Archiv des Tags ‘Indien’

Veggie-Tag: Rasa Kayi - buntes Gemüse-Curry

Donnerstag, den 19. Januar 2012

Zum heutigen Veggie-Tag gibt es ein buntes Gemüse-Curry aus dem Kochbuch ‘Curry, die 120 besten Rezepte von Indien bis Afrika’.

Leider war nach Ende der Garzeit der Blumenkohl noch sehr bißfest. Deshalb habe ich 200 ml (anstatt der angegebenen 100 ml) zugegeben und alles nochmal weitere 10 min köcheln lassen. Dann war es wunderbar.

Wie immer habe ich mit den Mengenangaben in diesem Kochbuch so meine Probleme. Wir haben die Menge, die für 4 Personen angegeben ist, zu zweit gegessen und es gab noch Basmati dazu.

Sehr lecker. Paßt gut zur Jahreszeit.

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Rasa kayi - Buntes Gemüse-Curry
Kategorien: Gemüse, Curry, Vegetarisch, Indien
Menge: 4 Personen

Zutaten

H CURRY
100 Gramm   Möhren, geschält
100 Gramm   Kartoffeln, geschält
100 Gramm   Bohnen, grün, frisch oder TK
3 Essl.   Pflanzenöl
2     Zwiebeln, in kleine Stücke geschnitten
1     Chilischote, grün, längs aufgeschlitzt
1/2 Teel.   Chilipulver
1/2 Teel.   Koriander, gemahlen
1/2 Teel.   Kurkuma, gemahlen
      Salz
100 Gramm   Blumenkohl, in Röschen getrennt
100 ml   Kokosmilch (Katja: 200 ml)
H WÜRZPASTE
2     Knoblauchzehen, geschält
2 cm   Ingwer, frisch, fein gehackt
1     Chilischote, grün, fein gehackt
1/2 Teel.   Fenchelsamen
100 Gramm   Tomaten, gehackt

Quelle

  Curry, die 120 besten Rezepte von Indien bis Afrika,
  Seite 108
  Erfasst *RK* 04.01.2012 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Die Zutaten für die Würzpaste im Mörser, im Mixer oder in einer kleinen Küchenmaschine zu einer feinen Paste verarbeiten und beiseite stellen. Möhren, Kartoffeln und grüne Bohnen in 2,5 cm große Stücke schneiden und beiseite stellen.

Das Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln und Chilischote darin braten, bis die Zwiebeln weich sind. Möhren, Chilipulver, Koriander, Kurkuma und Salz nach Geschmack sorgfälltig untermischen. Die Hitze reduzieren und die Kartoffeln hinzufüngen. Das Ganze mit aufgelegtem Deckel 10 min garen.

Blumenkohl und grüne Bohnen mit der Würzpaste dazugeben, sorgfälltig untermischen und alles zugedeckt noch einmal 10-15 min garen.

Den Topf von der Kochstelle nehmen und langsam die Kokosmilch hineinrühren. Das Curry heiß servieren. (Katja: ich habe 200 ml Kokosmilch zugegeben. Da die Blumenkohlröschen für meinen Geschmack zu knackig warne, habe ich alles noch weitere 10 min köcheln lassen)

Katja: wir haben das Gericht zu zweit gegessen. Dazu gab es Basmati.

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Weitere Rezepte aus ‘Curry’ auf meinem Blog
Kizhangu payaru - Kartoffel-Bohnen-Eintopf
Kukul mus kari - Hähnchen-Curry aus Sri Lanka

Veggie-Tag: Kizhangu payaru

Donnerstag, den 7. April 2011

Zum heutigen Veggie-Tag gibt es einen indischen Eintopf aus meinem neuesten Kochbuch: Curry, die 120 besten Rezepte von Indien bis Afrika. Mein Bruder hat mir dieses Buch im Februar zum Geburtstag geschenkt.

Das Rezept ist laut Kochbuch für vier Personen als Hauptgericht. Dazu gereicht wird nur Brot gereicht. Mir kamen die Mengen zu wenig vor und ich habe das Rezept verdoppelt. Meine Kinder wußten wieder vorher, dass das nicht schmeckt und haben lieber Reis gegessen. Wir haben dann die doppelte Portion zu zweit gegessen und da es so lecker war, blieb auch nichts übrig.

