Pasta e fagioli – Nachtag 22.10.2005

Eines unserer Lieblingsgerichte ist Pasta e fagioli. Es ist ein norditalienisches Resteessen, aber – oder gerade deshalb – schmeckt es sehr lecker. Das schöne an diesem Rezept ist, dass man zusätzlich 500 g Gemüse des Saison dazugibt. Im Winter Kohl und Wurzelgemüse und im Sommer Tomaten, Zucchini und Auberginen. Wir hatten Pastinaken, Buschbohnen und noch zwei übriggebliebene Paprika.

Anstatt der Berlottibohnen nehme ich immer die bunte Hülsenfrüchtemischung von Davert.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Pasta e fagioli
Kategorien: Suppe, Eintopf, Nudeln, Hülsenfrüchte
Menge: 4 Personen

Zutaten

200 Gramm   Borlottibohnen, getrocknet (Katja: bunte
      — Hülsenfrüchtemischung Davert)
1     Lorbeerblatt
2     Salbeiblätter
1 Essl.   Olivenöl
1     Zwiebel
1     Karotte
500 Gramm   Gemüse der Saison
1 Teel.   Basilikum
1     Chili oder ½ TL Chilipulver
      Meersalz
1 Ltr.   Gemüsebrühe
250 Gramm   Vollkornnudeln
1 Teel.   Oregano
1     Knoblauchzehe
      Sojasauce zum Abschmecken

Quelle

  eve magazin, 06/2003, Seite 35
  Erfasst *RK* 23.10.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Die Bohnen über Nacht einweichen. Am nächsten Tag das Einweichwasser wegschütten, die Bohnen spülen und in einen großen Topf geben. So viel frisches Wasser, dass die Bohnen gut bedeckt sind, sowie Lorbeer und Salbei beifügen. 1 Stunde weich kochen.

Die Zwiebel hacken. Die Karotte würfeln und das restliche Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden. Das Olivenöl in einer Bratpfanne erhitzen und das Gemüse kurz andünsten. Dann zu den Bohnen geben. Wenn die Bohnen weich sind, mit Basilikum, Chili und Meersalz würzen. Die heiße Gemüsebrühe zufügen und alles aufkochen.

Die Nudeln einlaufen lassen und sorgfältig unterheben. Oregano und Knoblauch zufügen, köcheln lassen, bis die Teigwaren al dente sind. Mit der Sojasauce abschmecken.

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Grissini – Nachtrag 20.05.2005

Wir hatten Besucher, der netterweise auch das Essen mitgebracht hat. Es gab zur Vorspeise Salat und da wollte ich nicht das übliche Ciabatta dazu anbieten und so habe ich mal Grissini ausprobiert.

Wieder ist die Hefe nicht so überzeugend gegangen, aber lecker waren sie trotzdem und alle wurden aufgegessen. Das Rollen der 24 Grissini war dann auf die Dauer etwas langweilig. Florian hat zwar geholfen, aber er hat es dann mit Ziehen probiert und da das nicht geklappt hat, war er schnell frustriert.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Brotstangen (Grissini)
Kategorien: Brot
Menge: 24 Stück

Zutaten

15 Gramm   Frische Hefe
100 ml   Lauwarme Milch
100 ml   Lauwarmes Wasser
450 Gramm   Brot- oder Allzweckmehl
1 Teel.   Salz

Quelle

  Rosemary und Nick Moon
  Das große Buch vom Brot
  Erfasst *RK* 20.10.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Die Hefe in warme Flüssigkeit bröckeln, 3-4 MInuten stehenlassen und dann verquirlen.

2. Mehl und Salz in einer Schüssel mischen, dann die Hefeflüssigkeit dazugeben und zu einem festen Teig vermengen.

3. Teig auf eine mit Mehl bestäubte Arbeitsfläche legen und gut durchkneten. Die Masse abdecken und an einem warmen Ort 1-1,5 Stunden ruhen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

4. Teig leicht durcharbeiten und in 24 Portionen aufteilen. Jedes Teigstück zu einer langen, dünnen Stange rollen. Auf einem oder zwei mehlbestäubten Backblech verteilen und abgedeckt nochmal 20 Minuten gehen lassen.

5. Die Brotstangen im vorgeheizten Herd bei 200 grad 15-20 Minuten backen, bis sie gleichmäßig goldbraun und knusprig sind. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

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Urgesundes Vollkornbrot

Das Rezept ist aus einer Werbebeilage von Seidenbacher. Leider ist die Hefe nicht so gut gegangen. Ich habe, wie es im Rezept stand, den Teig auf zwei Kastenformen aufgeteilt und es sind dann zwei kleine Brote herausbekommen. Nichtsdestotrotz schmecken sie uns sehr gut. Da wir zu Dritt sind, habe ich das zweite Brot eingefroren, aber das schmeckt aufgetaut immer noch sehr lecker.


