Mediterrane Gemüse-Reis-Pfanne

Gestern haben wir Florians Geburtstag mit der Familie gefeiert. Da es zum Kaffee den Streuselkuchen von Dolce und die Espressocreme mit Frucht gab, sollte das Mittagessen nicht so üppig ausfallen.

Deshalb gab es eine ‚Mediterrane Gemüse-Reis-Pfanne‘. Das Rezept stammt wieder aus der aktuellen ‚vegetarisch fit!‘ und dort kommt eine Fertigtomatensoße von Uncle Ben’s zum Einsatz. Ich hatte aber noch von meiner selbst eingekochten Tomatensoße im Tiefkühler und da habe ich lieber diese verwendet. Ich habe beim Bauern schon eine Steige Tomaten reserviert, damit ich wieder diese leckere Soße kochen kann.
Zwei Personen werden zum Mittagessen davon nicht satt. Vielleicht waren es zwei schmächtige Vegetarier, die dieses Rezept für ‚vegetarisch fit!‘ getestet haben.:-)

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Mediterrane Gemüse-Reis-Pfanne
Kategorien: Reis, Gemüse
Menge: 2 Portionen (knapp)

Zutaten

250 Gramm   Auberginen
125 Gramm   Reis
2     Zwiebeln
2 Essl.   Olivenöl
      Salz
      Pfeffer
400 Gramm   Pastasoße, zB ‚Mediterrane Art – Tomaten und
      — Mascarpone von Uncle Ben’s (Katja:
      — selbstgemachte Tomatensoße aus Bestand)
200 Gramm   Feta

Quelle

  vegetarisch fit! 8/2006, Seite 24
  Erfasst *RK* 09.08.2006 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Aubergine putzen, waschen und in halbe Scheiben schneiden. Zwiebeln abziehen und in Ringe schneiden. Beides in heißem Öl goldbraun braten, mit Salz und Pfeffer würzen.

2. Reis nach Packungsanweisung zubereiten. Soße und Reis zu der Auberginen -Zwiebel-Mischung geben und kurz mit erhitzen. In Tellern anrichten. Schafskäse zerbröseln, darüber streuen und servieren.

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Hülsenfrüchte

Wir essen sehr gerne Hülsenfrüchte aller Art – bis auf die braunen Linsen. Bevorzugt gibt es Trockenware, denn die ist mir lieber als die Dosenbohnen, die in dem undefinierbaren Glibber schwimmen. Nur das Umrechnen der Trockenware zu den Dosenangaben in den Rezepten fällt mir etwas schwer. Meistens koche ich dann etwas mehr und der Rest kommt immer schnell weg. Bisher koche ich die Trockenware immer noch in einem normalen Topf, aber ich muß jetzt endlich mal probieren sie Schnellkochtopf zu kochen.

Vor einiger Zeit habe ich mir das Hülsenfrüchte-Kochbuch von Verena Krieger gekauft und schon ein paar Sachen nachgekocht. Ich ernähre mich hauptsächlich vegetarisch, aber nicht so streng vegan wie Rosaveganismus. Bei uns gibt es ca. einmal pro Monat eine Fleischmahlzeit und ab und zu Wurst. Ich kaufe das Fleisch dann entweder beim Biometzger im Nachbarort, der vorwiegend Galloway-Rindfleisch aus eigener Zucht verkauft (siehe auch Einkaufen beim Erzeuger- Röderhof Trebur) oder lasse mir von Naturkostlieferservice Geflügelprodukte von RoBert’s bringen.
Zum Eiweißausgleich gibt es dann verschiedene Gerichte mit Hülsenfrüchten und Getreide. Ein paar Rezepte habe ich auch schon gebloggt:

Pasta e fagioli: ein Dauerbrenner, da man zu den Hülsenfrüchten 500 g Gemüse der Saison verwendet. Also gibt es im Winter Wurzelgemüse dazu und im Sommer Auberginen, Zucchini und Tomaten. Meistens verwende ich hier die bunte Hülsenfrüchtemischung von Davert.