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Kizhangu payaru - Kartoffel-Bohnen-Eintopf
Kategorien: Eintopf, Suppe, Indien, Curry, Vegetarisch
Menge: 4 Personen (?

Zutaten

2 Essl.   Pflanzenöl
1 Teel.   Senfkörner
2     Chilischoten, rot, getrocknet
  Einige   Curryblätter
2     Zwiebeln, gehackt
1/2 Teel.   Koriander, gemahlen
1/2 Teel.   Gaham masala, gemahlen
1/2 Teel.   Kurkuma, gemahlen
1/4 Teel.   Chilipulver
2     Tomaten, geviertelt
300 Gramm   Kartoffeln, geschält und in Spalten oder Würfel geschnitten
100 Gramm   Grüne Bohnen (frisch oder TK) in 2,5 cm lange Stücke geschnitten
      Salz
200 ml   Kokosmilch
1 Prise   Zerstoßener schwarzer Pfeffer

Quelle

  Curry, die 120 besten Rezepte von Indien bis Afrika,
  Seite 113
  Erfasst *RK* 05.04.2011 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Das Öl in einem großen Topf erhitzen und die Senfkörner hinzufügen. Wenn sie zu platzen beginnen, Chilischoten und Curryblätter dazugeben und 2 min braten. Die Zwiebeln hineinrühren und bei mäßiger Hitze etwa 5 min garen, bis sie weich sind.

Koriander, Garam Masala, Kurkuma und Chilipulver einrühren. Die Tomaten dazugeben und 5 min garen. Die Kartoffeln sorgfältig untermischen und bei relativ schwacher Hitze 5 min garen.

Grüne Bohnen mit Salz nach Geschmack hinzufügen und 1 min garen, dann auf ganz schwache Hitze herunterschalten. Die Kokosmilch sowie 100 ml Wasser in den Topf gießen und sorgfälltig unterrühren. Den Topfinhalt noch einmal 15-20 min garen, bis alle Gemüse weiche sind. Den Eintopf mit dem schwarzen Pfeffer bestreuen und heiß servieren.

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Veggie-Tag: Kasmiri Gobi

Donnerstag, den 13. Januar 2011

Das heutige Veggie-Rezept habe aus meinem Weihnachtsgeschenk, dem Kochbuch ‘World Food Café’, über das ich nochmal extra berichten werde.

Das Gericht heißt Kasmiri Gobi und hierbei handelt es sich um ein nordindisches Gericht, das hauptsächlich aus Blumenkohl besteht. Leider wurde der Blumenkohl nicht gleichmäßig weich.(Beim nächsten Mal würde ich noch eine Zeit lang mit geschlossenem Deckel garen.) Ansonsten war es sehr lecker. Das Gericht ist würzig, aber nicht scharf. Bei uns gab es Basmati dazu.

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Kasmiri Gobi
Kategorien: Gemüse, Blumenkohl, Indien, Vegetarisch
Menge: 4 bis 6 Portionen

Zutaten

1     Zwiebel, groß
4     Knoblauchzehen
5 cm   Ingwerknolle, geschält
3     Tomaten, mittelgroß
6 Essl.   Öl
1     Blumenkohl, groß, in Röschen zerteilt
1 Teel.   Kurkuma, gemahlen
1 Teel.   Cayennepfeffer
1 Teel.   Zimt, gemahlen
1/2 Teel.   Gewürznelken, gemahlen
1 Teel.   Kardamom, gemahlen
4     Lorbeerblätter
1 Teel.   Zucker
1 Teel.   Salz

Quelle

  Carolyn & Chris Caldicott, World Food Café, Seite 64
  Erfasst *RK* 08.01.2011 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Pürieren Sie die Zwiebel zusammen mit dem Knoblauch, dem Ingwer und den Tomaten in einem Mixer.

Braten Sie die Blumenkohlröschen im heißen Öl in einer Pfanne braun und weich an (Katja: beim nächsten Mal zum Schluß mit geschlossenem Deckel, damit alles weich wird). Zur Seite stellen.

Anschließend das Püree zusammen mit Kurkuma und Cayennepfeffer 3 min lang anbraten. Zimt, Nelken, Kardamom, Lorbeerblätter, Zucker und Salz hinzufügen.

Geben Sie nun den Blumenkohl zum Püree und erhitzen Sie das Gericht unter Rühren noch einmal gut. Mit den Cashewnüssen und Rosinen anrichten.

