{"id":2616,"date":"2010-08-20T20:55:35","date_gmt":"2010-08-20T19:55:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.fambrenner.de\/Kaffeebohne\/wordpress\/?p=2616"},"modified":"2013-11-15T20:00:43","modified_gmt":"2013-11-15T18:00:43","slug":"aprikosentarte-meuthneunerd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fambrenner.de\/Kaffeebohne\/wordpress\/2010\/08\/20\/aprikosentarte-meuthneunerd\/","title":{"rendered":"Aprikosentarte (Meuth\/Neuner-D)"},"content":{"rendered":"<p>Letztes Wochenende hatten wir Familienbesuch. Zum Mittagessen gab es <a href=\"http:\/\/www.fambrenner.de\/Kaffeebohne\/wordpress\/2009\/02\/23\/nachgekocht-ragu-napoletano\/\">Ragu Napoletano<\/a> (von Peppinella) und es war wieder extrem lecker. <\/p>\n<p>Zum Kaffee sollten es zwei Kuchen sein. Einmal einen Erprobten und dann ein neues Rezept. Falls das neue Rezepte schief geht, dann habe ich wenigstens einen gelungenen Kuchen. Beim erprobten Rezept fiel die Wahl auf <a href=\"http:\/\/www.fambrenner.de\/Kaffeebohne\/wordpress\/2008\/10\/06\/pflaumenkuchen-vom-blech\/\">Pflaumenkuchen vom Blech<\/a>. Der schmeckt immer wieder gut.<\/p>\n<p>Nach einem Gespr&auml;ch mit der B&auml;uerin meines Vertrauens fiel die Wahl auf eine Aprikosentarte. Seit ich beim <a href=\"http:\/\/www.fambrenner.de\/Kaffeebohne\/wordpress\/2006\/01\/09\/blog-event-zitrusfruchte-mandeln-orangen-tarte\/\">Blog-Event Zitrusfr&uuml;chte<\/a> mitgemacht habe, besitze ich diese sch&ouml;ne, viel zu selten genutze, Tarteform.<\/p>\n<p>Im Internet bin ich dann auf ein Rezept von Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer gesto&szlig;en. <\/p>\n<p>Die Tarte war extrem lecker und der Rand hat super nach Karamell geschmeckt. Ich habe die Tarte w&auml;hrend des Mittagessen mal kurz aus den Augen gelassen und in dieser Zeit wurde sie etwas dunkel. Das hat zwar mein Auge etwas gest&ouml;rt, aber dem Geschmack hat es nicht geschadet. Diese Tarte gibt es garantiert wieder.<\/p>\n<p>Normalerweise bringe ich der B&auml;uerin dann ein St&uuml;ck zum Probieren mit. Dieses Mal hatte sie leider Pech, denn die Tarte wurde bis auf die letzten Kr&uuml;mel aufgegessen.<\/p>\n<div style=\" background:#fff; padding:0.5em; cursor:text;\">\n<p><!-- Tabelle f\u00c3\u00bcr Rezeptkopf --><\/p>\n<table style=\"width:100%\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<colgroup>\n<col width=\"160\"><\/col>\n<col><\/col>\n<\/colgroup>\n<tr valign=\"top\">\n<td style=\"height:2em\">==========<\/td>\n<td>REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"color:#fff\">Titel:<\/td>\n<td style=\"color:#8B4513; font-size:140%; font-weight:bold\">Aprikosentarte (Meuth)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"color:#fff\">Kategorien:<\/td>\n<td>Kuchen, Tarte, Aprikosen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"color:#fff\">Menge:<\/td>\n<td>28 bis 30 Zentimetern Durchmesser<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<p><!-- Ende Rezeptkopf --><\/p>\n<p style=\"margin:1.0em 0; text-align:center\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.fambrenner.de\/Fotoblog\/Aprikosentarte.jpg\"\/><\/p>\n<h3 style=\"margin-top:0.8em; margin-bottom:0.2em; color:#8B4513; font-size:110%; font-weight:bold\">Zutaten<\/h3>\n<table style=\"width:100%\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<colgroup>\n<col width=\"60\"><\/col>\n<col width=\"92\"><\/col>\n<col width=\"8\"><\/col>\n<col><\/col>\n<\/colgroup>\n<tr>\n<td colspan=\"3\" style=\"color:#fff\">H<\/td>\n<td style=\"color:#000; font-size:100%; font-weight:bold\">S&Uuml;SSER M&Uuml;RBETEIG<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td align=\"right\">250<\/td>\n<td align=\"right\">Gramm<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>Mehl<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td align=\"right\">150<\/td>\n<td align=\"right\">Gramm<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>Butter<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td align=\"right\">100<\/td>\n<td align=\"right\">Gramm<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>Zucker<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td align=\"right\">1<\/td>\n<td align=\"right\">Prise<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>Salz<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td align=\"right\">1<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>Eigelb<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>Eventuell einige Tropfen lauwarmes Wasser<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height:1.9em; vertical-align:bottom;\">\n<td colspan=\"3\" style=\"color:#fff\">H<\/td>\n<td style=\"color:#000; font-size:100%; font-weight:bold\">BELAG<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td align=\"right\">50<\/td>\n<td