Außerdem

Azuki-Reis mit Zwiebelsauce

Toskanische Bohnensuppe

Pasta e ceci – Nudeln mit Kichererbsen
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Wenn es besonders schnell gehen soll, dann verwende ich rote Linsen, die ohne Einweichen schnell gar sind. Heute gab es Currylinsen auf Naturreis.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Currylinsen auf Naturreis
Kategorien: Reis, Linsen
Menge: 4 Personen

Zutaten

250 Gramm   Rote Linsen
3 geh. TL   Gemüsebrühe
50 Gramm   TK Suppengrün
      Kurkuma
      Curry
      Cayennepfeffer
      Salz
2-3 Essl.   Tomatenmark
1 Teel.   Zitronensaft
1     Zwiebel
2 Essl.   Keimöl
250 Gramm   Naturreis
2 geh. TL   Gemüsebrühe
      Petersilie
2 Essl.   Creme fraiche

Quelle

  Vegetarisch fit! 11/2002, Seite 24
  Erfasst *RK* 07.09.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Die Linsen in 750 ml Wasser zum Kochen bringen. Die Gemüsebrühe und das Suppengrün zugeben und 20 min köcheln lassen. Mit den Gewürzen scharf abschmecken. Zum Schluss Tomatenmark unterrühren und nach Belieben mit etwas Zitronensaft abschmecken.

Für den Reis die Zwiebel in feine Würfeln schneiden. Das Öl erhitzen und die Zwiebelwürfel darin andünsten. Den Reis zufügen und kurz mit andünsten. 500 ml Wasser zugießen, aufkochen lassen und die Gemüsebrühe zugeben. Bei schwacher Hitze 20 bis 35 min quellen lassen. Vor dem Servieren fein gehackte Petersilie untermischen.

Den Reis ringförmig auf den Tellern anrichten und die Linsen in die Mitte geben. Den Zitronensaft mit der Creme fraiche verrühren und über die Linsen geben.

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Azuki-Reis mit Zwiebelsauce

Da war ja auch noch der Vorsatz, jede Woche aus einem anderen Kochbuch etwas auszuprobieren und somit nach und nach mal wieder die eigenen Kochbücher wieder zu entdecken.

Da wir auch ausgesprochen wenig Fleisch essen, waren mal wieder Hülsenfrüchte angesagt. Und da noch ein offenes Päckchen Azukibohnen da war, war die Sache schon entschieden. Es gab ein Rezept aus dem Buch von

Verena Krieger: Hülsenfrüchte – die besten Rezepte aus dem AT-Verlag.

Der Reis und die Bohnen wurden zusammen mit Dampfkochtopf gekocht. Ich besitze einen Sicomatic L, der auf der Homepage von Silit schon gar nicht mehr erwähnt wird. Ich habe diesen Topf vor langer Zeit von meiner Schwiegermutter geschenkt bekommen, da man als gute Hausfrau so etwas besitzt. Ich habe lange gar nicht damit gekocht, da mir dieser zischende Topf nicht wirklich geheuer war. Als ich dann angefangen habe Babybrei selber zu kochen, war der Topf sehr häufig in Gebrauch. Da ich ja für viel Geld Anfang des Monats eine neuen Dichtring gekauft habe, habe ich das gleich ausprobiert. Es hat echt super geklappt.

Die Sauce habe ich noch etwas mit Wasser verdünnt, da mir der Geschmack der Sojasauce zu dominant war.