Mit Reis servieren.

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Veggie-Tag: Kartoffel-Erbsen-Curry

Donnerstag, den 6. Januar 2011

Das heutige Veggie-Tag-Rezept ist wieder ein Currygericht. Heute ist es aus dem großen Buch der Asiatischen Küche - Sektion Indien. Außer der Gewürze, die aber alle in meinem Haushalt vorhanden waren, braucht es keinerlei exotische Zutaten.

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Kartoffel-Erbsen-Curry
Kategorien: Kartoffeln, Erbsen, Indien
Menge: 4 Portionen

Zutaten

750 Gramm   Kartoffeln
2 Teel.   Braune Senfkörner
2 Essl.   Ghee oder Öl
2     Zwiebeln, mittelgroß, in Ringe geschnitten
2     Knoblauchzehen, zerstoßen
2 Teel.   Ingwer, frisch gerieben
1 Teel.   Kurkuma, gemahlen
1/2 Teel.   Chilipulver
1 Teel.   Kreuzkümmel, gemahlen
1 Teel.   Garam marsala
125 ml   Wasser
100 Gramm   Erbsen
2 Essl.   Minze, frisch, gehackt

Quelle

  Das große Buch der Asiatischen Küche, Seite 227
  Erfasst *RK* 31.12.2010 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden.

2. Senfkörner in einer großen trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze rösten, bis sie anfangen zu platzen. Ghee, Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer zugeben und mitbraten, bis die Zwiebeln glasig sind.

3. Kurkuma, Chilipulver, Kreuzkümmel, Garam Masala und die Kartoffeln zugeben. Rühren bis die Kartoffeln überzogen sind. Das Wasser zugießen. Unter gelegentlichem Rühren alles etwa 15 bis 20 Min köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.

4. Erbsen unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zugedeckt weitere 3-5 Minuten köcheln lassen. Die Kartoffeln sollten gar und die Flüssigkeit absorbiert sein. Minze unterrühren und mit Reis servieren.

:Vorbereitungszeit: 15 min
:Gesamtkochzeit: 20 bis 25 min

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Veggie-Tag: Indisches Nudelcurry

Freitag, den 10. Dezember 2010

Irgendwie habe ich es zur Zeit mit Curry, aber vielleicht liegt das am Wetter.
Für den heutigen Veggie-Tag, den ich zugunsten des Kulinarischen Adventskalenders um einen Tag verschoben habe, gibt es ein leckers indisches Nudelcurry.

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Indisches Nudelcurry
Kategorien: Nudeln, Brokkoli, Indien
Menge: 4 Portionen

Zutaten

300 Gramm   Bandnudeln
      Salz
400 Gramm   Broccoli
1     Zwiebel
2 Essl.   Öl
1-2 Teel.   Scharfes Currypulver
2 Teel.   Kurkuma
100 Gramm   Rote Linsen
400 ml   Gemüsebrühe
200 Gramm   Vollmilchjoghurt
2 Teel.   Mehl
      Pfeffer

Quelle

  Living at home Tagesrezept
  Erfasst *RK* 16.01.2007 von
  CS

Zubereitung

1. Bandnudeln nach Packungsanweisung in reichlich kochendem Salzwasser kochen. Broccoli putzen und in kleine Röschen teilen. 3 Min. vor Ende der Garzeit zu den Nudeln geben, aufkochen und zusammen zu Ende garen. Abgießen und abtropfen lassen.

2. Zwiebel fein würfeln und im heißen Öl glasig dünsten. Curry und Kurkuma darüber stäuben und kurz mitbraten. Linsen untermischen und Brühe zugießen. Zugedeckt bei kleiner Hitze 5 Min. garen.

3. Joghurt und Mehl verrühren, unter die Linsen rühren, aufkochen und zugedeckt weitere 5 Min. garen. Linsen mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit den Broccoli-Nudeln mischen.

Zubereitungszeit: 20 min

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Nachgekocht: Indisches Kürbis-Kartoffel-Curry

Donnerstag, den 14. Oktober 2010

Am letzten Wochenende habe ich endlich das Indische Kürbis-Kartoffel-Curry von Alex von Foto e Fornelli nachgekocht. Und es war super-lecker.

Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer sollen fein gehackt werden. Da mir das immer nicht so gut gelingt, bin ich dazu über gegangen alles grob zu hacken und dann mit dem Mixer vom Zauberstab es etwas feiner zu bekommen.