align=\"right\">Gramm<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>Mandeln<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td align=\"right\">100<\/td>\n<td align=\"right\">Gramm<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>Zucker<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td align=\"right\">1,2<\/td>\n<td align=\"right\">kg<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>Reife, duftende Aprikosen<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td align=\"right\">60<\/td>\n<td align=\"right\">Gramm<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>Butter<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td align=\"right\">100<\/td>\n<td align=\"right\">Gramm<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>Aprikosenkonfit&uuml;re<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<h3 style=\"margin-top:0.8em; margin-bottom:0.2em; color:#8B4513; font-size:110%; font-weight:bold\">Quelle<\/h3>\n<table style=\"width:100%\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<colgroup>\n<col width=\"100\"><\/col>\n<col><\/col>\n<\/colgroup>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>Von Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table style=\"width:100%\" border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<colgroup>\n<col width=\"160\"><\/col>\n<col><\/col>\n<\/colgroup>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>Erfasst *RK* 11.08.2010 von<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>Katja Brenner<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<h3 style=\"margin-top:0.8em; margin-bottom:0.2em; color:#8B4513; font-size:110%; font-weight:bold\">Zubereitung<\/h3>\n<p>Das Mehl auf die Arbeitsfl&auml;che h&auml;ufen, die Butter in W&uuml;rfel schneiden und darauf verteilen. Den Zucker dar&uuml;ber sch&uuml;tten, die Salzprise und das Eigelb in die Mitte setzen. Mit m&ouml;glichst k&uuml;hlen H&auml;nden alles rasch zu einem festen Teig kneten. Nicht zu lange bearbeiten, weil sonst die Butter schmilzt und der Teig zu weich wird. Den Teig zu einer Kugel formen, in einen Gefrierbeutel f&uuml;llen und eine halbe Stunde lang kalt stellen. Bitte nicht auf diesen Schritt verzichten, der Teig bleibt sonst klebrig, wird nicht knusprig und m&uuml;rbe!<\/p>\n<p>In der Zwischenzeit die Mandeln zusammen mit 50 Gramm Zucker im Mixer pulverisieren. Die Springform dick mit Butter ausstreichen (Katja: nicht an der Butter sparen, sonst geht der Kuchen nicht so gut aus der Form), zwei Essl&ouml;ffel Zucker hineinstreuen, die Form drehen und wenden, bis der Butterfilm &uuml;berall von Zucker &uuml;berzogen ist. Das hilft, ihn knusprig zu erhalten, weil diese Schicht &uuml;bersch&uuml;ssigen Saft, den die Fr&uuml;chte von sich geben, aufnehmen kann. &Uuml;bersch&uuml;ssigen Zucker aus der Form kippen.<\/p>\n<p>Zum Auswellen des Teigs den Gefrierbeutel aufschlitzen und als Fl&auml;che auslegen, so spart man sich das Bemehlen der Arbeitsfl&auml;che und kann anschlie&szlig;end damit den Teigboden m&uuml;helos in die Form transportieren. Den Teig d&uuml;nn ausrollen, mit Hilfe der Folie &uuml;ber die Form heben und st&uuml;rzen, die Folie abziehen, den Teig &uuml;berall, vor allem den Rand hinauf, gut festdr&uuml;cken und mit der Zucker-Mandel- Mischung bestreuen.<\/p>\n<p>Die Aprikosen halbieren (Katja: geachtelt) und mit der Rundung nach oben dicht an dicht, von au&szlig;en nach innen, auf dem Boden anordnen. Mit Zucker und Butterfl&ouml;ckchen bestreuen. Bei 225 Grad Celsius, circa 40 Minuten backen.<\/p>\n<p>Der Kuchen darf dabei am Rand richtig dunkel werden, dann schmeckt er gut nach Karamell. Die noch lauwarmen Fr&uuml;chte mit Aprikosenkonfit&uuml;re &uuml;berziehen, die mit einem Essl&ouml;ffel Zucker und einem Essl&ouml;ffel Wasser eine Minute lang aufgekocht wurde. Dadurch gl&auml;nzt der Kuchen sch&ouml;n, au&szlig;erdem schmeckt er dann noch aprikosiger.<\/p>\n<p>Nach diesem Prinzip kann man je nach Saison Fr&uuml;chte verarbeiten: &Auml;pfel, Birnen, Pfirsiche, diese unbedingt vorher sch&auml;len, usw. Tipp: Man kann den Teig gut ein paar Tage im K&uuml;hlschrank aufbewahren; eingefroren h&auml;lt er monatelang. Getr&auml;nk: Zur Aprikosentarte trinken wir ein Gl&auml;schen Aprikosenschnaps oder, wie die &Ouml;sterreicher sagen, einen Marillenbrand.<\/p>\n<p>http:\/\/www.wdr.de\/tv\/servicezeit\/essen_trinken\/sendungsbeitraege\/ 2007\/0803\/pdf\/0803pdf.pdf<\/p>\n<p>=====<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letztes Wochenende hatten wir Familienbesuch. Zum Mittagessen gab es Ragu Napoletano (von Peppinella) und es war wieder extrem lecker. Zum Kaffee sollten es zwei Kuchen sein. Einmal einen Erprobten und dann ein neues Rezept. Falls das neue Rezepte schief geht, dann habe ich wenigstens einen gelungenen Kuchen. 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