Kulinarischer Adventskalender – Eingelegter Fenchel

Kulinarischer Adventskalender 3. Dezember

Wie schon in den letzten drei Jahren gibt es im Kochtopf den kulinarischen Adventskalender und auch in diesem Jahr gibt es ein Gewinnspiel, bei dem es neun tolle Preise zugewinnen gibt. Gesponsort werden diese von Betty Bossi, delicious days, HAWESKO, Kuhn Rikon. MYIABI, Trisa und Weingut Kaul.

Bei mir gibt es in diesem Jahr eingelegten Fenchel. Ich esse sehr gerne Fenchel, aber gute Rezepte habe ich bisher nur in der italienischen Küche gefunden. Da der Fenchel ein paar Tage durchziehen muß, kann man ihn für ein Buffett vorbereiten oder in einem schönen Glas zur Party mitbringen oder verschenken.

Wie bei allen Rezepten hängt auch hier der Geschmack des Gerichtes von den guten Zutaten ab. Hier liegt viel am Essig. Mit einem feinen, weißen Balsamico erzielt man ein anderes Ergebnis als mit einem billgen Essig.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Eingelegter Fenchel
Kategorien: Einlegen, Fenchel, Orangen
Menge: 1 Rezept

Zutaten

1 kg   Fenchelknollen
3/8 Ltr.   Weißweinessig
60 Gramm   Zucker
100 Gramm   Kleine weiße Zwiebeln
3     Knoblauchzehen
2 klein.   Rote Chili
2     Blüten Sternanis oder 1 TL Anissamen
1 Teel.   Schwarze Pfefferkörner
1     Lorbeerblatt
1 mittl.   Unbehandelte Orange
      Einmachglas 1,5 l Inhalt
  Erfasst *RK* 23.10.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Den Fenchel reinigen und je nach Größe achteln oder vierteln. ¾ l Wasser mit 1 TL Salz aufkochen und den Fenchel darin 10 min blanchieren, eiskalt abschrecken. Das Fenchelwasser auffangen.

¼ l Fenchelwasser mit Essig und Zucker aufkochen. Zwiebeln und Knoblauch schälen, in Scheiben schneiden und mit den Chilischoten, den Gewürzen und dem Lorbeerblatt in den Sud geben und einmal kurz aufkochen.

Die Orange heiß abwaschen, in dünne Scheiben schneiden und dabei die Kerne entfernen. Das Einmachglas gründlich säubern. Den Fenchel abwechselnd mit Zwiebeln, Knoblauch, Orangenscheiben und Gewürzen einschichten und den Sud darübergießen. Das Glas verschließen und 3 Tage kühl stellen. Vor dem Servieren den Fenchel abtropfen lassen und auf einer Platte anrichten. Hält sich gut verschlossen 2 – 3 Wochen im Kühlschrank.

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Ich wünsche Euch viel Glück beim Gewinnspiel und eine streßfreie Vorweihnachtszeit.

Kommissbrot

Ich möchte wieder mehr Brot selber backen, da das gekaufte Brot nach wie vor nicht so gut schmeckt.

Ich werde auch wieder einen Sauerteig ansetzen, aber das dauert bestimmt noch ein bißchen, also gab es erstmal wieder ein Hefebrot. Leider war die Frischhefe abgelaufen und ich habe Trockenhefe verwendet. Aber im Gegensatz zu Küchenlatein stehe ich mit Trockenhefe etwas auf dem Kriegsfuß.

Auch dieses Mal ist der Teig nicht so gut gegangen wie gewünscht und das Brot ist recht fest und kompakt geworden.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kommissbrot
Kategorien: Brot, Weizen, Roggen
Menge: 1 Kastenform

Zutaten

250 Gramm   Roggenmehl (Typ 997)
250 Gramm   Weizenvollkornmehl
1 Würfel   Frischhefe
1 Essl.   Honig
300 ml   Lauwarmes Wasser
2 Teel.   Salz
2 Teel.   Kümmel

Quelle

  Marey Kurz
  Brot backen
  Erfasst *RK* 13.07.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Die Mehle in einer großen Rührschüssel mischen, die Hefe an eine Seite am Schüsselrand bröckeln, den Honig über die Hefe verteilen. Das Wasser dazugießen und mit der Hefe, dem Honig und etwas von dem Mehl zu einem dünnen Brei verrühren. Die Schüssel zugedeckt etwa 15 Minuten an einem warmen Ort stellen, bis der Vorteil blasig und mehr geworden ist.

Das restliche Mehl, das Salz und den Kümmel nach und nach mit dem Knethaken des Handrührers unter den Vorteig kneten. Den Teig zugedeckt etwa 1 Stunde ruhen lassen.

Den Teig noch einmal gründlich kneten, bis er geschmeidig ist. Das restliche Mehl auf eine Arbeitsfläche geben. Den Teig als Kloß auf dem Mehl mit bemehlten Händen zu einer 20 cm langen Rolle formen und auf das Blech legen. Mit einem Tuch zudecken und nochmals ca. 20 min an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Teigvolumen um etwa ein Drittel vergrößert hat. Den Boden und die Seitenwände des kalten Backofens mit Wasser besprühen. Das Brot im Backofen (unten) bei 220 grad Oberhitze in etwa 1 Stund goldbraun backen. Dann noch 10 – 15 min im ausgeschalteten Ofen stehen lassen.

Das Brot aus dem Backofen nehmen, auf ein Kuchengitter legen, von allen Seiten mit kaltem Wasser besprühen oder bestreichen.

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Feldsalat mit Kartoffel-Speck-Dressing

Da ich immer im Hofladen einkaufen gehe, kann ich Feldsalat nach Belieben kaufen und bin nicht auf die vorverpackten Mengen angewiesen. Wir essen recht gerne Feldsalat, aber bisher war das Dressing immer auf Essig-Öl-Basis und es gab Sonnenblumenkerne dazu. Also höchste Zeit mal etwas Neues auszuprobieren.

In der Rezkonv-Suite bin ich dann auf Feldsalat mit Kartoffel-Speck-Dressing von Tim Mälzer aufmerksam geworden. (hier bei kochbar.de auch mit einem Mitschnitt der Folge von ‚Schmeckt nicht – gibts nicht‘).

Der Salat ist recht schnell zubereitet und schmeckt sehr lecker. Das wird es auf jeden Fall öfter geben.