Dieses Curry kann ich mir auch anstatt mit Kürbis mit Kichererbsen oder mit Blumenkohl vorstellen. Als Beilage gab es Basmatireis.

DKduW: Alfred Biolek, Meine Rezepte

Dienstag, den 9. Februar 2010

Bei der Essensplanung für das letzte Wochenende, sollte mal wieder ein Kochbuch ausgewählt werden. Mein Mann hat sich dann für Alfred Biolek, Meine Rezepte einschieden. Diese Kochbuch besitzen wir schon sehr lange. Wir haben uns die Sendung - damals noch kinderlos - oft angeschaut und auch einiges nachgekocht.

An ein Rezept aus dem Kochbuch erinnere ich mich mit Schaudern zurück, wobei das keineswegs am Kochbuch oder dem Rezept lag, sondern an unsere Unwissenheit damals. Beim Gulasch sollte Speisestärke zugefügt werden, um die Soße zu binden. Ich habe die Stärke einfach eingestreut und heraus kamen gummibärchenartige Brocken im der Soße und war für mich damit nicht mehr essbar. Gut, das wir da heute weiter sind.

Wir haben uns als erstes Rezept für das Indische Huhn nach Monty Pythons entschieden und es war sehr lecker. Ich hatte nicht alle angegebenen Gewürze im Haus, so dass ich einfach mit Curry ‘aufgefüllt’ habe. Selbst die Kinder haben nach anfänglicher Skepsis gut mitgegessen und es war ihnen nicht zu scharf.

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Indisches Huhn nach Monty Pythons
Kategorien: Huhn, Indien
Menge: 4 Portionen

Zutaten

3     Doppelte Hähnchenbrustfilets (Katja: ca. 600 g)
2 mittl.   Zwiebeln
1     Knoblauchzehe
1/4 Teel.   Djahé (gemahlener Ingwer)
1/4 Teel.   Laos (Galgant, gemahlen)
1/4 Teel.   Paprikapulver mittelscharf
1/2 Essl.   Gutes Curry-Pulver
1/8 Teel.   Cayennepfeffer
1 Essl.   Mehl
3 Essl.   Butter
1/2 Ltr.   Hühnerbrühe oder Fond (selbstgekocht oder aus
      – dem Glas)
1-3 Essl.   Mango-Chutney (nach Geschmack)
1 Teel.   Zucker
1 Becher   Créme Fraiche (150 g) (Katja: saure Sahne mit
      – Mehl glatt gerührt)
1/2     Zitrone; den Saft

Quelle

  Alfred Biolek, Meine Rezepte, Seite 100
  Erfasst *RK* 09.02.2010 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Die Hähnchenbrüste in etwa 2 cm dicke Streifen schneiden. Die Zwiebeln und den Knoblauch pellen und fein hacken. Auf einem Teller die Gewürze - Ingwer, Laos, Paprikapulver, Curry und Cayennepfeffer gut mit dem Mehl vermischen. In einer Pfanne, zu der es einen Deckel gibt, die Zwiebeln und den Knoblauch in 2 EL Butter glasig anschwitzen.

Die Hühnerstreifen in der vorbereiteten Gewürzmischung wenden und portionsweise nacheinander in der Pfanne anbraten, die fertig gebratenen herausheben, eventuell noch Butter in die Pfanne geben. Wenn alle Fleischstreifen angebraten sind, wieder alle in die Pfanne geben und das Mango-Chutney dazurühren. Mit einem Viertel der Hühnerbrühe ablöschen, dabei mit dem Kochlöffel den Bodensatz aufrühren.

Den Deckel auf die Pfanne legen und etwa 10 min bei kleiner Hitze köcheln lassen. Danach die restliche Brühe und die Créme Fraiche unterrühren, wieder 10 Minuten garen, mit Salz, Zucker und Zitronensaft abschmecken und ohne Deckel so lange köcheln, bis die Sauce schön gebunden ist.

Dazu gibt es Basmati-Reis.

