Panna Cotta Versuch 1

Panna Cotta

Ich liebe Panna Cotta. Bisher ergab sich immer spätestens bei einem Weihnachtsessen beim Italiener die Gelegenheit eines zu essen. Dieses Jahr gab es bei mir zwei Weihnachtsessen. Das erste Weihnachtsessen war „gut bürgerlich“ und das zweite war indisch.
Also blieb nur die Option „selbermachen“.

Rezepte gibt es im Internet genügend und so habe ich es ausprobiert. Mit leckerer Biosahne. Ich habe es erst einmal mit einer kleinen Portion versucht und es wurden zwei Espressotassen und zwei halbgefüllte Souffleförmchen. Ich habe wie empfohlen die Formen mit kaltem Wasser ausgespült und nach der Verweildauer im Kühlschrank die Förmchen warm abgespült, aber leider kam die Panna Cotta nicht raus. Dann wurde sie eben so ausgelöffelt und sie war lecker.

Ich wäre über einen Tipp dankbar, wie ich sie beim nächsten Mal aus den Förmchen herausbekomme.

Buttergebäck

Wie ich ja bereits erwähnt habe, hat es mit der Weihnachtsbäckerei dieses Jahr spät begonnen. Eigentlich wollte ich auch mit meinem Sohn noch Ausstecherle machen, aber nur, wenn meinen Tochter zur gleichen Zeit schläft. Leider hat sie uns den Gefallen nicht getan. Am nächsten Tag hatte mein Sohn dann Besuch, also habe ich alleine ausgestochen. Dazu habe ich, damit es schneller geht, den Brigitte-Ausstecher genommen. (Für das Rezept habe ich keine genaue Quellenangabe. Es gab mal ein Paket mit Low-Fat Weihnachtsplätzchen und da war dieses Rezept dabei).

Ich hoffe, nächstes Jahr habe ich mehr Lust zum Backen.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Buttergebackenes für Plätzchen
Kategorien: Plätzchen, Weihnachtenn
Menge: 1 Rezept

Zutaten

2     Eier, Gew.-Kl. M (53g bis 63g)
250 Gramm   Halbfettbutter
500 Gramm   Weizenmehl (Typ 405)
250 Gramm   Zucker, weiß
15 Gramm   Vanillinzucker
20 Gramm   Backin, Backpulver
      Fettprozent: 27,53 %

Quelle

  www
  Erfasst *RK* 16.08.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

Aus dem Rezept einen Knetteig aber nur mit EINEM EI machen, je nach Lust und Laune "parfümieren" mit

Vanillemark, Orangensaft, Rum, Zitronensaft,

was halt grad in die Hände fällt. Mit dem restlichen Ei die Plätzchen betreichen und Hagelzucker draufstreuen.

Evtl. etwas Wasser zum Teig geben oder falls dieser zu feucht ist etwas Mehl.

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Weihnachts-Cantuccini

Weihnachtscantucci

Nachdem ich den ganzen Dezember keine richtige Lust zum Plätzchenbacken hatte, habe ich dann am 23. Dezember damit angefangen. Es gab zum einen die obligatorischen Bethmännchen
und zum anderen Weihnachts-Cantuccini von living at home.
(Das Rezept ist auf der Seite von Living at home nicht mehr zu finden. Aber mittlerweile im Blog)
.
Das Enthäuten der Mandeln war recht angenehm im Gegensatz zum Enthäuten der Haselnüsse (hat da vielleicht jemand einen Tipp?). Das Marzipan hat man angenehm rausgeschmeckt, aber vom Lebkuchengewürz war nichts zu schmecken. Das Päckchen war aber schon angebrochen – es könnte also daran gelegen haben.

Die Beschenkte hat sich gefreut und mir haben sie auch geschmeckt.

