aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter erkalten lassen.

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Große Streuselschnecke

Wie die treuen Leser mittlerweile wissen, kaufe ich mein Obst und Gemüse beim Biobauern Teichfuß im Nachbarort. Dort gibt es auch immer Obst, dass in den Gärten des Ortes wachsen und von Frau Teichfuß verkauft werden. Lokaler geht es eigentlich kaum noch, denn in den Supermärkten findet man leider nur noch ausländisches Obst und Gemüse. Früher haben die Bauern aus unsere Gegend auch an die Supermärkte geliefert. Die Termine waren immer so kurzfristig, dass nichts reif war und die Preise wurden permanent gedrückt, so dass viele einfach lieber wieder ab Hof verkaufen anstatt sich einem Supermarkt auszuliefern.

Zur Zeit gibt es Stachelbeeren, Johannisbeeren, Himbeeren, Kirschen und Frühzwetschgen aus Königstädten. Da mich die Johannisbeeren so angelacht haben und ich mich an die Streuselschnecke von Chili und Ciabatta erinnert habe, habe ich mir ein Schälchen mitgenommen.

Ich habe mich dann an die Kommentare von Petra gehalten und habe nur 20 g Hefe genommen, aber habe die Schüssel nicht in den Backofen gestellt, sondern habe sie einfach in der Küche stehen lassen. Es hat fast drei Stunden gedauert, bis der Teig sichtbar gegangen ist. Dann habe ich es nicht geschafft, den Teig aufzurollen. Trotz dem 5 cm Sicherheitsabstand ist die Füllung überall rausgelaufen. Da ich dann schon aufgeben wollte, hat mein Mann die weitere Durchführung übernommen. Er hat den gerollten Teig irgendwie in die Form gegeben, oben war eine Öffnung, aus der die Quarkcreme samt Beeren rauskamen. Diese Öffnung haben wir dann mit den Streuseln bedeckt und so gebacken.

Der Kuchen schmeckt wirklich sehr, sehr lecker, aber diesen Streß werde ich mir so schnell nicht wieder antun.

Ein besseres Foto und das Rezept findet ihr bei Chili und Ciabatta .

Zu heiß zum Kochen

Bei der Hitze, die wir im Rhein-Main-Gebiet unter unserer Smog-Glocke haben, läßt es sich kaum aushalten. Morgens gehe ich gleich nachdem der Große im Kindergarten ist mit der Kleinen einkaufen. Dann gehts noch gegen 12 Uhr wieder in den Kindergarten und dann bleiben wir bis ca. 18 Uhr im Haus, da es sich draußen kaum aushalten läßt.

Gekocht wird wenig. Meistens ein bißchen Gemüse mit Beilage. Wenn es nach mir ging, dann gäbe es nur Obst, aber da spielt Florian nicht mit.

Am Wochenende wird ein bißchen gebacken – spätestens dann gibt es wieder Fotos und Rezepte.

Blog-Event: BBQ

Da ich nichts spektakuläres habe, wollte ich mich eigentlich nicht beteiligen. Wir hatten nur einmal etwas ausprobiert, denn das Grillen letzte Woche ist dem Empfang der Nationalmannschaft und einer dunklen Gewitterwolke zum Opfer gefallen. Für morgen habe ich leckere Galloway-Steaks, aber die werden wir natur grillen. Dazu gibt es gegrilltes Gemüse.
Aber ich wollte wenigstens Ralphs Neugier befriedigen, wie denn unser Grill aussieht.

Apropos Ralph: Sein Blog Hungrig in San Francisco behandelt zur Zeit das Thema grillen sehr ausführlich.

Wir hatten uns in der ‚vor-Kinder-Zeit‘ einen Landmann-Kugelgrill gekauft, der für unsere Bedürfnisse vollkommen ausreichend war. siehe hier.
Da uns dieser Grill mit Kindern zu windig war, haben wir diesen Landmann-Grill gekauft.

Eingegrillt haben wir ihn mit Schweinesteaks mit einer Ingwer-Limetten-Marinade, die sehr lecker war und vor allem mal etwas neues.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Ingwer-Limonen-Marinade
Kategorien: Marinade
Menge: 1 Rezept

Zutaten

1     Limette, unbehandelt, die Schale
1/2     Limette, den Saft
1 Teel.   Ingwer, gerieben
2     Knoblauchzehen, zerdrückt
2 Teel.   Kreuzkümmel, gemahlen
1 Teel.   Kurkuma
5 Essl.   Oliven-Öl kbA

Quelle

  Spinnrad-Newsletter
  Erfasst *RK* 16.06.2006 von
  Torsten Svensson

Zubereitung

Ideal für Schweinefleisch:

Alle Zutaten miteinander vermengen. Marinierzeit: 1 Stunde

Tipp: Zerbröseln Sie zusätzlich einen Spinnrad® Sesam-Knacker in die Marinade!

Ausprobiert: Über Nacht mariniert. Für zwei Steaks

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Bestellung bei Tortissimo

Als ich bei Küchenlatein und dann bei Fool for Food diese persönlichen Keksausstecher der Fa. Staedter gesehen hatte, mußte ich die unbedingt auch haben.
Also bin ich in den Haushaltsladen meines Vertrauens und habe dort mal nachgefragt. Dort hatte man diese Ausstecher noch nie gesehen. Ich habe dann mal höflich nachgefragt, ob sie mir die bestellen könnten. Der Laden ist nicht so groß und dort hat man mir dann gesagt, sie hätten hohe Mindestbestellmengen und sie hätten gerade erst bestellt. Dann habe ich noch im Laden der Freundin meiner Schwiegermutter nachgefragt. Dort wollte man sie mir bei der nächsten Bestellung mitbestellen, aber das wurde dann wohl vergessen.
Mir blieb dann nur die Bestellung bei Tortissimo. Ich hatte schon bei Fool for Food einen Erfahrungsbericht gelesen und war gut vorbereitet.
Als erstes habe ich mir den Katalog bestellt, der auch sehr schnell kam. Genauso schnell war klar, dass es nicht beim Keksausstecher bleiben wird. Erstens, da der Mindestbestellwert bei eur 25 liegt und zweitens, weil sie so schöne Sachen haben.
Es war genau so, wie Fool for Food es beschrieben hatte. Auf die Bestellung folgte ein pdf-file mit der Proforma-Rechnung. Dann die Überweisung als Vorkasse (das bin ich aber von meinem Patchwork-Hobby gewohnt. Da wir fast alles per Vorkasse gemacht). Dann kam die Übernahmebestätigung von ups und dann war auch schon der Fahrer da. Insgesamt hat die Bestellung inkl. Wochenende 6 Kalendertage gedauert.
Jetzt wartet der Ausstecher nur noch auf seinen ersten Einsatz.

(Außerdem gab es noch das Baguette-Blech, ein Grill-Thermometer und einen Ravioli-Blitz.)