Ich hatte nur einen so großen Hunger, dass ich vergessen habe, die Mandelsplitter als Garnitur darüber zu geben.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Azuki-Reis mit Zwiebelsauce
Kategorien: Reis, Bohnen
Menge: 4 Personen

Zutaten

100 Gramm   Azukibohnen
200 Gramm   Vollreis
H SAUCE
2 Essl.   Öl
1 Teel.   Geröstetes Sesamöl
2 groß.   Zwiebeln, in Halbmonde geschnitten
2     Knoblauchzehen, durchgepresst
1 Essl.   Ingwer, geschält und auf der Zitronenraffel
      — gerieben
1 Teel.   Essig
1 Prise   Vollrohrzucker
1 Prise   Cayennepfeffer
4 Essl.   Sojasauce
H ZUM GARNIEREN
      Mandelsplitter

Quelle

  Verena Krieger – Hülsenfrüchte, Die besten
  Rezepte, Seite 62
  Erfasst *RK* 01.01.2006 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Die Bohnen über Nacht in viel Wasser einweichen.Am nächsten Tag das Einweichwasser abgiessen, Bohnen und Reis waschen und mit 600 ml frischem Wasser in den Dampfkochtopf geben. 45 Minuten unter Druck weich kochen. Für die Sauce die Öle in einer Saucenpfanne ewärmen. Zwiebeln beifügen und goldbraun braten. Mit 6 Esslöffeln Wasser ablöschen und aufkochen.Alle übrigen Saucenzutaten beifügen und ein paar Minuten köcheln lassen. Zum Anrichten die Sauce auf warme Teller geben. Den Azuki-Reis daraufgeben und mit Mandelsplittern gamieren.

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Curry-Möhren mit Rosinen, Reis und Naan

Nach den kalorinreichen Feiertagen wollen wir jetzt mal wieder einen Gang zurückschalten. Also haben wir uns für Curry-Möhren entschieden. Da das Rezept für zwei Personen ist, hat mich der Blog von Ralph dazu inspiriert, Naan dazu zu servieren. Mangels Inder mußte ich das Naan selber backen. Bei solchen Fragen schaue ich normal zur erst in Petras Brotkasten nach. Das Rezept beinhaltete einen Backstein und einen Brotschieber und das war auf die Schnelle genauso wenig zu besorgen wie der Inder. Also habe ich ein wenig gesurft und bin bei Susanne Hornikel fündig geworden. Kurz und gut, das Brot war lecker aber die Zubereitung eine ‚Schweinerei‘. Der Teig war sehr flüssig und er hat geklebt ohne Ende.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Naan (Fladenbrot)
Kategorien: Brot
Menge: 8 Stück

Zutaten

500 Gramm   Mehl
1 Teel.   Backpulver
1/2 Teel.   Natron
1 Teel.   Salz
1     Ei
1 Essl.   Ghee oder Butter
125 Gramm   Joghurt
1/4 Ltr.   Milch; ca.
      Fett zum Ausfetten des Backblechs

Quelle

  Ein Rezept von: Susanne Hornikel
  http://www.swr.de/kaffee-oder-tee/vvv/kochschule/
  2002/09/24/
  Erfasst *RK* 29.12.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

(Naan: berühmtes Mogul-Brot, das ursprünglich in einem Tandoor-Ofen gebacken wurde.)

Mehl mit Backpulver, Natron, Salz, Ei, Ghee und Joghurt vermengen. Nach und nach Milch zugießen, bis ein weicher Teig entsteht. Ca. 2 Stunden an einem warmen Platz zugedeckt ruhen lassen, Dann nochmals durchkneten und in 8 Portionen teilen. Auswellen (ca. 15 cm langes Oval), auf der Oberseite mit Wasser bepinseln und mit der feuchten Seite nach unten auf ein gefettetes Backblech legen. Mit geschmolzener Butter oder Ghee bepinseln und bei ca. 200 Grad 10 Minuten backen

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Die Curry-Möhren waren dann vergleichsweise einfach. Dazu gab es einen Hom Mali Reis, den ich bei meiner letzten Kaffeebestellung bei Gepa-Fairhandelshaus mitbestellt hatte.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Curry-Möhren mit Rosinen
Kategorien: Wok, Möhren
Menge: 2 Personen

Zutaten

400 Gramm   Möhren
1     Zwiebel
1 Essl.   Öl
2 Essl.   Curry
      Salz
2 Essl.   Rosinen

Quelle

  Vegetarisch fit! 01/2006, Seite 20
  Erfasst *RK* 30.12.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Die Zwiebel abziehen und fein hacken. Möhren putzen, waschen und in dünne Scheiben schneiden. Öl in Wok oder Bratpfanne erhitzen und Zwiebeln mit Currypulver darin glasig anbraten.