Gemüsenudeln

Heute gab es wieder ein schnelles, aber leckeres Gericht aus der aktuellen Vegetarisch fit!. (Das Rezept trägt den Untertitel: für Ungeübte)
Anstatt die Gemüse mit dem Sparschäler in lange, dünne Streifen zu schneiden, habe ich alles mit der Kitchen Aid schneiden lassen.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Gemüsenudeln
Kategorien: Nudeln
Menge: 4 Portionen

Zutaten

250 Gramm   Spaghetti
      Salz
200 Gramm   Möhren
300 Gramm   Sellerie
200 Gramm   Kohlrabi
1/2     Gemüsezwiebel
1     Knoblauchzehe
1 Bund   Petersilie, glatt
4 Essl.   Pflanzencreme (Katja: Öl)
150 ml   Sahne
100 ml   Gemüsebouillon
      Pfeffer
100 Gramm   Pecorino, gerieben

Quelle

  Vegetarisch fit! 01/2008, Seite 31
  Erfasst *RK* 22.12.2007 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Nudeln in kochendem Wasser nach Packungsanweisung kochen, abgießen und abtropfen lassen.

2. Inzwischen Möhren, Sellerie und Kohlrabi schälen. Sellerie und Kohlrabi in ca. 1 cm breite Scheiben schneiden. Möhren, Sellerie und Kohlrabi mit dem Sparschäler in dünne Streifen schneiden. Knoblauch abziehen und fein hacken. Petersilie waschen, trockenschütteln und hacken.

3. Pflanzencreme in einer Pfanne erhitzen, Möhren, Sellerie, Kohlrabi, Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten. Spaghetti dazugeben, vorsichtig mit dem Gemüse vermischen, mit Sahne und Gemüsebouillon ablöschen und kurz aufkochen. Petersilie unterrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4. Gemüsenudeln auf Teller verteilen und mit Pecorino bestreut servieren.

Blog 22.12.2007

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Kulinarischer Adventskalender #10: Lebkuchen mit Kakao


Bereits zum dritten Mal wird von Zorra im Kochtopf der kulinarische Adventskalender organisiert. Auch in diesem Jahr gibt es wieder tolle Preise zu gewinnen.
Wie das geht? Das erfahrt ihr hier

Genau wie hinter den letzten Türchen wird auch bei mir gebacken. Es gibt Lebkuchen mit Kakao.

Die Herstellung der Lebkuchen war einfacher als ich es mir vorgestellt hatte, allerdings auch klebriger. Aber wenn man den Tipp mit dem kalten Wasser befolgt, dann lassen sie die Lebkuchen ganz gut formen.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Lebkuchen mit Kakao
Kategorien: Plätzchen, Weihnachten
Menge: 30 Stück

Zutaten

100 Gramm   Weiche Butter
2 Essl.   Honig
100 Gramm   Rohrohrzucker
3 Teel.   Lebkuchengewürz
3 Essl.   Kakaopulver
3     Eier
300 Gramm   Weizen-Vollkornmehl
1 Pack.   Weinstein-Backpulver
120 Gramm   Mandeln, gerieben
50 Gramm   Rosinen, gehackt
30     Oblaten (Ø 5 cm)
150 Gramm   Dunkle Kuvertüre
30     Halbe Mandeln, geschält

Quelle

  Schrot & Korn 11/2007, Seite 21
  Erfasst *RK* 09.12.2007 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Butter, Honig, Zucker, Lebkuchengewürz und Kakao mit dem Handrührer verrühren. Eier zufügen.

2. Mehl mit Backpulver mischen. Löffelweise unterheben. Mandeln und Rosinen unterrühren.

3. Oblaten auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Teig darauf verteilen. Mit einem in kaltes Wasser getauchten Löffel in Form bringen.

4. Bei 180 – 200°C etwa 15 Minuten backen. Auskühlen lassen. Mit im Wasserbad geschmolzener Kuvertüre überziehen. Mit Mandeln verzieren.

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Ich wünsche Euch allen noch eine schöne Adventszeit und viel Spaß mit dem kulinarischen Adventskalender.

Kartoffel-Kokosgratin

Heute gab es bei uns diesen Kartoffel-Kokosgratin.