========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Urgesundes Vollkornbrot
Kategorien: Brot, Sauerteig
Menge: 1 Rezept

Zutaten

700 Gramm   Fein gemahlenes Getreide (Weizen, Roggen, Dinkel)
50 Gramm   Vollkorn-Haferflocken
30 Gramm   Soja-Schrot
30 Gramm   Sesam
30 Gramm   Leinsamen
30 Gramm   Sonnenblumenkerne
30 Gramm   Kürbiskerne
150 Gramm   Seitenbacher Natur-Sauerteig
1 Würfel   Frischhefe (oder 20 g Trockenhefe)
1 Teel.   Honig oder Zucker
1-2 Teel.   Salz
600-650 ml   Lauwarmes Wasser
      Achtung: Bei Verwendung von ausschließlich
      — Roggen 2*150 g Natursauerteig verwenden

Quelle

  Seitenbacher
  Erfasst *RK* 23.08.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Die Hefe mit dem Honig/Zucker in Wasser auflösen und warten, bis sie Blasen schlägt. Mehl und Salz gut vermischen, das ganze zusammengeben, Haferflocken, Soja-Schrot, Sesam, Leinsaat, Sonnenblumensaat und Kürbiskerne hinzufügen und so lange kneten, bis der Teig geschmeidig ist. Dann in ausgemehlter Schüssel zugedeckt an einem nicht zugigen Ort ca. 15 min gehen lassen. Danach den Teig in gefettete Backformen geben, so dass diese halb voll sind. Erst in den vorgeheizten Ofen schieben, wenn sich das ursprüngliche Volumen verdoppelt hat. Auf der unteren Schiene ca. 50 – 60 min bei 220 Grad backen, Brot herausnehmen, Oberfläche mit Wasser bestreichen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

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Pizza ohne Pizza-Mann – Nachtrag 17.10.2005

Als ich am Montag Florian gefragt habe, was er denn gerne zum Mittagessen haben möchte, hat er geantwortet : Pizza ohne Pizzamann.
Also selbtgemachte Pizza. Ich habe den Teig vorbereitet während er im Kindergarten war und wir haben ihn dann zusammen ausgerollt und belegt.
Da die Backzeit nur 15 min beträgt, dauert diese Art der Zubereitung auch nicht länger, als Pizzamann (‚albe Stunde‘) oder TK-Pizza.

Hier Florians Pizza, die er ganz alleine belegt hat.

Feurige Linsen unter der Haube – Nachtag 16.10.2005

Inspiriert von Heidi von ‚101cookbooks‚ versuche ich jetzt einmal pro Woche etwas aus einem meiner unzählingen Kochbücher nachzukochen.

Letzten Sonntag gab es bei uns ‚Feurige Linsen unter der Haube‘ aus ‚Kochvergnüngen vegetarisch‘. Es hat super geschmeckt.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Feurige Linsen unter der Haube
Kategorien: Auflauf, Gemüse, Linsen, Vegan
Menge: 4 Personen

Zutaten

      Salz
150 Gramm   Weizenvollkornmehl
4 Essl.   Olivenöl
2     Rote Paprikaschoten
2     Rote Peperoni
2     Knoblauchzehen
2     Zwiebeln
500 Gramm   Kartoffeln
300 Gramm   Linsen
1/2 Ltr.   Gemüsebrühe
1     Thymianzweig
1 Teel.   Currypulver
3 Essl.   Tomatenmark
1 Essl.   Neutrales Öl
30 Gramm   Sonnenblumenkerne

Quelle

  Kochvergnügen Vegetarisch, Dagmar von Cramm
  Erfasst *RK* 16.10.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. 1 TL Salz mit Mehl mischen. 6 EL Wasser hinzufügen, dann erst das Olivenöl unterkneten. Soviel Wasser dazugeben, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.

2. Den Teig im Gemüsefach des Kühlschranks etwa 1 Std. ruhen lassen.

3. Den Backofen auf l80°vorheizen.

4. Die Paprikaschoten und die Peperoni waschen, Kerne, Zwischenwände und Stiele entfernen (Vorsicht, bei Peperoni sehr scharf) und in kleine Würfel schneiden.

5. Den Knoblauch und die Zwiebeln schälen, ebenfalls fein würfeln.

6. Die Kartoffeln schälen und auch fein würfeln.

7. Alles Gemüse mit den Linsen, der Gemüsebrühe, etwas Salz, Thymianzweig, Currypulver und Tomatenmark mischen und in eine groBe Auflaufform füllen. Den Teig zum Deckel ausrollen, über die Form breiten, rundherum andrücken. Mit dem neutralen Öl beträufeln, mit Sonnenblumenkernen bestreuen. Im heißen Backofen (Mitte, Umluft 160°) etwa 1 Std. 10 Min. backen.

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Ich blogge jetzt auch

Nachdem ich fast täglich verschieden Blogs lese und es mir sehr großen Spaß macht, zu sehen, was ihr alles so kocht und ausprobiert, habe ich mich dazu entschlossen dies auch zu tun.

Ich koche täglich frisch und Fertiggericht sind bei uns die Ausnahmen. Wir kaufen unsere Lebensmittel überwiegend beim Biobauer und im Naturkosthandel.

Bevorzugt kaufe ich die Produkte, die unser Bauer frisch geerntet hat und so gibt es eben im Winter viel Wurzelgemüse und im Sommer Zucchini und Tomaten.

Da fast alle Bäckereien in unserem Umkreis bei der gleichen ‚Brotfabrik‘ produzieren lassen, backe ich selber oder kaufe Biobrot.

Kaffeebohne heißt mein Blog, da ich keinen Tag ohne Espresso sein kann 🙂

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