2. Möhren zugeben und kurz mitbraten. Eine Prise Salz, Rosinen und etwas Wasser zugeben. Unter Rühren in wenigen Minuten fertig garen.

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Gebratener Curryreis

Da sich in meinem Vorratskeller Reissorten aller Art tummeln, war heute mal wieder Reis dran. Das Rezept stammt aus ‚Wok vegetarisch‘ von GU, das ich mal von GU geschenkt bekommen habe, da ich Probleme mit einem Rezept in einem anderen Kochbuch hatte, und GU daraufhin angeschrieben hatte. Nach kurzer Zeit bekam ich eine Antwort und dieses Kochbuch als Entschädigung.
Ausgesucht hatte ich ‚Gebratenen Curryreis‘. Die Mungobohnen habe ich im Snacky die Woche über gezogen, da ich hier schlecht frische bekomme. Tengelmann hat manchmal Sprossen, aber denen traue ich nicht so über den Weg. Statt Erbsen gab es die restlichen Bohnen, die ich im Sommer eingefroren hatte. Das Gericht war lecker, aber entweder ist mein Curry nicht mehr so toll, oder 2 TL sind zu wenig. Auf die Eier hätte auch verzichtet werden können.
Da es für uns Drei zu viel war, wird der Rest morgen mit Essig und %Ouml;l aufgepeppt und als Salat gegessen.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Gebratener Curryreis
Kategorien: Wok, Reis
Menge: 4 Personen

Zutaten

250 Gramm   Basmatireis
1 klein.   Möhre
1     Dünne Stange Lauch
1     Rote Paprikaschote
100 Gramm   Champignons
100 Gramm   Mungobohnensprossen
4 Essl.   Öl
100 Gramm   Gespalte Erbsen (frisch oder tiefgekühlt und aufgetaut)
2 Teel.   Curry
      Salz
2     Eier
2 Essl.   Reiswein
      Schwarzer pfeffer

Quelle

  Wok vegetarisch,
  Cornelia Schirnharl, Seite 50
  Erfasst *RK* 04.12.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Reis in einem Sieb kalt abspüle, bis das ablaufende Wasser klar bleibt. In einem Topf mit 1/2 l Wasser zum Kochen bringen und zugedeckt bei schwacher Hitze in 20 min körnig ausquellen lassen. Dann gut auskühlen lassen.

2. Möhre schälen und klein würfeln. Lauch putzen, längs halbieren, waschen und quer in Streifen schneiden. Paprika waschen, halbieren, putzen und würfeln. Pilze putzen und in Scheiben schneiden. Sprossen kalt abspülen und abtropfen lassen.

3. Wok erhitzen, 3 EL Öl darin heiß werden lassen, Reis reingeben und unter ständigem Rühren braten, bis er leicht knusprig ist. Herausnehmen.

4. Restliches Öl im Wok erwärmen. Zerkleinertes Gemüse dazugeben und unter Rühren 5 Min. braten, bis es bißfest ist. Erbsen mit Curry untermischen, Gemüse salzen und noch 1 Min. braten. Reis wieder untermischen und erwärmen.

5. Eier mit Reiswein, Salz und Pfeffer verrühren. Masse unter den Reis mischen und nur einmal kurz durchrühren, bis die Eier gestockt, aber nicht trocken sind. Reis sofort servieren.

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