Es hat sehr lecker geschmeckt und das Garen in der Kokosmilch ist mal etwas ganz anderes als die üblich Sahne-Käse-Mischung. Den Knoblauch würde ich beim nächsten Mal feiner reiben oder schneiden, da ich ihn eher grob gewürfelt hatte. Das Gratin habe ich nach 20 min mit Alu abgedeckt, da die ersten Kartoffelscheiben wieder knusprig wurden. Der Teil der Kartoffeln, der von der Kokosmilch bedeckt war, war nach 40 min sehr weich und cremig.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kartoffel-Kokosgratin mit Ingwer
Kategorien: Auflauf, Gratin, Kartoffeln, Vegan
Menge: 4 Portionen

Zutaten

2 Essl.   Sesam
1 Teel.   Brat- oder Olivenöl
700 Gramm   Geschälte, fest kochende Kartoffeln
1 Stange   Lauch
1 Stück   Ingwer (etwa 3 cm lang)
2     Knoblauchzehen
250 Gramm   Kokosmilch
150 ml   Gemüsebrühe
1 Teel.   Muskatblüte (Macis)
      Salz
1 Prise   Cayennepfeffer

Quelle

  KRAUT & RÜBEN 10/2005
  Erfasst *RK* 14.09.2005 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Sesam ohne Fett leicht rösten und abkühlen lassen. Eine flache ofenfeste Form mit Öl einpinseln. Kartoffeln sehr dünn hobeln, Lauch längs halbieren und quer in feine Halbringe schneiden, Ingwer fein reiben und Knoblauch fein hacken.

2. Kokosmilch, Gemüsebrühe, Ingwer, Knoblauch, Muskatblüte, Salz, Cayennepfeffer und die Hälfte vom Sesam mischen, herzhaft abschmecken und mit den Kartoffelscheiben mischen.

3. Lauch in die Form geben. Kartoffeln und Kokosmilch darauf geben und die Oberfläche mit Sesam bestreuen.

4. Bei 220 Grad 30-40 Minuten backen, bis die Kartoffeln weich geworden sind.

Zusammen mit einem bunten Salat ist das Kartoffelgratin eine komplette Mahlzeit für vier Personen. Als Beilage zu Gemüse oder Fisch reicht das Gratin auch für sechs Portionen. Tipp: Die Garzeit des Kartoffelgratins kann je nach Kartoffelsorte varieren und auch länger sein. Legen Sie einen Deckel oder Alufolie auf das Gratin, damit die Oberfläche nicht zu stark bräunt.

Blog: 09.12.2007

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DKduW: Vintschger Fladen

Mein Beitrag zum Dezember DKduW sind Vintschger Fladen. Eigentlich habe ich diese für den bbd#4 gebacken; es aber nicht mehr geschafft, das Rezept zu übersetzen.

Das Rezept stammt aus einem GU Küchenratgeber mit dem Titel ‚Brot backen‘, geschrieben von Marey Kurz. Das war mein erstes Brotbackbuch und es muß schon einige Jahre alt sein. Enthalten sind viele verschiedene Hefebrote. Bei mir werden die Hefebrote recht schnell trocken und ich habe auch noch nicht die perfekte Lagerung gefunden.

Während ich mich dann intensiver mit dem Brotbacken beschäftigt habe, bin ich über Petras Brotkasten und die Yahoo-Gruppe Brotkorb gestoßen. Nachdem einigen traurigen Sauerteigversuchen habe ich dann mit der geduldigen Unterstützung von Küchenlatein auch die ersten Sauerteigerfolge verbuchen können und auch schon selber Sauerteig angesetzt. Trotzdem bin ich beim Brotbacken lange nicht so experimentierfreudig wie die beiden Damen, sondern backe oft unser Lieblingsbrot: Mehrkornbrot USA.
In Erinnerung an einen tollen Südtirolaufenthalt habe ich die Vintschger aus dem Buch gebacken.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Vintschger Fladen
Kategorien: Brot, Hefe
Menge: 6 Stück