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Nachgekocht: Kichererbsen-Korma

Samstag, den 12. Dezember 2009

Als ich bei Alex von Couche dell’altro monde den Blog-Beitrag gelesen habe, bin ich sofort in die Speisekammer gelaufen und habe geschaut, ob nicht eine Dose Kichererbsen im Regal steht. Wie sie dort hätte hinkommen sollen, weiß ich nicht, denn ich kaufe keine Kichererbsen in Dosen.
Vor einiger Zeit brauchte ich Kichererbsen für einen Eintopf (den ich noch nicht verbloggt habe) und da habe ich ein ganzes Päckchen Kichererbsen gekocht (500 g Trockenware ergab etwas mehr als ein Kilo gekochte Kichererbsen) und habe die Hälfte davon eingefroren.

Heute habe ich das Korma nachgekocht. Es war sehr lecker. Ich hatte es mir würziger vorgestellt, aber die Gewürze waren schon älter und daran wird es auch gelegen haben.

Kichererbsen-Korma

Lamm nach Delhi-Art

Dienstag, den 11. November 2008

Am Wochenende gab es wieder Lamm. Diese Mal nach einem Rezept aus dem schönen Indien-Kochbuch, geschrieben von Sadhan Dhawan und erschienen bei GU.

Wir haben den Kindern zuliebe die Chilis weggelassen und dann nachgewürzt. Wären die Chilis gleich dabei gewesen, hätte das Gericht sicher mehr pepp gehabt. Aber lecker war es trotzdem.

Das Rezept mit Originalfoto gibt es bei den Küchengöttern.

Ein weiteres Rezept aus dem Indien-Kochbuch sind die Gefüllten Paprikaschoten aus dem Ofen.

Gefüllte Paprikaschoten aus dem Ofen

Montag, den 27. Oktober 2008

Ich esse ja sehr gerne gefüllte Paprika, aber bisher habe ich sie immer mit Frikadellenmasse gefüllt.
Im Indien-Kochbuch von GU habe ich ein Rezept entdeckt, bei dem die Paprika mit einer gut gewürzten Kartoffelmasse gefüllt werden.

Leider konnte ich das Mangopulver und den Ajwain hier nicht bekommen und zum Asialaden habe ich es nicht mehr geschafft. Ich habe dann etwas mehr Graham Marsala und Chili genommen.

Die 300 g Kartoffeln ist etwas knapp bemessen. Ich hatte fast 400 g und habe damit gerade so 7 Schoten füllen können. Beim nächsten Mal würde ich die Schoten auch etwas länger im Ofen lassen, denn sie sind noch sehr knackig nach den angegebenen 25 min. Nichtsdestrotrotz waren die Schoten sehr lecker.

Damit es nicht ganz so trocken ist, habe ich ein Glas der eingeweckten Tomatensoße dazu serviert.

Das Rezept mit dem Foto aus dem Kochbuch ist bei den Küchengöttern zu finden.

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Gefüllte Paprikaschoten aus dem Ofen
Kategorien: Ofen, Paprika, Kartoffeln, Indien
Menge: 4 Portionen

Zutaten

300 Gramm   Mehlig kochende Kartoffeln (Katja: 500 g)
8 mittl.   Grüne Paprikaschoten
1 klein.   Zwiebel
1 Teel.   Ajwain
1/2 Teel.   Chilipulver
1/2 Teel.   Garam Masala
1 Teel.   Mangopulver
3/4 Teel.   Salz
4 Essl.   Öl

Quelle

  Sadhan Dhawan, Indien, Seite 108
  Erfasst *RK* 23.10.2008 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1 Die Kartoffeln waschen und in einem Topf mit Wasser bedeckt in etwa 25 Min. weich kochen. Abgießen, pellen und grob zerdrücken.

2 Inzwischen die Paprikaschoten waschen und jeweils einen Deckel abschneiden und beiseite legen. Kerne und Trennwände vorsichtig herauslösen.

3 Den Backofen auf 180° vorheizen. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Kartoffeln, Zwiebel, Ajwain, Chilipulver, Garam Masala, Mangopulver und Salz sorgfältig vermischen und die Paprikaschoten damit füllen.

4 Eine ofenfeste Form mit 2 EL Öl ausstreichen. Die Paprikaschoten aufrecht nebeneinander hineingeben und die beiseite gelegten Deckel auf die Schoten setzen. Mit dem restlichen Öl beträufeln und im heißen Ofen (Mitte, Umluft 160°) 20-25 Min. backen. Dazu schmeckt Naan.(Katja: Paprika sind dann noch knackig, wenn sie weich sein sollen, dann muß die Backzeit verlängert werden).

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