Zutaten

200 Gramm   Weizenmehl (Typ 405)
200 Gramm   Roggenmehl (Typ 997)
1 Würfel   Hefe (42 g)
1 Essl.   Rübensirup (Reformhaus)
300 ml   Lauwarmes Wasser
1 Teel.   Kümmel
1/2 Teel.   Fenchelsamen
1/2 Teel.   Anissamen
2 Teel.   Meersalz
H FÜR DAS BACKBLECH
      Butter
H ZUM FORMEN
3 Essl.   Roggenmehl (Type 997)

Quelle

  Marey Kurz, Brot backen,Seite 10
  GU Küchen-Ratgeber ISBN 3-7742-1741-6
  Erfasst *RK* 24.11.2007 von
  Katja Brenner

Zubereitung

1. Das Mehle in einer großen Rührschüssel mischen, die Hefe an eine Seite am Schüsselrand bröckeln, den Sirup über die Hefe verteilen. Das Wasser dazugießen und mit der Hefe, dem Sirup und etwas von dem Mehl verrühren. Die Schüssel zugedeckt etwa 15 Minuten an einen warmen Ort stellen.

2. Das restliche Mehl, die Gewürze und das Salz nach und nach mit den Knethaken des Handrührgerätes oder einer Küchenmaschine unter den Vorteig kneten. Den Teig zugedeckt etwa 15 Minuten ruhen lassen. Dann das Backblech gut mit Butter fetten.

3. Den Teig so lange gründlich kneten, bis er geschmeidig ist und sich vom Schüsselrand zu lösen beginnt. Das dauert bei diesem klebrigen, feuchten Roggenteig etwa 5 Minuten.

4. Den Teig mit einem Teigschaber stückweise (so daß 6 gleich große Stücke entstehen) entnehmen und jedes nacheinander in dem restlichen Mehl wenden. Zwischen den bemehlten Handflächen jeweils zu einem flachen, etwa 15 x 15 cm großen Teigfladen formen (durch Hin- und Herklatschen). Die Fladen auf dem Blech verteilen. Mit einem Tuch zudecken und nochmals etwa 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Teigvolumen um etwa ein Drittel vergrößert hat.

5. Mit einer Backnadel oder einem Holzstäbchen mehrere Löcher in die Fladen stechen.

6. Den Boden und die Seitenwände des Backofens mit Wasser besprühen oder mit einem gut feuchten Tuch kurz abreiben. Die Fladen im Backofen (Mitte) bei 250° in 30-35 Minuten knusprig braun backen. Die Fladen noch etwa 5 Minuten im ausgeschalteten Ofen stehenlassen.

7. Die Vintschger aus dem Backofen nehmen, auf ein Kuchengitter legen und von allen Seiten mit kaltem Wasser besprühen.

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Kartoffel-Knoblauch-Tarte

Uns war mal wieder nach einer Quiche oder einer Tarte. Die meisten Rezepte in meiner RK-Suite sind mit mediterranen Zutaten und kommen so zur Zeit nicht in Frage, da diese regional nicht verfügbar sind.

Da fiel die Wahl auf die Kartoffel-Knoblauch-Tarte von brigitte.de . Leider ist nicht angegeben, ob es sich hierbei um einen Zwischengang handelt, denn die Personenangabe mit vier Personen trifft es nicht so gut – ich würde die Angabe dann eher auf 2 reduzieren.

Mein Backofen heizt nicht mehr gleichmäßig, deshalb ist ein Teil der Kartoffelscheiben etwas bräunlich und knusprig geworden, aber das hat dem Geschmack wenig Abbruch getan.

In meinem Post über die Lachs-Kartoffel-Quiche hatte ich über meine Probleme mit dem Mürbeteig berichtet. Ilka hat mir daraufhin einen Mail geschickt und mir geraten, Mehl und Fett in der Küchenmaschine so lange zu verrühren, bis alles krümelig ist und dann erst Wasser dazugeben. Es hat super geklappt. Danke Ilka.